<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>GI24-News &#187; Marktinfo´s</title>
	<atom:link href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/category/marktinfos/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news</link>
	<description>GI24-News &#124; Gewerbeimmobilien Nachrichten</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 07:23:48 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Zukunftsranking D&#252;sseldorf: Medienhafen, City und „K&#246;“/Bankenviertel sind die Gewinner</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/zukunftsranking-duesseldorf-medienhafen-city-und-koebankenviertel-sind-die-gewinner-245153/</link>
		<comments>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/zukunftsranking-duesseldorf-medienhafen-city-und-koebankenviertel-sind-die-gewinner-245153/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/zukunftsranking-duesseldorf-medienhafen-city-und-koebankenviertel-sind-die-gewinner-245153/</guid>
		<description><![CDATA[So wie alle bundesdeutschen Top5-St&#228;dte leidet D&#252;sseldorf trotz aktuell herausragender Vermietungsums&#228;tze an einem enormen &#220;berhang an B&#252;rofl&#228;che und positioniert sich mit derzeit 10,5 Prozent im Leerstandsranking an zweiter Stelle. Die vierzehn Teilm&#228;rkte werden hinsichtlich ihrer Attraktivit&#228;t und Zukunftsf&#228;higkeit jedoch &#228;u&#223;erst differenziert gesehen, so die aktuelle Dr. L&#252;bke Studie &#8222;Marktspiegel D&#252;sseldorf&#8220;, die relevante Standortfaktoren aus Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie alle bundesdeutschen Top5-St&auml;dte leidet D&uuml;sseldorf trotz aktuell herausragender Vermietungsums&auml;tze an einem enormen &Uuml;berhang an B&uuml;rofl&auml;che und positioniert sich mit derzeit 10,5 Prozent im Leerstandsranking an zweiter Stelle. Die vierzehn Teilm&auml;rkte werden hinsichtlich ihrer Attraktivit&auml;t und Zukunftsf&auml;higkeit jedoch &auml;u&szlig;erst differenziert gesehen, so die aktuelle Dr. L&uuml;bke Studie &bdquo;Marktspiegel D&uuml;sseldorf&ldquo;, die relevante Standortfaktoren aus Sicht von Eigent&uuml;mern und Mietern analysiert hat. Insbesondere die &bdquo;soft facts&ldquo; wie Image, Ambiente und die Repr&auml;sentativit&auml;t des Standortes werden von rund 70 Prozent der Nutzer hoch bewertet. Christian Dillenberger, Regionalleiter der Dr. L&uuml;bke am Standort D&uuml;sseldorf sieht in der konsequenten Profilierung f&uuml;r die Stadtteile und Teilm&auml;rkte &bdquo;vielfach unerschlossene Vermarktungspotenziale&ldquo;. Der Medienhafen als Aufsteiger der letzten 10 Jahre hat von einem nachhaltigen Branding profitiert, wird derzeit als aussichtsreichster B&uuml;rostandort gesehen und entwickelt sich zu einem lebendigen Stadtquartier.<span id="more-5153"></span></p>
<p>Durch prozyklische Baut&auml;tigkeiten der letzten Jahre sowie anstehende Fertigstellungen ist eine reelle Nettoabsorption im D&uuml;sseldorfer Markt weiterhin schwierig und die B&uuml;rostandorte konkurrieren immer st&auml;rker um renommierte Mieter mit guter Bonit&auml;t. Die Wahrnehmung und Kommunizierung der jeweiligen Standortvorteile gewinnt f&uuml;r Eigent&uuml;mer bei der Objektvermarktung, insbesondere in schwierigen Lagen, zunehmend an Bedeutung.</p>
<p><strong>Seestern schl&auml;gt Kennedydamm</strong><br />
Der Medienhafen mit seiner einmaligen Arbeitsatmosph&auml;re ist f&uuml;r Mieter derzeit der attraktivste Unternehmensstandort, gefolgt von den etablierten Lagen im (erweiterten) Citybereich und &bdquo;K&ouml;&ldquo;/Bankenviertel. Dies sind f&uuml;r 60 Prozent der Mieter die Wunschstandorte im D&uuml;sseldorfer Stadtgebiet. Die peripheren Lagen wie Ost, S&uuml;d, Heerdt/L&ouml;rick, Grafenberger Allee sowie M&ouml;rsenbroicher geh&ouml;ren zu den eher unattraktiven Standorten und werden nur von 1 bis 5 Prozent der Mieter pr&auml;feriert. Der Vergleich der st&auml;dtebaulich &auml;hnlich konzipierten Teillagen Kennedydamm und Seestern geht eindeutig zugunsten des Seesterns, der sich unter den Top5-B&uuml;rostandorten positioniert. Mit 6 Prozent der Nennungen ist beim Kennedydamm die Diskrepanz zwischen Attraktivit&auml;tsempfinden und reeller Mietsituation am zweitst&auml;rksten ausgepr&auml;gt.</p>
<p><strong>Mieter und Eigent&uuml;mer sehen Zukunftsf&auml;higkeit sehr differenziert </strong><br />
Keiner der befragten Mieter hegt an seinem jetzigen Standort eine schlechte Prognose hinsichtlich Stadtteilentwicklung, Neubauprojekte/Revitalisierungen und die Ansiedlung renommierter Unternehmen. Vielmehr sind mehr 82 Prozent von einer positiven Entwicklung &uuml;berzeugt und attestieren damit ihrem aktuellen Unternehmensstandort eine gute bis sehr gute Zukunftsf&auml;higkeit. Die Eigent&uuml;mer sehen die dies sehr viel kritischer. Das h&ouml;chste Vertrauen genie&szlig;en &bdquo;K&ouml;&ldquo;/Bankenviertel, Flughafen und Medienhafen. Die peripheren und preisg&uuml;nstigen Lagen wie Ost, S&uuml;d, Heerdt/L&ouml;rick und M&ouml;rsenbroicher Ei gelten f&uuml;r sie als m&ouml;gliche Verlierer im Wettbewerb um gute Mieter. Selbst der Seestern wird im Gegensatz zu der Mietereinsch&auml;tzung bislang durch das Gros der Bestandshalter als schwierig gesehen. Die j&uuml;ngsten Anmietungen durch Vodafone, Ericsson sowie der AXA werden jedoch zu einer St&auml;rkung der linksrheinischen B&uuml;romarktzonen f&uuml;hren.</p>
<p><strong>Hohe Standorttreue der Mieter auch durch erfolgreiche Preisverhandlungen</strong><br />
Trotz knapper gewordener Mietbudgets k&ouml;nnen sich nur 30 Prozent der Nutzer einen Wegzug aus D&uuml;sseldorf vorstellen. Die Alternativstandorte Neuss, Ratingen und K&ouml;ln locken dabei nicht nur mit einem g&uuml;nstigeren Mietpreisgef&uuml;ge. So hat der 40 Prozentpunkte niedrigere Gewerbesteuerhebesatz zuletzt die Ansiedlung von Coca Cola und Nokia in Ratingen vers&uuml;&szlig;t. Doch weniger als ein Viertel der Befragten erachtet den Hebesatz als relevanten Standortfaktor. Eine D&uuml;sseldorfer Gesch&auml;ftsadresse zu haben, ist einfach wichtiger. Dennoch sp&uuml;ren die Eigent&uuml;mer eine gestiegene Preissensibilit&auml;t &#8211; 90 Prozent erleben derzeit eine vermehrte bis starke Ambition der Mieter, die Preise zu verhandeln.</p>
<p><strong>Ambiente immer wichtiger &#8211; Faktor Wohnen wird untersch&auml;tzt</strong><br />
Elementare Standortfaktoren sind f&uuml;r Mieter das Mietpreisniveau, die Verf&uuml;gbarkeit geeigneter B&uuml;rofl&auml;chen per se sowie die Erreichbarkeit per PKW, die noch vor der Anbindung an das &Ouml;PNV-Netz rangiert. Doch neben diesen &bdquo;hard facts&ldquo; benennen 70 Prozent der Mieter noch vor den Versorgungs- und Dienstleistungsangeboten ein gutes Ambiente, Flair sowie Lifestyle als wichtigen Standortfaktor und koppeln dies eng an das Image. &bdquo;Gerade die Standorte, die sich im Attraktivit&auml;ts- und Zukunftsranking im Mittelfeld platzieren wie Seestern und Kennedydamm, haben mittelfristig vor allem dann gute Chancen, wenn ihnen durch gezielte Nutzungserweiterungen das dynamische Wechselspiel von Arbeiten und Leben gelingt. Jeder f&uuml;nfte Mieter erachtet ein Wohnungsangebot im Umfeld als wichtig bis sehr wichtig. Dies wird bislang von den Eigent&uuml;mern noch v&ouml;llig untersch&auml;tzt&ldquo;, so Matthias Behrendt, Senior Consultant bei Dr. L&uuml;bke in D&uuml;sseldorf. (Gi24/L&uuml;bke)</p>
<p>Tagesaktuelle News aus aller Welt finden Sie auch Internet bei Fast Flip (<a target="_blank" href="http://www.fastflip.de">www.fastflip.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/zukunftsranking-duesseldorf-medienhafen-city-und-koebankenviertel-sind-die-gewinner-245153/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Logistikimmobilien Stuttgart: Positive Entwicklungen f&#252;r 2010 prognostiziert</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/logistikimmobilien-stuttgart-positive-entwicklungen-fuer-2010-prognostiziert-245124/</link>
		<comments>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/logistikimmobilien-stuttgart-positive-entwicklungen-fuer-2010-prognostiziert-245124/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/logistikimmobilien-stuttgart-positive-entwicklungen-fuer-2010-prognostiziert-245124/</guid>
		<description><![CDATA[Realogis ver&#246;ffentlicht Bericht zum Markt der Logistikimmobilien, Industriefl&#228;chen und Gewerbeparks im Gro&#223;raum Stuttgart f&#252;r 2009 / Positive Entwicklungen f&#252;r 2010 prognostiziert +++&#160;In der Region Stuttgart wurden in 2009 ca. 90.000 qm Industrie- und Logistikimmobilienfl&#228;chen vermittelt +++&#160;Fl&#228;chennachfrage in 2010 steigt wieder &#8211; Entscheidungen f&#252;r Logistikkontrakte wieder auf der Tagesordnung +++&#160;Nachfrage nach modernen Logistikimmobilien sp&#228;testens Ende 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="188" height="34" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-neu.png" />Realogis ver&ouml;ffentlicht Bericht zum Markt der Logistikimmobilien, Industriefl&auml;chen und Gewerbeparks im Gro&szlig;raum Stuttgart f&uuml;r 2009 / Positive Entwicklungen f&uuml;r 2010 prognostiziert +++&nbsp;In der Region Stuttgart wurden in 2009 ca. 90.000 qm Industrie- und Logistikimmobilienfl&auml;chen vermittelt +++&nbsp;Fl&auml;chennachfrage in 2010 steigt wieder &ndash; Entscheidungen f&uuml;r Logistikkontrakte wieder auf der Tagesordnung +++&nbsp;Nachfrage nach modernen Logistikimmobilien sp&auml;testens Ende 2010 eminent</strong>.</p>
<p>Im Gesamtjahr 2009 wurden in der Region Stuttgart* von allen Marktteilnehmern insgesamt ca. 95.000 qm Lager-, Logistik- und Produktionsfl&auml;chen umgesetzt. Das entspricht einem R&uuml;ckgang von knapp 36 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr (2008 gesamt: 148.000 qm), der vorrangig der starken Abh&auml;ngigkeit der von der Krise am st&auml;rksten betroffenen Branchen Automobilbau und Maschinenbau geschuldet ist. Die meisten Mietlaufzeiten<span id="more-5124"></span> der Bestandsfl&auml;chen waren kurz- bis mittelfristig (2 bis 5 Jahre). Den gr&ouml;&szlig;ten Mietabschluss mit ca. 6.000 qm Lager- und Logistikfl&auml;che t&auml;tigte die Andreas Christ Spedition und M&ouml;beltransport GmbH im Rahmen einer neuen Standortstrategie in Schwieberdingen. Vermittler war Realogis Stuttgart. Der gesamte Marktbericht mit Trends f&uuml;r 2010 ist downloadbar unter www.realogis.de.</p>
