Eigenheime bleiben als „Rente aus Stein“ bei der Frage nach der sichersten Form der Altersvorsorge auf dem ersten Platz.
Das ist das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Studie im Auftrag der Postbank. 63% der Berufstätigen nennen die eigene Immobilie als besonders sichere Anlageform. Auf dem zweiten Platz folgt die staatliche Rente bzw. Beamtenpension mit 53%. Auf dem dritten Platz liegen Einnahmen aus Haus- und Grundbesitz sowie die betriebliche Altersvorsorge. Deutlich mehr Vertrauen in Immobilien haben mit 65% positiven Nennungen die Westdeutschen. In Ostdeutschland sind nur 53% Immobilienanhänger. Die Studie spiegelt, dass in wirtschaftlich unsicheren Zeiten die Vorzüge der Immobilie als Wertanlage besonders geschätzt werden.
Jeder zehnte Berufstätige in Deutschland plant lt. BHW bausparkasse inzwischen, in nächster Zeit ein Eigenheim zu erwerben. Wunsch und Wirklichkeit klaffen jedoch auseinander: Nur 39% aller noch nicht im Ruhestand lebenden Deutschen rechnen damit, im Alter die eigenen vier Wände zu besitzen. Im vergangenen Jahr waren es noch 42%. (Gi24/DIB, Nr. 207, Foto: © Max Müller, pixelio.de)
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