<p><strong>Trends und Prognose f&uuml;r das Marktgebiet Region Stuttgart</strong></p>
<p>&bdquo;Nach Beendigung der Schockstarre der Wirtschaft steigt die Fl&auml;chennachfrage in 2010 wieder sp&uuml;rbar an&ldquo;, ist Oliver Stenzel, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Realogis Immobilien Stuttgart &uuml;berzeugt. &bdquo;Wir beobachten, dass bisher aufgeschobene Entscheidungen f&uuml;r Logistikkontrakte jetzt wieder auf der Agenda stehen&ldquo;, so Stenzel. Zudem ist Stenzel davon &uuml;berzeugt, dass die w&auml;hrend der Krise optimierten Prozessabl&auml;ufe besonders in der Schl&uuml;sselbranche Automobilindustrie einen verst&auml;rkten Kostendruck nach sich ziehen werden und damit den Trend zum Outsourcing langfristig wieder verst&auml;rken werden. Daher rechnet Realogis ab Mitte bis Ende 2010 wieder mit einer anziehenden Nachfrage nach modernen Logistikimmobilien durch Speditionen, Logistikdienstleistungsunternehmen, Hersteller und Handelsunternehmen. Vor dem Hintergrund ist sich Stenzel sicher, dass &bdquo;die Region Stuttgart als Wirtschaftsstandort weiter an Bedeutung gewinnen wird und f&uuml;r die Logistikbranche sowie Investoren eine zunehmend bedeutende Position einnimmt.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Allerdings fehlt es nach wie vor an geeigneten Grundst&uuml;cken f&uuml;r moderne Logistikparks und gro&szlig;fl&auml;chige Umschlagsterminals&ldquo;, so Stenzel, &bdquo;obwohl bei einigen St&auml;dten und Gemeinden eine Abkehr der streng restriktiven Haltung gegen&uuml;ber der Ansiedlung von Logistikunternehmen zu beobachten ist.&ldquo; Dadurch dass auf Vorrat errichtete Neubauten seit jeher fehlen, die Nachfrage jedoch steigen wird, da der Bedarf im Rahmen von Neuausschreibungen meist kurzfristig entsteht, wird es in der Region Stuttgart erneut zu einer Verknappung von hochwertigen Logistikanlagen ab 10.000 qm kommen. Unterst&uuml;tzt wird dies durch die Tatsache, dass die Region Stuttgart im bundesweiten Vergleich als der Top-Standort mit dem gr&ouml;&szlig;ten Nachholbedarf hinsichtlich der Umsiedlung von Nutzern aus &auml;lteren und &uuml;berholten Liegenschaften hin zu modernen und nachhaltigen Logistikimmobilien z&auml;hlt.</p>
<p><strong>Aktuelle Nettomietpreise in der Region Stuttgart nach Immobilientypen </strong></p>
<ul>
<li>hochwertige Logistikimmobilien mit folgenden Merkmalen: mind. 10,50 m Hallenh&ouml;he, gro&szlig;z&uuml;gige Andienungszonen und min.1-2 Tore pro 1.000 qm Hallenfl&auml;che, effiziente Beheizungssysteme. Mietpreis: 5,00 bis 6,00 Euro/qm</li>
<li>funktionale Bestandsimmobilien mit folgenden Merkmalen: 6,00 bis 8,00 m Hallenh&ouml;he, Rampen und/oder ebenerdige Andienung, gro&szlig;z&uuml;gige Andienungszonen, Heizung, Sprinkleranlage, teilweise Krananlage. Mietpreis: 4,00 bis 5,50 Euro/qm</li>
<li>einfache Hallenfl&auml;chen mit folgenden Merkmalen: bis zu 5,00 m Hallenh&ouml;he, unzureichende Belichtung und D&auml;mmung, meist nur ebenerdige Andienung, Mietpreis: 3,50 bis 4,50 Euro/qm</li>
<li>Service- und Produktionsfl&auml;chen: im Stadtgebiet: bis 7,00 Euro/qm (Durchschnittspreis: 6,50 Euro/qm); im Umland: bis zu 5,00 Euro/qm (Durchschnittspreis: 4,75 Euro/qm).</li>
</ul>
<p><strong>In eigener Sache</strong></p>
<p>Vom Gesamtvolumen von ca. 95.000 qm hat Realogis Immobilien Stuttgart im Jahr 2009 rund 20.000 qm vermittelt. Damit z&auml;hlt Realogis seit der Gr&uuml;ndung Ende 2007 zu den f&uuml;hrenden Beratungsunternehmen in der Vermittlung von Logistikimmobilien, Industriefl&auml;chen und Gewerbeparks im Gro&szlig;raum Stuttgart.</p>
<p><span style="font-size: smaller">(* Als Teilmarkt definiert Realogis die relevanten verf&uuml;gbaren Lager-, Logistik- und Produktionsfl&auml;chen in den Region Stuttgart und im Umkreis von ca. 50 km entlang der Bundesautobahnen A 8 &bdquo;Karlsruhe &#8211; Stuttgart &ndash; M&uuml;nchen&ldquo; sowie A 81 &bdquo;Heilbronn &#8211; Stuttgart &ndash; Singen&ldquo;.)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: smaller">Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien: Firmengruppe Realogis &ndash; www.realogis.de <br />
Realogis ist ein inhabergef&uuml;hrtes Beratungsunternehmen f&uuml;r Vermietung, Verkauf, Ankauf, Beratung sowie Bewertung von Logistikimmobilien, Lagerfl&auml;chen, Lagerhallen, Industrieimmobilien und Gewerbeparks. Dieses Zusammenspiel rund um die Logistikimmobilie und Lagerfl&auml;chen ist einzigartig und erm&ouml;glicht die Realisierung ganzheitlicher L&ouml;sungen f&uuml;r institutionelle Investoren, private K&auml;ufer, Verk&auml;ufer, Projektentwickler, Eigennutzer und Mieter wie Handelsunternehmen, Hersteller, Logistiker und Spediteure. Realogis agiert in allen Bereichen bundes- und europaweit und ist in Deutschland marktf&uuml;hrend.<br />
Zur Firmengruppe geh&ouml;ren Realogis Investment GmbH, Realogis Immobilien M&uuml;nchen GmbH, Realogis Immobilien Stuttgart GmbH und Realogis Immobilien D&uuml;sseldorf GmbH sowie Realogis Consult GmbH.</span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Pressekontakt: <br />
Silke Hoffmann <br />
SH/Communication &ndash; Agentur f&uuml;r Public Relations <br />
Hardt 9 (Nielenhof) <br />
47877 Willich / Hardt <br />
Tel 02159/69 49 8-0 <br />
Fax 02159/69 49 8-9 <br />
E-Mail: s.hoffmann@shcommunication.de </span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Kontakt Realogis: <br />
Oliver Stenzel <br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <br />
Realogis Immobilien Stuttgart GmbH <br />
Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien <br />
Kranstrasse 8 <br />
D-70499 Stuttgart <br />
Tel. +49 (0) 711 / 8 38 89 59-0 <br />
Fax +49 (0) 711 / 8 38 89 59-9 <br />
</span></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/logistikimmobilien-stuttgart-positive-entwicklungen-fuer-2010-prognostiziert-245124/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schieflage bei Frankfurter B&#252;roimmobilien</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/schieflage-bei-frankfurter-bueroimmobilien-245110/</link>
		<comments>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/schieflage-bei-frankfurter-bueroimmobilien-245110/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 04:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/schieflage-bei-frankfurter-bueroimmobilien-245110/</guid>
		<description><![CDATA[Von Christina Winckler. Nach den gro&#223;en Maklerh&#228;usern wie JLL und BNP Paribas Real Estate &#228;u&#223;erte sich nun auch die Stadt Frankfurt zum desolaten B&#252;roimmobilienmarkt in der Main-Metropole. Laut Edwin Schwarz, Planungsdezernent und Vorsitzender des Gutachterausschusses f&#252;r Grundst&#252;ckswerte und sonstige Wertermittlungen, ist dieses Marktsegment 2009 um 90% gegen&#252;ber 2007 eingebrochen. Die Preise f&#252;r Wohnimmobilien hingegen stiegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Christina Winckler.<strong> Nach den gro&szlig;en Maklerh&auml;usern wie JLL und BNP Paribas Real Estate &auml;u&szlig;erte sich nun auch die Stadt Frankfurt zum desolaten B&uuml;roimmobilienmarkt in der Main-Metropole</strong>. Laut Edwin Schwarz, Planungsdezernent und Vorsitzender des Gutachterausschusses f&uuml;r Grundst&uuml;ckswerte und sonstige Wertermittlungen, ist dieses Marktsegment 2009 um 90% gegen&uuml;ber 2007 eingebrochen. Die Preise f&uuml;r Wohnimmobilien hingegen stiegen. Der Umsatz bei Immobilien insgesamt lag im vergangenen Jahr bei 2,1 Mrd. Euro. Dabei fiel der Anteil an B&uuml;ros mit 330 Mio. Euro auf den tiefsten Anteil seit 20 Jahren. 2 Mio. qm stehen leer. Das entspricht einer Leerstandsquote von 14% bei steigender Tendenz. <span id="more-5110"></span></p>
<p>Nach Expertenmeinung sind davon etwa zwei Drittel dauerhaft unvermietbar, da sie den heutigen Standards in keiner Weise mehr entsprechen. Sie m&uuml;ssten von Grund auf rekonstruiert oder abgerissen werden. Doch daf&uuml;r fehlt das Kapital. Die z&ouml;gerliche Haltung der Banken bei der Kreditvergabe ist auch wenig hilfreich. Den Grund f&uuml;r die Misere sieht Schwarz in den Boomjahren 2006 und 2007. Damals wurde ohne jegliche Vorvermietung gebaut. Es kam dar&uuml;ber hinaus zu &uuml;berteuerten K&auml;ufen. Nat&uuml;rlich wird auch die Finanzkrise als Schuldige ins Kalk&uuml;l gezogen. Den Unternehmen fehlen die Auftr&auml;ge, deshalb sparen sie Personal ein und ben&ouml;tigen deswegen weniger Fl&auml;chen Rosiger wird die Lage bei Wohnungen dargestellt. An diesem Markt ist die Immobilienkrise v&ouml;llig vorbei gegangen, so Schwarz.</p>
<p>Die bevorzugten Objekte sind Reihenh&auml;user. Als h&auml;ufigen Kaufgrund sieht Schwarz die Wirtschaftslage. Die Menschen investieren lieber in &bdquo;Betongold&ldquo; als es am Kapitalmarkt anzulegen. Auch Eigentumswohnungen sind gefragt. 2009 wurden 10% mehr verkauft als 2008. Die Preise daf&uuml;r bleiben stabil oder steigen &ndash; je nach Alter und Ausstattung &ndash; um 10%. Doch Schwarz sieht die Zukunft bis 2013 positiv. Der Gutachterausschuss prognostiziert eine Umsatzsteigerung, wenn unverk&auml;ufliche Objekte vom Markt genommen werden und die Preise fallen. Die Preise f&uuml;r Wohnungen werden als stabil eingesch&auml;tzt. (Gi24/DIB, Nr. 210)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/schieflage-bei-frankfurter-bueroimmobilien-245110/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immobilien-Marktbericht „Lager/Logistik Rhein-Main-Gebiet“ 2009 mit Ausblick auf die zuk&#252;nftigen Entwicklungen in 2010</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilien-marktbericht-lagerlogistik-rhein-main-gebiet-2009-mit-ausblick-auf-die-zukuenftigen-entwicklungen-in-2010-245101/</link>
		<comments>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilien-marktbericht-lagerlogistik-rhein-main-gebiet-2009-mit-ausblick-auf-die-zukuenftigen-entwicklungen-in-2010-245101/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilien-marktbericht-lagerlogistik-rhein-main-gebiet-2009-mit-ausblick-auf-die-zukuenftigen-entwicklungen-in-2010-245101/</guid>
		<description><![CDATA[NAI apollo ver&#246;ffentlich Immobilien-Marktbericht &#8222;Lager/Logistik Rhein-Main-Gebiet&#8220; 2009 mit Ausblick auf die zuk&#252;nftigen Entwicklungen in 2010.
Laut einer aktuellen Analyse der unabh&#228;ngigen Immobilienberatungsgruppe NAI apollo wurden im Krisenjahr 2009 in Frankfurt und Frankfurter Umland* rund 324.000 qm Hallen- und Logistikfl&#228;chen umgesetzt Verglichen mit dem Umsatz des Vorjahres, entspricht dies einem R&#252;ckgang um ca. 19 Prozent, so die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="230" height="68" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/nai.png" />NAI apollo ver&ouml;ffentlich Immobilien-Marktbericht &bdquo;Lager/Logistik Rhein-Main-Gebiet&ldquo; 2009 mit Ausblick auf die zuk&uuml;nftigen Entwicklungen in 2010</strong>.</p>
<p>Laut einer aktuellen Analyse der unabh&auml;ngigen Immobilienberatungsgruppe NAI apollo wurden im Krisenjahr 2009 in Frankfurt und Frankfurter Umland* rund 324.000 qm Hallen- und Logistikfl&auml;chen umgesetzt Verglichen mit dem Umsatz des Vorjahres, entspricht dies einem R&uuml;ckgang um ca. 19 Prozent, so die Analyse von NAI apollo in ihrem aktuellen Marktbericht. &bdquo;Damit wurde unsere Prognose f&uuml;r das Gesamtjahr 2009 mit rund 300.000 qm sogar noch &uuml;bertroffen&ldquo;, sagt Michael Weyrauch, Leiter der Industrieabteilung und Gesellschafter bei NAI apollo. <span id="more-5101"></span></p>
<p>Die Vermietungsleistung der Fl&auml;chen zwischen 1.500 qm und 3.000 qm hat sich um &uuml;ber 50 Prozent verringert, die Nachfrage nach Fl&auml;chen zwischen 3.000 qm und 5.000 qm ging im Jahr 2009 um 10 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr zur&uuml;ck. Allein bei Fl&auml;chengr&ouml;&szlig;en bis 1.500 qm konnte ein geringer Zuwachs der Vermietungsleistung von 3 Prozent verbucht werden. &bdquo;Wie auch im Vorjahr waren in 2009 Vermietungen in Bestandsimmobilien ausschlaggebend f&uuml;r den Fl&auml;chenumsatz&ldquo;, so Weyrauch. Zu den gr&ouml;&szlig;ten Vermittlungen von bestehenden Immobilien z&auml;hlen die Anmietung der Firma Sony in Heusenstamm mit ca. 12.500 qm; in Dreieich mietete die Firma VW ca. 12.000 qm und in Gro&szlig;-Ostheim bezog das Unternehmen M&uuml;hle ebenfalls ca. 12.000 qm Hallenfl&auml;che.<br />
Insgesamt fanden sieben nennenswerte Fl&auml;chenums&auml;tze &uuml;ber 10.000 qm in dem definierten Teilmarkt in 2009 statt, worunter lediglich zwei Abschl&uuml;sse im Bereich Projektentwicklung vermittelt wurden. Erstens wurden rund 20.500 qm Zentrallagerfl&auml;chen in Lorsch f&uuml;r Alnatura errichtet. Zweitens werden rund 12.500 qm Logistik- und Dienstleistungsfl&auml;che, vermittelt durch NAI apollo, f&uuml;r die Firma Dachser auf dem &bdquo;Mainlog Gehespitz&ldquo;-Gel&auml;nde&ldquo; gebaut.</p>
<p>NAI apollo hat im Jahr 2009 rund 26 Prozent aller Abschl&uuml;sse begleitet und vermittelt und ist im Rhein-Main-Gebiet Region mit der Vermarktung aller nennenswerten Logistikbestandsfl&auml;chen sowie neuen Projektentwicklungen beauftragt.<br />
&bdquo;&Uuml;ber viele Jahre herrschte im Rhein-Main-Gebiet ein Mangel an verkehrsg&uuml;nstig gelegenen Entwicklungsgel&auml;nden und hochwertigen drittverwendungsf&auml;higen Neubaufl&auml;chen, welche dem modernen Standard entsprechen&ldquo;, sagte Damir Milanovic, Leiter der Industrieabteilung und Gesellschafter bei NAI apollo. &bdquo;Hier wird in 2010 gleich auf zwei gro&szlig;en Gel&auml;nden mit verst&auml;rkter Neubauaktivit&auml;t Abhilfe geschaffen werden k&ouml;nnen.&ldquo; Die Projektentwicklung f&uuml;r die Firma Dachser auf dem &bdquo;Mainlog Gehespitz&ldquo;-Gel&auml;nde sowie ca. 12.000 qm Logistikfl&auml;chen, welche in diesem Zusammenhang spekulativ errichtet werden, stehen zum vierten Quartal 2010 zur Verf&uuml;gung. &bdquo;Das wird Bewegung in den Markt bringen&ldquo;, ist Weyrauch &uuml;berzeugt.&ldquo; Gleichzeitig k&ouml;nnen in Obertshausen an der Bundesautobahn 3 auf dem Gel&auml;nde des ehemaligen Bundeswehrdepots nach Mieterw&uuml;nschen neue ma&szlig;geschneiderte Gewerbe- und Logistikfl&auml;chen erstellt werden.</p>
<p><strong>Status/Ausblick 2010 </strong><br />
&bdquo;Als Gesamtergebnis f&uuml;r das Jahr 2010 erwarten wir, vergleichbar zum Vorjahr, einen Fl&auml;chenumsatz von ca. 280.000 bis 330.000 qm&ldquo;, so Damir Milanovic. Es wird davon ausgegangen, dass die Nachfrage nach Lagerfl&auml;chen im kleinsten Gr&ouml;&szlig;ensegment bis 1.500 qm auch im Jahr 2010 und dar&uuml;ber hinaus konstant auf einem hohen Niveau verbleiben wird. Innerhalb des n&auml;chsten Gr&ouml;&szlig;enabschnittes zwischen 1.500 qm bis 3.000 qm ist in diesem Jahr wieder mit einer leichten Belebung zu rechnen.<br />
Als weiterhin schwierig zeigt sich der Wunsch bzw. das Entscheidungskriterium seitens vieler Unternehmen, nach einer sofort verf&uuml;gbaren Logistikfl&auml;che, welche den derzeitigen Anforderungen entspricht. Diesbez&uuml;glich bleibt die gro&szlig;e Bedeutung der Projektentwicklungen im Rhein-Main-Gebiet, insbesondere der spekulativen Neubaufl&auml;chen auf dem &bdquo;Mainlog Gehespitz&ldquo;- Gel&auml;nde und in Obertshausen, bestehen.</p>
<p><strong>Projektentwicklungen in 2010 (Fertigstellung von Teilfl&auml;chen) </strong></p>
<ul>
<li>&bdquo;GG 08&ldquo;, Gro&szlig;-Gerau: Es k&ouml;nnen ca. 24.000 qm Hallenfl&auml;chen erstellt werden.</li>
<li>&bdquo;Caltex-/ M&ouml;nchhof &#8211; Areal&ldquo;, Kelsterbach/Raunheim: Auf dem &bdquo;Caltex-/ M&ouml;nchhof &#8211; Areal&ldquo; m&ouml;chte man ca. 20.000 qm Service-, Lager- und B&uuml;rofl&auml;che erstellen. Weiterhin ist die Erweiterung um ca. 15.000 qm, einer bereits Mitte 2008 fertig gestellte Projektentwicklung m&ouml;glich.</li>
<li>&bdquo;An der BAB 3&ldquo;, Obertshausen: Auf dem ehemaligen Bundeswehr Areal stehen &uuml;ber 217.000 qm Grundst&uuml;cksfl&auml;che zur Projektentwicklung zur Verf&uuml;gung. Die Alleinvermarktung der Fl&auml;chen erfolgt durch NAI apollo.</li>
<li>&bdquo;Mainlog Gehespitz&ldquo;, Neu-Isenburg</li>
<li>Es entsteht ein Neubau mit einer Hallenfl&auml;che von ca. 23.000 qm. Von diesen Fl&auml;chen stehen noch ca. 11.000 qm &#8211; teilbar ab ca. 2.500 qm &#8211; zur Verf&uuml;gung. Ferner k&ouml;nnen hier bis zu 170.000 qm Logistikfl&auml;chen entwickelt werden. Die Co-Exklusive Alleinvermarktung erfolgt durch NAI apollo.</li>
<li>&bdquo;Magna Park Rhein-Main&ldquo;, Butzbach: Angrenzend zu den bestehenden ca. 20.000 qm Hallenfl&auml;che, entstehen ca. 7.500 qm hochwertige Lagerfl&auml;chen f&uuml;r Iron Mountain.</li>
<li>Fertiggestellte Projektentwicklungen</li>
<li>&bdquo;Magna Park Rhein-Main&ldquo;, Butzbach: Die erste Unit mit ca. 20.000 qm Logistikfl&auml;chen ist fertig gestellt. Hief&uuml;r hat NAI apollo einen Co-Alleinauftrag. Derzeit stehen noch ca. 13.000 qm zur Vermietung. Insgesamt k&ouml;nnen ca. 183.000 qm Lager-/ Logistikfl&auml;chen errichtet werden.</li>
<li>&bdquo;Senefelderstra&szlig;e&ldquo;, Rodgau: Das gesamte Objekt verf&uuml;gt &uuml;ber ca. 25.000 qm Logistikfl&auml;chen und ist derzeit vollkommen vermietet.</li>
<li>Logistik im Rhein Main Gebiet</li>
<li>Neben den f&uuml;r Logistik bedeutsamen Regionen Berlin, Hamburg, Leipzig, Rhein-Ruhr, Rhein-Neckar und M&uuml;nchen spielt die Region Frankfurt/Rhein-Main mit den Drehkreuzen Frankfurter Kreuz (BAB 5 / BAB 3) und Flughafen Rhein-Main eine herausragende und bedeutsame Rolle.</li>
</ul>
<p>Der Logistikbereich ist besonders durch den Flughafen in Frankfurt am Main und die hervorragende Anbindung an alle Verkehrstr&auml;ger (Autobahnen, Schienenverkehr, Binnenschifffahrt) stark beg&uuml;nstigt. Daher ist nahezu jeder nennenswerte Logistikdienstleister, sei es aus der Luftfracht oder Kontrakt- und Intralogistik, in der Region vertreten. Dessen ungeachtet ist die Krise nicht spurlos am Logistikfl&auml;chenmarkt vorbeigegangen und f&uuml;hrte unter anderem zu einem R&uuml;ckgang der Nachfrage und dem daraus resultierenden R&uuml;ckgang des Fl&auml;chenumsatzes.</p>
<p><strong>Marktdefinition </strong><br />
* Als Teilmarkt definieren wir die relevanten verf&uuml;gbaren Lager-/ Logistikfl&auml;chen zwischen der Stadt Butzbach im Norden und Worms im S&uuml;den sowie der Stadt Bingen im Westen und Aschaffenburg im Osten. Die Stadt Franfurt am Main bildet den zentralen Punkt des beschriebenen Teilmarktes. Als Bestand werden die bestehenden Logistikfl&auml;chen mit ca. 2,8 Mio. qm Hallen-/Logistikgeb&auml;uden beziffert. Der Marktbericht von NAI apollo unterscheidet sich von anderen Berichten durch die komplette Erfassung aller Vermietungen im Marktbereich inklusive der Hallenfl&auml;chen unter 3.000 qm. (Quelle: Branchenreport &bdquo;Logistik und Verkehr Frankfurt Rhein-Main&ldquo;)</p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: smaller">&Uuml;ber NAI apollo &ndash; www.nai-apollo.de / NAI Global &ndash; www.nai-global.de <br />
NAI apollo ist eine unabh&auml;ngige Immobilienberatungsgruppe mit Hauptsitz in Frankfurt a.M. und ist der exklusive Partner des weltweit gr&ouml;&szlig;ten Netzwerkes inhabergef&uuml;hrter Immobilienunternehmen NAI Global f&uuml;r den gesamten deutschen Markt. Zu den Kunden von NAI Global geh&ouml;ren u.a. die Fortune 1000 Firmen und Institutionen, die gemeinsam von allen Partnerb&uuml;ros betreut werden. Bei NAI apollo bieten Unternehmerpers&ouml;nlichkeiten, Experten und ihre Mitarbeiterteams Mietern, Investoren und institutionellen Anlegern fundierte Expertise in den Bereichen Beratung &amp; Vermittlung, Investment, Valuation, Research sowie Asset Management, Property Management und Baumanagement an. Zum Wissensportfolio z&auml;hlen die Segmente Industrie-, Gewerbe-, B&uuml;ro-, Wohn-, Einzelhandel- und Sonderimmobilien. Individuelle Bewertungs-, Markt- und Standortanalysen f&uuml;r regionale, nationale und internationale Kunden werden ma&szlig;geschneidert.</span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Mit Hauptsitz in Princeton, New Jersey, verwaltet NAI Global ein Netzwerk von 5.000 Mitarbeitern in gewerblichen Immobilienfirmen, verf&uuml;gt &uuml;ber 325 Niederlassungen in mehr als 55 L&auml;ndern und schlie&szlig;t j&auml;hrlich Transaktionen im Wert von mehr als $45 Mrd. ab. NAI Global z&auml;hlt weltweit zu den Top 5 Platz aller Maklerh&auml;user laut der NREI&rsquo;s Top Brokerage survey 2009 und nimmt weltweit unter allen inhabergef&uuml;hrten Netzwerken den ersten Platz ein (Stand 8/08). Seit 1978 haben die Kunden von NAI Global ihre Gesch&auml;fte auf der St&auml;rke des anwachsenden NAI-Netzwerks ausgebaut. Die umfangreichen Dienste von NAI Global schlie&szlig;en die Immobilienberatung von Unternehmen, den Handel und das Vermieten von Immobilien, die Verwaltung von Grundst&uuml;cken und Anlagen, Immobilieninvestment und Kapitalmarktdienste, Due Diligence, Beratung f&uuml;r globale Versorgungsketten und damit verbundene Beratungsdienste ein.</span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Pressekontakt: <br />
Silke Hoffmann <br />
NAI apollo Presseb&uuml;ro: SH/Communication <br />
Tel. (02159) 69 49 80 <br />
Fax (02159) 69 49 89 <br />
s.hoffmann@shcommunication.de </span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Kontakt NAI apollo: <br />
Axel K&ouml;nig <br />
Gr&uuml;neburgweg 2 <br />
60322 Frankfurt am Main <br />
Tel. (069) 970 50-50 <br />
Fax (069) 970 50-55 </span><br />
&nbsp;</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilien-marktbericht-lagerlogistik-rhein-main-gebiet-2009-mit-ausblick-auf-die-zukuenftigen-entwicklungen-in-2010-245101/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mieten f&#252;r Logistikimmobilien in 2010 an Top-Standorten stabil</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/mieten-fuer-logistikimmobilien-in-2010-an-top-standorten-stabil-245099/</link>
		<comments>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/mieten-fuer-logistikimmobilien-in-2010-an-top-standorten-stabil-245099/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/mieten-fuer-logistikimmobilien-in-2010-an-top-standorten-stabil-245099/</guid>
		<description><![CDATA[Realogis ver&#246;ffentlicht Mietmarktbericht f&#252;r Logistikimmobilien in Deutschland: Mieten f&#252;r Logistikimmobilien in 2010 an Top-Standorten stabil &#8211; ab 100 km abseits von Ballungszentren bis zu 20 Prozent Mietpreisr&#252;ckgang erwartet.
R&#252;ckblickend f&#252;r das Jahr 2009 hat der Fl&#228;chenvermietungsumsatz in den Top-Regionen M&#252;nchen, Stuttgart, D&#252;sseldorf, K&#246;ln und Frankfurt mit Ausnahme von Hamburg zwischen 20 bis 27 Prozent nachgelassen, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="188" height="34" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-neu.png" />Realogis ver&ouml;ffentlicht Mietmarktbericht f&uuml;r Logistikimmobilien in Deutschland: Mieten f&uuml;r Logistikimmobilien in 2010 an Top-Standorten stabil &ndash; ab 100 km abseits von Ballungszentren bis zu 20 Prozent Mietpreisr&uuml;ckgang erwartet</strong>.</p>
<p>R&uuml;ckblickend f&uuml;r das Jahr 2009 hat der Fl&auml;chenvermietungsumsatz in den Top-Regionen M&uuml;nchen, Stuttgart, D&uuml;sseldorf, K&ouml;ln und Frankfurt mit Ausnahme von Hamburg zwischen 20 bis 27 Prozent nachgelassen, so die Analyse von Realogis. Umut Ertan, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Realogis Holding GmbH: &bdquo;Trotzdem ist der Mietmarkt der Logistikimmobilien an diesen vorgenannten Standorten im Vergleich zu B&uuml;romieten relativ stabil geblieben.&ldquo; <span id="more-5099"></span>Dies liegt allem voran daran, dass der Projektentwicklungsmarkt in 2009 massiv eingebrochen ist, wodurch in der Folge kein nennenswerter Neubau an den Top-Ballungszentren hinzukam. Diese Knappheit an modernen, multi-user-f&auml;higen Logistikimmobilien f&uuml;hrte zu gleichbleibenden Mieten an allen Top-Standorten. Teilweise wurde sogar von Mietern f&uuml;r moderne Logistikimmobilien gern ein Aufschlag von 5 bis zu 10 Prozent gegen&uuml;ber dem Mietniveau von 2008 gezahlt, um sich in einer 1A-Lage anzusiedeln.</p>
<p>Mietpreisr&uuml;ckg&auml;nge gab es in 2009 nur abseits der Ballungszentren. Beispielsweise konnten in NRW im Umkreis von 50 bis 100 km abseits der Top-Standorte Mietpreisr&uuml;ckg&auml;nge um 10 bis 15 Prozent verzeichnet werden. Im Umkreis mit einer Entfernung ab 100 km sanken die Mieten noch st&auml;rker. Ausgehend von der derzeitigen Situation, dass der Projektentwicklungsmarkt in der breiten Masse nur langfristig ab einer Mietlaufzeit von mindestens acht Jahren Neubauten realisieren kann, das Gros der Nachfrage jedoch im Bereich zwei bis f&uuml;nf Jahre liegt, werden im Jahr 2010 sehr wenige sofort bezugsfertige Neubaufl&auml;chen auf den Markt kommen.<br />
Umut Ertan: &bdquo;Es ist davon auszugehen, dass erst ab Ende 2010 bis Mitte 2011 spekulative Neubaulogistikimmobilien in den 1A-Lagen dem Markt zur Verf&uuml;gung gestellt werden.&ldquo; Insofern ergibt sich an den Top Standorten eine relative Fl&auml;chenknappheit im Gr&ouml;&szlig;enbereich von 10.000 qm und gr&ouml;&szlig;er. Anders sieht es an den Top Standorten im Bereich zwischen 3 bis 5.000 qm aus. Hier sind auch Mietpreisr&uuml;ckg&auml;nge bis zu 5 Prozent zu erwarten.</p>
<p>Gleichzeitig k&ouml;nnen jedoch an diesen Hotspots nur in Ausnahmef&auml;llen aktuell fertig gestellte Neubauten noch mit einer 5-Jahres-Laufzeit angemietet werden. Die Mieterbonit&auml;t ist hierbei nicht entscheidend, vielmehr die Tatsache, ob sich die zu realisierende Fl&auml;che in einem bestehenden Logistikpark mit Erweiterungspotential befindet oder nicht. Hier m&uuml;ssen Logistikunternehmen mit kurzl&auml;ufigen Kontrakten zwischen zwei bis f&uuml;nf Jahren nachhaltig auf &auml;ltere Bestandsfl&auml;chen ausweichen oder versuchen, langfristige Vereinbarungen mit ihren Kunden zu erzielen.</p>
<p>Abseits der Top Ballungszentren werden nachhaltig bis 2011 keine neuen Fl&auml;chen realisiert werden. Es sei denn, der sehr bonit&auml;tsstarke Mieter kann einen langfristigen Vertrag &uuml;ber acht bis zehn Jahre, besser jedoch 15 Jahre anbieten.<br />
Hinsichtlich der Mietpreisfindung ist sehr stark zu differenzieren zwischen Speckg&uuml;rteln an den Top-Standorten bis ca. 20-30 km Radius, was sich wie erw&auml;hnt nach wir vor auf einem sehr stabilen Mietpreisniveau bewegen wird, und Logistikstandorten abseits dieses Radius, wo in diesem Jahr insbesondere bei Liegenschaften &uuml;ber 10.000 qm Mietpreisr&uuml;ckg&auml;nge um die 5 bis 10 Prozent bis zu einem Umkreis von ca. 50 km zu erwarten sind. Au&szlig;erhalb dieses Radius werden die Mietpreisr&uuml;ckg&auml;nge teilweise bei bis zu 15 Prozent liegen. In Ausnahmef&auml;llen, wie Logistikcluster weit abseits von Ballungszentren, werden aber auch deutlichere Mietpreisr&uuml;ckg&auml;nge bis ca. 20 Prozent zu verzeichnen sein.</p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: smaller">Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien: Firmengruppe Realogis &ndash; www.realogis.de <br />
Realogis z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden deutschen Makler-Beratungsunternehmen f&uuml;r Logistikimmobilien, Industrieimmobilien und Gewerbeparks. Realogis agiert bundes- und europaweit in den Bereichen Vermietung, Verkauf und Bewertung; gleichzeitig ber&auml;t Realogis Unternehmen in den Bereichen Logistik und Fulfillment. Dieses Zusammenspiel rund um die Logistikimmobilie ist einzigartig und erm&ouml;glicht die Realisierung ganzheitlicher L&ouml;sungen f&uuml;r Investoren, Verk&auml;ufer, Projektentwickler, Eigennutzer und Mieter. Zur Firmengruppe geh&ouml;ren Realogis Investment GmbH, Realogis Immobilien M&uuml;nchen GmbH, Realogis Immobilien Stuttgart GmbH und Realogis Immobilien D&uuml;sseldorf GmbH sowie Realogis Consult GmbH.</span></p>
<p><span style="font-size: smaller"><img hspace="4" vspace="2" width="188" height="34" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-neu.png" /></span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Pressekontakt: <br />
Silke Hoffmann <br />
SH/Communication &ndash; Agentur f&uuml;r Public Relations <br />
Hardt 9 (Nielenhof) <br />
47877 Willich / Hardt <br />
Tel 02159/69 49 8-0 <br />
Fax 02159/69 49 8-9 <br />
E-Mail: s.hoffmann@shcommunication.de </span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Kontakt Realogis: <br />
Umut Ertan <br />
Managing Director <br />
Realogis Investment GmbH <br />
Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien <br />
Rundfunkplatz 4 <br />
80335 M&uuml;nchen <br />
Tel +49 (0) 89 / 51 55 69 &ndash; 0 <br />
Fax +49 (0) 89 / 51 55 69 &ndash; 29 </span></p>
</blockquote>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/mieten-fuer-logistikimmobilien-in-2010-an-top-standorten-stabil-245099/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Gewerbeimmobilienmarkt noch trocken</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/us-gewerbeimmobilienmarkt-noch-trocken-245093/</link>
		<comments>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/us-gewerbeimmobilienmarkt-noch-trocken-245093/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/us-gewerbeimmobilienmarkt-noch-trocken-245093/</guid>
		<description><![CDATA[Von Werner Rohmert. Die vor fast 20 Jahren von Bankern gegr&#252;ndete Falcon Real Estate (FRE) aus New York geht in einer Untersuchung der Frage nach, warum auch in den USA unerwartet wenig Immobilien auf dem Markt sind.
Viele Analysten hatten bereits f&#252;r 2009 schwerwiegende Probleme f&#252;r den Gewerbefl&#228;chen-Immobilienmarkt erwartet. Konjunkturelle Gr&#252;nde, der erwartete Zusammenbruch des mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Werner Rohmert</em>. <strong>Die vor fast 20 Jahren von Bankern gegr&uuml;ndete Falcon Real Estate (FRE) aus New York geht in einer Untersuchung der Frage nach, warum auch in den USA unerwartet wenig Immobilien auf dem Markt sind</strong>.</p>
<p>Viele Analysten hatten bereits f&uuml;r 2009 schwerwiegende Probleme f&uuml;r den Gewerbefl&auml;chen-Immobilienmarkt erwartet. Konjunkturelle Gr&uuml;nde, der erwartete Zusammenbruch des mit Gewerbeimmobilien-Hypotheken unterlegten CMBS-Marktes (Commercial Mortgage Backed Securities) und erh&ouml;hte Bonit&auml;tsanforderungen f&uuml;r Anschlussfinanzierungen h&auml;tten eigentlich eine Flut von Zwangsvollstreckungen und Fire sales ausl&ouml;sen m&uuml;ssen. Daraus ergeben sich f&uuml;r FRE zwei Fragen: Erstens, warum werden so wenige Immobilen angeboten? Zweitens, wie wahrscheinlich ist es, dass 2010/2011 eine Angebotsflut kommt? <span id="more-5093"></span></p>
<p>Lt. FRE ist Hauptgrund f&uuml;r die z&ouml;gerliche Vorgehensweise von Banken bei in Verzug geratenen Hypotheken ist, dass fast alle Banken nach dem Zusammenbruch des Wohnungsmarkts schon ihre Wohnungsengagements &bdquo;&auml;u&szlig;erst unangenehm&ldquo; wertberichtigen mussten. Deswegen widmeten sich lt. FRE Banken nur z&ouml;gernd den weniger schwerwiegenden Problemen des gewerblichen Marktes. Banken sind (noch) in vielen F&auml;llen bereit, bei f&auml;llig werdenden Darlehen kurzfristige Darlehensverl&auml;ngerungen einzur&auml;umen. Diese Praxis wird oft als &quot;lend and pretend&quot; (verleihen und wegschauen) bezeichnet. Die Hoffnung, dass sich die Lage des Markts vor dem neuen F&auml;lligkeitsdatum wieder erholen wird, hat zum &bdquo;&Uuml;bersehen&ldquo; des zwischenzeitlichen Wertverfalls gef&uuml;hrt, um so in den Bilanzen keine Wertberichtigungen vornehmen zu m&uuml;ssen. Zum anderen z&ouml;gerten die Banken auch, da sie ja gar nicht &uuml;ber Ressourcen verf&uuml;gen, eine Vielzahl gepf&auml;ndeter Immobilien zu managen. Au&szlig;erdem schaffen Gerichte und US-Insolvenzrecht Luft. Alternative Refinanzierung ist schon aufgrund der Bedingungen auf dem Hypothekenmarkt nicht m&ouml;glich. Da oft die betreffende Immobilie mit ausk&ouml;mmlichen Cash Flow voll vermietet ist, sind g&uuml;tliche Einigungen mit Eigent&uuml;mern nicht m&ouml;glich. Bei werthaltigen Immobilien wenden sich viele Darlehensnehmer an die Gerichte, um sich im Rahmen der Insolvenzgesetze Schutz zu verschaffen. Diese Taktik hat lt. FRE zumindest den Vorteil, dass die F&auml;lle von versuchten Immobilienpf&auml;ndungen von Seiten der Bank einen Aufschub erhalten.</p>
<p>Aber auch die sog. &quot;Special Servicer&quot; von CMBS-Darlehen sind wenig aktiv. CMBS-Hypotheken wurden oft strukturiert. Paradoxerweise f&uuml;hrt gerade die krisenausl&ouml;sende Strukturierung zu einer vor&uuml;bergehenden Stabilit&auml;t des Marktes. Immobilienpf&auml;ndungen sind oft nur schwer umsetzbar. Au&szlig;erdem haben die Special Servicer anders als Banken oft kein Interesse an schneller Verwertung. Die Anleger eines Pools an Hypotheken, die in verschiedenen Teilen der Welt sitzen, sind indirekte Eigent&uuml;mer von Hypotheken, die au&szlig;erdem selbst noch oft in kleinere Teile aufgeteilt wurden. Die Strukturierung f&uuml;hrt aber dazu, dass der Special Servicer es unter Umst&auml;nden mit einer Vielzahl m&ouml;glicherweise widerspr&uuml;chlicher Eigentumsverh&auml;ltnisse zu tun hat, die eine Zwangsvollstreckung erschweren. Special Servicer stehen auch nicht unter Druck der US-Regierung, ihre Bilanzen unbedingt sanieren m&uuml;ssen. Ihnen liegt einzig daran, eine m&ouml;glichst hohe Wertsteigerung f&uuml;r die Anleger zu verwirklichen. Oft ist es sinnvoller, eine Immobilie nach der Zwangsvollstreckung nicht sofort wieder zu verkaufen, sondern zun&auml;chst sie zu behalten bzw. zu restrukturieren. F&uuml;r Immobilien der &bdquo;G&uuml;teklasse B&ldquo; bzw. mit h&ouml;herem Risiko eingestuften Immobilien gibt es derzeit sowieso keinen liquiden Markt. Oft flie&szlig;en aber die Mieten, die ein Halten erm&ouml;glichen.</p>
<p>Z&ouml;gerliches Verhalten von Banken, &quot;Special Servicer&quot; von CMBS-Darlehen und Marktoptimismus st&uuml;tzen derzeit den Markt. Sich erholende B&ouml;rse, hohe Liquidit&auml;t in der Wirtschaft, Kapitalerh&ouml;hungen bei Reit&rsquo;s, deren Kurse um 60% in 2009 zulegten, und bereit stehendes Auslandskapital sprechen f&uuml;r Immobilienanlagebedarf. Der US-Markt bietet lt. FRE dem internationalem Kapital eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen. Im Vergleich zum Euro und zu anderen wichtigen W&auml;hrungen ist der US-Dollar nach wie vor schwach. Die Renditen am US-Markt liegen in der Regel h&ouml;her als in vergleichbaren bedeutenden Immobilienm&auml;rkten, vor allem als in Europa. Die Demografie stimmt. Der US-Markt ist nicht so stark von einem &Uuml;berschuss an Neubauten betroffen wie andere Regionen. Zudem sind die USA juristisch und auch politisch sicher &#8211; zumindest sicherer als Schwellenl&auml;nder mit vergleichbaren Renditen.</p>
<p>Trotzdem drohen dem Markt in USA lt. FRE noch deutliche Unbillen bzw. zunehmender Verkaufsdruck. Auf der H&ouml;he des CMBS-Markts (2005 bis 2007) wurden trotz Kaskadierung &#8211; Portfolios mit schwache Bonit&auml;ten wurden erneut in gute und schwache Bonit&auml;ten aufgeteilt &#8211; 85% aller insgesamt entstandenen Papiere mit Bestnote &bdquo;AAA&ldquo; eingestuft. Wahrscheinlichkeitsrechnung macht es m&ouml;glich. Das d&uuml;rfte l&auml;ngst Makulatur sein. Es wird immer wahrscheinlicher, dass es auch AAA-Hypotheken in Probleme kommen. Der Hypothekenmarkt bleibt schwierig. Darlehensnehmer und -geber bleiben unter Druck. Die Banken haben inzwischen ihre Bilanzen wieder im Griff und stehen weniger unter Verl&auml;ngerungsdruck. Gleichzeitig werden die Special Servicer von CMBS-Darlehen allm&auml;hlich mehr Pf&auml;ndungsverfahren einleiten. Au&szlig;erdem werden immer mehr Eigent&uuml;mer sich mit den Realit&auml;ten fehlender Anschlussfinanzierungen und 30% Wertverfall abfinden m&uuml;ssen und ihre Immobilien zum Verkauf stellen. (Gi24/DIB, Nr. 209)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/us-gewerbeimmobilienmarkt-noch-trocken-245093/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Realogis analysiert Investmentmarkt Deutschland f&#252;r Logistikimmobilien</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/realogis-analysiert-investmentmarkt-deutschland-fuer-logistikimmobilien-245091/</link>
		<comments>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/realogis-analysiert-investmentmarkt-deutschland-fuer-logistikimmobilien-245091/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/realogis-analysiert-investmentmarkt-deutschland-fuer-logistikimmobilien-245091/</guid>
		<description><![CDATA[Realogis analysiert Investmentmarkt Deutschland f&#252;r Logistikimmobilien: Aktueller Marktbericht zur Renditeentwicklung in 2009 sowie Ausblick 2010 erschienen. Viertes Quartal 2009: Spitzen-Renditen an Top-Standorten Hamburg, Frankfurt/Flughafen und M&#252;nchen zwischen 7,10 bis 7,25 Prozent.
Die Spitzen-Renditen f&#252;r langfristig vermietete Core- Logistikimmobilien lagen im vierten Quartal 2009 bei einer Brutto-Anfangsrendite von 7,10 bis 7,25 % an den Top-Standorten Hamburg, Frankfurt/Flughafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="200" height="36" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-neu.png" /><strong>Realogis analysiert Investmentmarkt Deutschland f&uuml;r Logistikimmobilien: Aktueller Marktbericht zur Renditeentwicklung in 2009 sowie Ausblick 2010 erschienen. Viertes Quartal 2009: Spitzen-Renditen an Top-Standorten Hamburg, Frankfurt/Flughafen und M&uuml;nchen zwischen 7,10 bis 7,25 Prozent</strong>.</p>
<p>Die Spitzen-Renditen f&uuml;r langfristig vermietete Core- Logistikimmobilien lagen im vierten Quartal 2009 bei einer Brutto-Anfangsrendite von 7,10 bis 7,25 % an den Top-Standorten Hamburg, Frankfurt/Flughafen und M&uuml;nchen. Damit wurden die Werte des dritten Quartals 2009 best&auml;tigt. Somit konnte eine Spitzenrendite unter 7,10 % Rendite auch an den absoluten Top-Standorten in 2009 nicht mehr verzeichnet werden. In D&uuml;sseldorf, K&ouml;ln und Stuttgart konnte kein Abschluss unter 7,50 % Bruttoanfangsrendite<span id="more-5091"></span> f&uuml;r langfristig vermietete Logistikimmobilien verzeichnet werden. Zu diesem Ergebnis kommt Realogis, eines der marktf&uuml;hrenden Beratungsunternehmen im Bereich Logistik- und Gewerbeimmobilien, in seiner aktuellen Untersuchung zur Renditeentwicklung von Logistikimmobilien in Deutschland.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-15-1-2010-1.jpg" rel="lightbox[5091]"><img style="width: 404px; height: 243px" hspace="4" vspace="2" align="left" width="400" height="208" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-15-1-2010-1.jpg" /></a>Au&szlig;erhalb der Top-Standorte hat sich der Trend zu sehr unterschiedlichen Preisgef&uuml;gen manifestiert. Umut Ertan, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Realogis Investment GmbH: &bdquo;Hier sind an guten Logistikstandorten abseits der Top-Standorte bedingt durch bonit&auml;tsstarke Mieter und Laufzeiten zwischen 5 bis 15 Jahren wieder h&ouml;here Preise und somit sehr gute Renditen zwischen 7,2 bis 7,55 % erzielt worden.&ldquo;</p>
<p><strong>Ausblick 2010 </strong></p>
<p>Auch ausl&auml;ndische K&auml;ufer treten, nach einem Ausbleiben in 2009, aufgrund der im internationalen Vergleich stabilen deutschen Marktverh&auml;ltnisse, wieder als K&auml;ufer auf. Durch die weiterhin sehr verhalten agierenden Projektentwickler wird auch in 2010 nicht mit einer Zunahme an Neubaumassnehmen zu rechnen sein. Die Ausnahme werden sehr wenige langfristig vermietete Einzelbaumassnahmen an den Top-Standorten oder guten Logistikstandorten abseits der Ballungszentren darstellen.<br />
Als Res&uuml;mee des vierten Quartals 2009 und mit Ausblick auf 2010 ist festzustellen, dass durch die Verknappung der Neubaumassnahmen sowie die deutliche Nachfragebelebung abseits der Top Logistikstandorte Tendenzen f&uuml;r einen Preisanstieg an den Top-Standorten bis Ende 2010 absehbar sind. Hier gilt es jedoch noch die Entwicklung der Gesamtwirtschaft im ersten Halbjahr 2010 abzuwarten.</p>
<p>Insgesamt ist die Talsohle des Kaufpreisr&uuml;ckgangs, nach den deutlichen Einschnitten vom dritten auf vierte Quartal 2009, bereits durchschritten. Ertan: &bdquo;Durch Portfolio-Umstrukturierungen werden jedoch auch in 2010 in Einzelf&auml;llen noch gute Einsiegskonditionen f&uuml;r K&auml;ufer zu erzielen sein.&ldquo;</p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: smaller">Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien: Firmengruppe Realogis &ndash; www.realogis.de <br />
Realogis z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden deutschen Makler-Beratungsunternehmen f&uuml;r Logistikimmobilien, Industrieimmobilien und Gewerbeparks. Realogis agiert bundes- und europaweit in den Bereichen Vermietung, Verkauf und Bewertung; gleichzeitig ber&auml;t Realogis Unternehmen in den Bereichen Logistik und Fulfillment. Dieses Zusammenspiel rund um die Logistikimmobilie ist einzigartig und erm&ouml;glicht die Realisierung ganzheitlicher L&ouml;sungen f&uuml;r Investoren, Verk&auml;ufer, Projektentwickler, Eigennutzer und Mieter. </span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Zur Firmengruppe geh&ouml;ren Realogis Investment GmbH, Realogis Immobilien M&uuml;nchen GmbH, Realogis Immobilien Stuttgart GmbH und Realogis Immobilien D&uuml;sseldorf GmbH sowie Realogis Consult GmbH.</span></p>
<p><span style="font-size: smaller"><img width="188" height="34" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-neu.png" /></span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Pressekontakt: <br />
Silke Hoffmann <br />
SH/Communication &ndash; Agentur f&uuml;r Public Relations <br />
Hardt 9 (Nielenhof) <br />
47877 Willich / Hardt <br />
Tel 02159/69 49 8-0 <br />
Fax 02159/69 49 8-9 <br />
E-Mail: s.hoffmann@shcommunication.de </span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Kontakt Realogis: <br />
Umut Ertan <br />
Managing Director <br />
Realogis Investment GmbH <br />
Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien <br />
Rundfunkplatz 4 <br />
80335 M&uuml;nchen <br />
Tel +49 (0) 89 / 51 55 69 &ndash; 0 <br />
Fax +49 (0) 89 / 51 55 69 &ndash; 29 <br />
</span></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/realogis-analysiert-investmentmarkt-deutschland-fuer-logistikimmobilien-245091/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Satter Einbruch bei Metropolen-B&#252;ros in Deutschland</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/satter-einbuch-bei-metropolen-bueros-in-deutschland-245088/</link>
		<comments>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/satter-einbuch-bei-metropolen-bueros-in-deutschland-245088/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 07:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/satter-einbuch-bei-metropolen-bueros-in-deutschland-245088/</guid>
		<description><![CDATA[Von Werner Rohmert. Die Konjunktur hat in den 5 B&#252;rometropolen deutliche Bremsspuren hinterlassen, wie wir schon berichteten. Jetzt liegen brandaktuell die endg&#252;ltigen Zahlen der Marktf&#252;hrer vor.
Wir haben Ihnen in der Tabelle die Zahlen von Jones Lang LaSalle (JLL) und BNP Paribas Real Estate (BNP RE, ehem. Atisreal) gegen&#252;bergestellt. Um immerhin ca. 27% sowohl bei JLL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img hspace="4" alt="Satter Einbuch bei Metropolen-B&uuml;ros in Deutschland" vspace="2" align="left" width="200" height="150" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/buero-daniel-pfeiffenberger-pix.jpg" />Von Werner Rohmert</em>. <strong>Die Konjunktur hat in den 5 B&uuml;rometropolen deutliche Bremsspuren hinterlassen, wie wir schon berichteten. Jetzt liegen brandaktuell die endg&uuml;ltigen Zahlen der Marktf&uuml;hrer vor</strong>.</p>
<p>Wir haben Ihnen in der Tabelle die Zahlen von Jones Lang LaSalle (JLL) und BNP Paribas Real Estate (BNP RE, ehem. Atisreal) gegen&uuml;bergestellt. Um immerhin ca. 27% sowohl bei JLL als auch bei BNP RE ist nach endg&uuml;ltigem Zahlenwerk der Fl&auml;chenumsatz in den 6 von JLL erfassten B&uuml;rometropolen zur&uuml;ckgegangen. Die Leerst&auml;nde sind bei JLL um ca. 12% und bei BNP RE um rund 9% gestiegen. Die Spitzenmieten haben bis zu 10% nachgegeben. Im Durchschnitt sind es ca. 5%. Die &uuml;blichen Bedenken zu Erfassung bzw. Aussage der Spitzenmieten kommen mit Blick auf D&uuml;sseldorf, wo die Mieten ann&auml;hernd konstant blieben, aber die Ums&auml;tze um fast 40% eingebrochen sind. Der Volkswirt lernt dazu. <span id="more-5088"></span></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/dib-209-1.jpg" rel="lightbox[5088]"><img hspace="4" alt="" vspace="2" align="right" width="300" height="216" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/dib-209-1.jpg" /></a>Die Vermieter haben wohl gute Nerven. In den Trends sind sich die Makler bei den &uuml;blichen Abweichungen im Details durch Erfassungsgenauigkeit und zeitlicher und r&auml;umlicher Zuordnung ziemlich einig. Nach wie vor schwebt das Damoklesschwert des Arbeitsplatzabbaus &uuml;ber Deutschland. Sp&auml;testens wenn die Kurzarbeit ausl&auml;uft, ist lt. JLL eine deutliche Ausweitung der Arbeitslosigkeit zu erwarten. Auch f&uuml;r die B&uuml;rom&auml;rkte in den sechs deutschen JLL-Immobilienhochburgen besteht f&uuml;r JLL kein Grund f&uuml;r allzu viel Optimismus. Die Researcher erwarten den Wendepunkt auch erst in der zweiten Jahresh&auml;lfte.</p>
<p>BNP RE-Chef Peter R&ouml;sler beruhigt, dass sich auch 2009 die M&auml;rkte besser geschlagen haben, als vielfach erwartet wurde. Bei dem deutlich eingebrochenen Umsatzvolumen war die Nettoabsorption sogar negativ. Unternehmen haben geplante Umz&uuml;ge und Standortwechsel entweder zeitlich verschoben oder ganz gestoppt und fokussierten sich auf Konsolidierung in bereits vorhandenen Fl&auml;chen.</p>
<p>&Uuml;berdurchschnittlich betroffen mit R&uuml;ckg&auml;ngen von -40% bzw. -32% waren D&uuml;sseldorf und M&uuml;nchen. Deutlich glimpflicher kamen Berlin und Stuttgart mit Umsatzr&uuml;ckg&auml;ngen von 12% bzw. 13% davon. F&uuml;r 2010 erwartet JLL einen weiteren Umsatzr&uuml;ckgang um knapp 4%. Auch BNP RE erwartet lediglich einen vergleichbaren oder nur leicht h&ouml;heren Fl&auml;chenumsatz.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/dib-209-2.jpg" rel="lightbox[5088]"><img hspace="4" alt="" vspace="2" align="left" width="249" height="143" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/dib-209-2.jpg" /></a>Der R&uuml;ckgang der Besch&auml;ftigung schl&auml;gt sich noch deutlicher in der Nettoabsorption nieder, die 2009 f&uuml;r alle sechs Hochburgen mit -15 000 qm sogar negativ war. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit werde sich 2010 versch&auml;rft auswirken prognostiziert JLL-Research-Chef Helge Scheunemann. Die insgesamt belegte B&uuml;rofl&auml;che k&ouml;nnte um mehr als 300 000 qm abnehmen (negative Nettoabsorption). Die Neubaut&auml;tigkeit nimmt weiter zu. Eine Gr&ouml;&szlig;enordnung wie sie w&auml;hrend der letzten Krise zu beobachten war, ist keinesfalls erreicht. 2009 wurden mit rund 1,1 Mio. qm knapp 23% mehr Fl&auml;chen fertig gestellt als ein Jahr zuvor. F&uuml;r das laufende Jahr 2010 ist von einem Neubauvolumen auf &auml;hnlichem Niveau auszugehen. Da eine Reihe von noch vor der Wirtschaftskrise gestarteten Projekten neu auf den Markt gekommen ist, haben vor allem die leer stehenden Fl&auml;chen mit moderner Ausstattungsqualit&auml;t um fast 17% zugelegt, erg&auml;nzt R&ouml;sler.</p>
<p>Die Entwicklung der Spitzenmiete ist bereits seit Herbst 2008 r&uuml;ckl&auml;ufig. Incentives haben dagegen 2009 weiter zugelegt. In der Regel liegen die Effektivmieten ca. 10-15% unter den Nominalmieten. Am deutlichsten gingen die Mieten in Berlin mit -9%, und in Frankfurt und M&uuml;nchen mit -8% bzw. knapp 7% nach unten. Der Trend geht 2010 weiter. (Gi24/uk, DIB, Nr. 209, Foto:&nbsp;&copy;&nbsp;Daniel Pfeiffenberger, pixelio.de)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/satter-einbuch-bei-metropolen-bueros-in-deutschland-245088/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Realogis Logistikimmobilienmarktbericht NRW: F&#252;hrende Logistikregionen setzen 520 000 qm Fl&#228;che um</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/realogis-logistikimmobilienmarktbericht-nrw-fuehrende-logistikregionen-setzen-520-000-qm-flaeche-um-245087/</link>
		<comments>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/realogis-logistikimmobilienmarktbericht-nrw-fuehrende-logistikregionen-setzen-520-000-qm-flaeche-um-245087/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/?p=5087</guid>
		<description><![CDATA[Realogis Logistikimmobilienmarktbericht NRW: F&#252;hrende Logistikregionen setzen 520.000 qm Fl&#228;che um / Mit 218.000 qm Logistikfl&#228;che unerwartet gutes Jahresendgesch&#228;ft &#8211; Mietniveau im Bestand gleich bleibend bis leicht sinkend,&#160;2010: Fl&#228;chenmangel in NRW im Gr&#246;&#223;enbereich ab 10.000 qm.
An den drei wichtigsten Logistikregionen in NRW in K&#246;ln / Bonn / Aachen sowie D&#252;sseldorf / M&#246;nchengladbach / Niederrhein und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" alt="Realogis Logistikimmobilienmarktbericht NRW: F&uuml;hrende Logistikregionen setzen 520 000 qm Fl&auml;che um " vspace="2" align="left" width="200" height="273" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-14-1-2010-1.jpg" />Realogis Logistikimmobilienmarktbericht NRW: F&uuml;hrende Logistikregionen setzen 520.000 qm Fl&auml;che um / Mit 218.000 qm Logistikfl&auml;che unerwartet gutes Jahresendgesch&auml;ft &#8211; Mietniveau im Bestand gleich bleibend bis leicht sinkend,&nbsp;2010: Fl&auml;chenmangel in NRW im Gr&ouml;&szlig;enbereich ab 10.000 qm</strong>.</p>
<p>An den drei wichtigsten Logistikregionen in NRW in K&ouml;ln / Bonn / Aachen sowie D&uuml;sseldorf / M&ouml;nchengladbach / Niederrhein und im Ruhrgebiet wurden im Jahr 2009 rund 520.000 qm Fl&auml;che umgesetzt. So lautet das Ergebnis des neuen Marktreports von Realogis D&uuml;sseldorf, einer der f&uuml;hrenden Vermarkter von Logistikimmobilien, Industrieimmobilien und Gewerbeparks in Nordrhein-Westfalen (downloadbar unter: www.realogis.de). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit rund 718.000 qm wurden damit im schwierigen Jahr 2009 rund 27,5 Prozent weniger Logistikfl&auml;chen umgesetzt.</p>
<p>Als Gr&uuml;nde nannte B&uuml;lent Alemdag, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Realogis Immobilien D&uuml;sseldorf, &bdquo;auslaufende Vertr&auml;ge und r&uuml;ckl&auml;ufige St&uuml;ckzahlen bei den Logistikern, die zum Aufbau von Leerst&auml;nden in den eigenen Immobilienbest&auml;nden gef&uuml;hrt haben.&ldquo; Diese Leerst&auml;nde m&uuml;ssen jetzt erst wieder abgebaut werden. Dadurch haben neue Logistikkontrakte im mittleren Gr&ouml;&szlig;ensegment in 2009 keine gro&szlig;en Neuvermietungen ausgel&ouml;st.<span id="more-5087"></span></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-14-1-2010-2.jpg" rel="lightbox[5087]"><img hspace="4" vspace="2" align="right" width="249" height="155" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-14-1-2010-2.jpg" /></a>&bdquo;Durch ein unerwartet gutes Jahresendgesch&auml;ft konnten viele Vermietungen noch kurz vor Jahresende abgeschlossen werden&ldquo;, so Alemdag. &bdquo;Insgesamt wurden in den letzten drei Monaten noch 218.000 qm Fl&auml;che umgesetzt.&ldquo; Damit trug das vierte Quartal rund 42 Prozent zum Gesamtergebnis bei. Viele Auftraggeber hatten sich in den ersten drei Quartalen zun&auml;chst noch sehr abwartend verhalten.</p>
<p>&bdquo;Der Fl&auml;chenumsatz in 2009 war besonders stark durch Neubauten von Eigennutzern gepr&auml;gt&ldquo;, sagt B&uuml;lent Alemdag. Vorwiegend waren es Handelsunternehmen und gro&szlig;e Umschlagslogistiker, die in ma&szlig;geschneiderte und auf Vorrat gebaute Hallen gezogen sind. Im Gegenzug dazu war der Markt f&uuml;r Logistikimmobilienentwickler weiterhin r&uuml;ckl&auml;ufig aufgrund des angespannten Finanzmarktes und der sich damit deutlich ge&auml;nderten Anforderungen an Laufzeit, Gr&ouml;&szlig;envorgabe und Bonit&auml;t des Mieters. Im gesamten abgelaufenen Jahr wurden nur ca. 62.000 qm Fl&auml;che von Entwicklern neu erstellt, u. a. eine Gro&szlig;vermietung des Entwicklers Garbe f&uuml;r Danone in Duisburg mit 30.000 qm.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-14-1-2010-3.jpg" rel="lightbox[5087]"><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="250" height="153" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-14-1-2010-3.jpg" /></a>In K&ouml;ln und im Ruhrgebiet sowie in D&uuml;sseldorf ist der Markt bez&uuml;glich Gro&szlig;fl&auml;chen unter Druck geraten, nachdem mehrere Gro&szlig;bestandshalter nahezu alle Fl&auml;chen ab 8.000 qm aufw&auml;rts vermietet haben. Mehr als ein Viertel der Mietvertr&auml;ge wurden &uuml;ber f&uuml;nf und mehr Jahre abgeschlossen. Wenige Abschl&uuml;sse sind langfristig ausgerichtet, d.h. zehn Jahre oder mehr. Bei Neubauten, so Alemdag, &bdquo;stiegen die Preise durch CAP-Rates deutlich um bis zu 10 Prozent, bei Bestandsfl&auml;chen konnten &auml;hnliche Mietpreise wie in 2008 erzielt werden.&ldquo;</p>
<p><strong>Ausblick f&uuml;r 2010 </strong><br />
&bdquo;Durch die anziehende Wirtschaft wird die Abschlussbereitschaft der Logistiker wieder steigen, gleichzeitig werden gro&szlig;e Fl&auml;chen durch Firmeninsolvenzen und Umstrukturierungen wie beispielsweise Karstadt auf den Markt kommen und in bestimmen Regionen als Preisfaktor wirken&ldquo;, prognostiziert Alemdag f&uuml;r das Jahr 2010. Aufgrund des Stillstands im spekulativen Neubau und durch den erh&ouml;hten Abbau von Bestandsimmobilien wird es zu einer Knappheit an verf&uuml;gbaren hochwertigen Logistikanlagen ab 10.000 qm im gesamten Gebiet NRW kommen.</p>
<p><strong>Entwicklung in den einzelnen Regionen </strong></p>
<ul>
<li><strong>K&ouml;ln / Bonn / Aachen </strong></li>
</ul>
<p style="margin-left: 40px">Mit ca. 181.000 qm Fl&auml;chenumsatz ging in dieser Region der Fl&auml;chenumsatz um 20 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr zur&uuml;ck (227.000 qm). In dieser Region herrscht eine Knappheit an gro&szlig;en Grundst&uuml;cksfl&auml;chen f&uuml;r zuk&uuml;nftige Erweiterungen.</p>
<ul>
<li><strong>D&uuml;sseldorf / M&ouml;nchengladbach / Niederrhein</strong></li>
</ul>
<p style="margin-left: 40px">Mit ca. 105.000 qm Fl&auml;chenumsatz musste in dieser Region ein deutlicher Einbruch gegen&uuml;ber dem Vorjahr (241.000 qm in 2008) verzeichnet werden aufgrund von fehlendem Angebot und zu hohem Mietpreisniveau. Hier wurden in den vergangen Monaten nur zwei gr&ouml;&szlig;ere Vermietungen &uuml;ber 10.000 qm abgeschlossen.</p>
<ul>
<li><strong>Ruhrgebiet </strong></li>
</ul>
<p style="margin-left: 40px">Mit ca. 234.000 qm vermieteter Fl&auml;che liegt diese Region nur wenig unter den Zahlen von 2008 (ca. 250.000 qm). Das Ruhrgebiet zeichnet sich f&uuml;r die kommenden Jahre durch ein weiterhin gro&szlig;es Angebot von Bestandsfl&auml;chen und Grundst&uuml;cken aus.</p>
<p><strong>Aktuelle Nettomietpreise in NRW nach Immobilientypen </strong></p>
<ul>
<li>Hochwertige Logistikimmobilien mit folgenden Merkmalen: mind. 10,00 m Hallenh&ouml;he, gro&szlig;z&uuml;gige Andienungszonen und minimum 1-2 Tore pro 1.000 qm Hallenfl&auml;che, effiziente Beheizungssysteme. Mietpreis: 4,60 &ndash; 5,20 Euro/qm funktionale Bestandsimmobilien mit folgenden Merkmalen: mind. 7,50 m Hallenh&ouml;he, Rampen und/oder ebenerdige Andienung, gro&szlig;z&uuml;gige Andienungszonen, Heizung, Sprinkleranlage. Mietpreis: 3,80 &ndash; 4,30 Euro/qm.</li>
<li>Einfache Hallenfl&auml;chen mit folgenden Merkmalen: bis zu 5,00 m Hallenh&ouml;he, unzureichende Belichtung und D&auml;mmung, meist nur ebenerdige Andienung, Mietpreis: 3,00 &ndash; 3,60 Euro/qm.</li>
<li>Gewerbeparks: je nach Standort und Ausstattung zwischen 4,50 &ndash; 5,60 Euro/qm.</li>
</ul>
<p>Mit ca. 130.000 qm vermittelter Fl&auml;che konnte Realogis D&uuml;sseldorf in 2009 trotz eines wirtschaftlich schwierigen Marktumfeldes seine Vermietungsleistung steigern (in 2008 ca. 120.000 qm) und z&auml;hlt damit zu den f&uuml;hrenden Makler-Beratungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen.</p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: smaller">Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien: Firmengruppe Realogis &ndash; www.realogis.de <br />
Realogis z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden deutschen Makler-Beratungsunternehmen f&uuml;r Logistikimmobilien, Industrieimmobilien und Gewerbeparks. Realogis agiert bundes- und europaweit in den Bereichen Vermietung, Verkauf und Bewertung; gleichzeitig ber&auml;t Realogis Unternehmen in den Bereichen Logistik und Fulfillment. Dieses Zusammenspiel rund um die Logistikimmobilie ist einzigartig und erm&ouml;glicht die Realisierung ganzheitlicher L&ouml;sungen f&uuml;r Investoren, Verk&auml;ufer, Projektentwickler, Eigennutzer und Mieter. </span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Zur Firmengruppe geh&ouml;ren Realogis Investment GmbH, Realogis Immobilien M&uuml;nchen GmbH, Realogis Immobilien Stuttgart GmbH und Realogis Immobilien D&uuml;sseldorf GmbH sowie Realogis Consult GmbH.</span></p>
<p><span style="font-size: smaller"><img alt="" width="188" height="34" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-neu.png" /></span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Pressekontakt: <br />
Silke Hoffmann <br />
SH/Communication &ndash; Agentur f&uuml;r Public Relations <br />
Hardt 9 (Nielenhof) <br />
47877 Willich / Hardt <br />
Tel 02159/69 49 8-0 <br />
Fax 02159/69 49 8-9 <br />
E-Mail: s.hoffmann@shcommunication.de </span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Kontakt Realogis: <br />
Umut Ertan <br />
Managing Director <br />
Realogis Investment GmbH <br />
Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien <br />
Rundfunkplatz 4 <br />
80335 M&uuml;nchen <br />
Tel +49 (0) 89 / 51 55 69 &ndash; 0 <br />
Fax +49 (0) 89 / 51 55 69 &ndash; 29 <br />
</span></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/realogis-logistikimmobilienmarktbericht-nrw-fuehrende-logistikregionen-setzen-520-000-qm-flaeche-um-245087/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vermietung von B&#252;roimmobilien in Frankfurt am Main: NAI apollo ver&#246;ffentlicht Marktzahlen f&#252;r das Gesamtjahr 2009</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/vermietung-von-bueroimmobilien-in-frankfurt-am-main-nai-apollo-veroeffentlicht-marktzahlen-fuer-das-gesamtjahr-2009-245083/</link>
		<comments>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/vermietung-von-bueroimmobilien-in-frankfurt-am-main-nai-apollo-veroeffentlicht-marktzahlen-fuer-das-gesamtjahr-2009-245083/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/vermietung-von-bueroimmobilien-in-frankfurt-am-main-nai-apollo-veroeffentlicht-marktzahlen-fuer-das-gesamtjahr-2009-245083/</guid>
		<description><![CDATA[Mit rund 350.000 qm liegt die Vermietungsleistung im Frankfurter B&#252;romarkt (inkl. Eschborn und Offenbach-Kaiserlei) rund 31 Prozent unter dem Vorjahreswert (510.000 qm).
Gleichzeitig hat sich die Leerstandsquote von 13,7 Prozent (Ende 2008) auf 14,17 Prozent erh&#246;ht. Zu diesem Ergebnis kommt NAI apollo, unabh&#228;ngige Immobilienberatungsgruppe mit Hauptsitz in Frankfurt. Der gr&#246;&#223;te Anteil aller Mietvertragsabschl&#252;sse entf&#228;llt auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="230" height="68" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/nai.png" />Mit rund 350.000 qm liegt die Vermietungsleistung im Frankfurter B&uuml;romarkt (inkl. Eschborn und Offenbach-Kaiserlei) rund 31 Prozent unter dem Vorjahreswert (510.000 qm)</strong>.</p>
<p>Gleichzeitig hat sich die Leerstandsquote von 13,7 Prozent (Ende 2008) auf 14,17 Prozent erh&ouml;ht. Zu diesem Ergebnis kommt NAI apollo, unabh&auml;ngige Immobilienberatungsgruppe mit Hauptsitz in Frankfurt. Der gr&ouml;&szlig;te Anteil aller Mietvertragsabschl&uuml;sse entf&auml;llt auf die Lagen Bankenviertel und Messe mit ca. 155.472 qm (44 Prozent des Gesamtvolumens). Insgesamt wurden ca. 185.113 qm und damit 75,6 Prozent aller Mietvertragsabschl&uuml;sse<span id="more-5083"></span> gr&ouml;&szlig;er 1.000 qm im Segment B&uuml;roimmobilien &uuml;ber Makler- und Immobilienberatungsunternehmen vermittelt. 61 Einzelmietvertr&auml;ge wurden im Fl&auml;chensegment &uuml;ber 1.000 qm abgeschlossen (ca. 245.000 qm und damit 70 Prozent vom Gesamtvolumen). Gr&ouml;&szlig;ter Einzelabschluss war die Anmietung der Deutschen Bahn im Silvertower mit ca. 72.000 qm.</p>
<p>Die geforderte Spitzenmiete f&uuml;r Objekte, die innerhalb von drei Monaten beziehbar waren, rangierte bei 39,00 &euro;/qm f&uuml;r ein Objekt, welches im 3. Quartal 2009 fertig gestellt wurde. Die anderen Top-Objekte bewegen sich bei 34,00 bis 37,00 &euro;/qm. Damit lag die Spitzenmiete zwar &uuml;ber dem Vorjahresniveau, jedoch wurde dies durch die Gew&auml;hrung von Incentives durch die Eigent&uuml;mer wieder relativiert.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Die Effektivmieten werden durch noch mehr Incentives auch in 2010 weiter sinken&ldquo;,</p>
</blockquote>
<p>so Martin Angersbach, Leiter B&uuml;rovermietung NAI apollo. Die anhaltende Unsicherheit &uuml;ber die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wird auch die Vermietungsleistung f&uuml;r B&uuml;roimmobilien im Rhein-Main-Gebiet in 2010 mitbestimmen. F&uuml;r 2010 rechnet Martin Angersbach mit einem Gesamtvolumen von ca. 400.000 qm. Eine richtige Markterholung sieht er erst f&uuml;r Anfang bis Mitte 2011.</p>
<p><strong>Detailergebnisse f&uuml;r das Gesamtjahr 2009 </strong></p>
<ul>
<li>Gesamtbestand: 11,85 Mio. qm (2008: 11,60 Mio. qm)</li>
<li>Leerstand: 1,68 Mio. qm (2008: 1,59 Mio. qm)</li>
<li>Leerstandsquote: 14,17% (2008: 13,7%)</li>
<li>Vermietungsleistung: ca. 350.000 qm (2008: ca. 510.000 qm)</li>
<li>Spitzenmiete: 39,00 &euro;/qm (1 Top-Objekt), weitere Top-Objekte: 34,00 bis 37,00 &euro;/qm (2008: 38,00; 34,00-37,00 &euro;/qm)</li>
<li>gewichtete Durchschnittsmiete: 20,30 &euro;/qm (2008: 19,80 &euro;/qm)</li>
</ul>
<p>(Gi24/NAI)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/vermietung-von-bueroimmobilien-in-frankfurt-am-main-nai-apollo-veroeffentlicht-marktzahlen-fuer-das-gesamtjahr-2009-245083/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
