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	<title>GI24-News &#187; Marktinfo´s</title>
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	<description>GI24-News &#124; Gewerbeimmobilien Nachrichten</description>
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		<title>D&#252;sseldorfer Markt f&#252;r Immobilieninvestments weiterhin robust</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 wurde am D&#252;sseldorfer Markt f&#252;r Immobilieninvestments (Asset-Deals Gewerbe- und Wohninvestments) nach Analysen von AENGEVELT-RESEARCH ein zum Vorjahr weitgehend stabiler Geldumsatz von rund 1,2 Milliarden Euro erzielt (2010: rd. 1,26 Milliarden). &#8222;Das Ergebnis best&#228;tigt die Robustheit des D&#252;sseldorfer Marktes und das unver&#228;ndert gro&#223;e Investoreninteresse an der Landeshauptstadt&#8220;, erl&#228;utert Michael Fenderl, Leiter AENGEVELT-RESEARCH, und erg&#228;nzt: &#8222;Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2011 wurde am D&uuml;sseldorfer Markt f&uuml;r Immobilieninvestments (Asset-Deals Gewerbe- und Wohninvestments) nach Analysen von AENGEVELT-RESEARCH ein zum Vorjahr weitgehend stabiler Geldumsatz von rund 1,2 Milliarden Euro erzielt (2010: rd. 1,26 Milliarden). </strong>&bdquo;Das Ergebnis best&auml;tigt die Robustheit des D&uuml;sseldorfer Marktes und das unver&auml;ndert gro&szlig;e Investoreninteresse an der Landeshauptstadt&ldquo;, erl&auml;utert Michael Fenderl, Leiter AENGEVELT-RESEARCH, und erg&auml;nzt: &bdquo;Dabei wurde das Transaktionsvolumen weniger von der Nachfrage, als vielmehr vom knappen Angebot marktgerechter Immobilien bestimmt.&ldquo; Betrachtet man zudem die Ergebnisse der letzten Dekade ohne die beiden Ausnahmejahre 2006 und 2007, ist festzustellen, dass sich die typischen Geldums&auml;tze am D&uuml;sseldorfer Investmentmarkt in einer Spanne von 1 Milliarde Euro bis 1,5 Milliarden Euro p.a. bewegen. Damit ist auch das Marktgeschehen 2011 als absolut markttypisch einzustufen.<span id="more-6493"></span></p>
<p>Im Segment der Wohninvestments wurde 2011 setzte sich der positive Umsatztrend fort: Mit einem Transaktionsvolumen von &uuml;ber 600 Millionen Euro wurde ein sehr gutes Ergebnis erzielt, das gut 3 Prozent &uuml;ber dem Wert des Vorjahres mit 582 Millionen Euro liegt. Im Bereich der gewerblichen Immobiliennvestments wurden in D&uuml;sseldorf 2010 rd. 674 Millionen Euro bei Asset-Deals umgesetzt. Im vergangenen Jahr 2011 lag das Umsatzvolumen bei ungef&auml;hr 600 Millionen Euro und damit rd. 11 Prozent niedriger als im Vorjahr.</p>
<p>Der Anteil inl&auml;ndischer Investoren am Transaktionsgeschehen in D&uuml;sseldorf betrug 2011 wie im Vorjahr rd. 75 Prozent. Somit hat sich das Engagement internationalen Anleger mit einem Anteil von unver&auml;ndert 25 Prozent stabilisiert, nachdem sie sich 2009 zun&auml;chst nahezu vollkommen aus dem Markt zur&uuml;ckgezogen hatten.</p>
<p><strong>Renditen<br />
</strong>Die Renditen f&uuml;r hochwertige B&uuml;ro- und Gesch&auml;ftsh&auml;user in 1a-Lagen lagen Ende 2011 in einer Spanne zwischen 5,0 bis 6,5 Prozent. In 1b-Lagen werden markt&uuml;bliche Bruttoanfangsrenditen zwischen 6,5 und 8,0 Prozent erzielt. Die Bruttoanfangsrendite f&uuml;r Bestands-Mietwohnh&auml;user ist im Spitzensegment stabil geblieben und bewegt sich aktuell in einer Bandbreite zwischen 5,0 und 7,5 Prozent.</p>
<p><strong>Trends am D&uuml;sseldorfer Markt f&uuml;r Immobiliennvestments<br />
</strong>Der Investmentmarkt 2012 wird sich im Vergleich zum Vorjahr nach umfassenden Analysen von AENGEVELT-RESEARCH stabil entwickeln. Dazu Michael Fenderl: &bdquo;Zwar werden die Unsicherheiten auf dem Kapitalmarkt und der Konjunkturabschwung das Wirtschaftspanorama im Jahr 2012 weiter begleiten, doch steigt damit auch die Notwendigkeit, in erkennbar stabile M&auml;rkte zu investieren.&ldquo; Damit bleibe die Attraktivit&auml;t Deutschlands auch 2012 als sicheres und wertdynamisches Zielgebiet f&uuml;r nationale und internationale Immobilieninvestoren erhalten.</p>
<p>Das typisch prim&auml;re Anlageziel in D&uuml;sseldorf bleibt das erstklassige Core-Objekt, z.B. langfristig vermietete B&uuml;ro-/Gesch&auml;ftsh&auml;user in Top-Lagen. Angesichts des hier indessen begrenzten marktad&auml;quaten Produktangebotes und der geringen erzielbaren Renditen um 5 Prozent werden sich die Anlageparameter allerdings ver&auml;ndern. &bdquo;Einige Marktteilnehmer &ndash; insbesondere mit h&ouml;heren Rendite-Anforderungen &ndash; werden vergleichsweise wieder deutlich h&ouml;here Risikobereitschaft zeigen m&uuml;ssen, wodurch sich der Marktfokus zunehmend auch in Richtung &bdquo;value-added&ldquo;, also Objekte mit Wertsch&ouml;pfungspotential, verschiebt&ldquo;, glaubt Fenderl.</p>
<p>Eine mittelfristig-strukturelle Erh&ouml;hung des Transaktionsvolumens in diesem D&uuml;sseldorfer Segment h&auml;ngt dabei aus seiner Sicht neben konjunkturellen Ph&auml;nomenen letztendlich auch davon ab, inwieweit die Banken ihre bislang restriktive Finanzierungsbereitschaft f&uuml;r risikoad&auml;quatere Investments lockern k&ouml;nnen bzw. wollen.</p>
<p>Insgesamt beurteilt Dr. Wulff Aengevelt, gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Gesellschafter AENGEVELT IMMOBILIEN, die Perspektiven am D&uuml;sseldorfer Immobilienmarkt sehr positiv: &bdquo;Das in D&uuml;sseldorf im bundesweiten wie internationalen Vergleich auch in der zweij&auml;hrigen Boomphase 2006 bis 2007 auf moderatem Mietpreisniveau verbliebene Preis-/Leistungsverh&auml;ltnis im Immobilienbereich bewahrt der Stadt sowohl im wohnwirtschaftlich als auch im gewerblich genutzten Investmentbereich eine markant hohe Stabilit&auml;t. Dieser Bonus des betont konservativen, breiten Marktfundaments und Ausgangssockels ist die ideale Plattform f&uuml;r hohe Attraktivit&auml;t und starken Zuspruch in Kreisen von Mietern, Entwicklern, Banken, Dienstleistern und Investoren.&ldquo; Aengevelts Fazit: &bdquo;Damit bleibt D&uuml;sseldorf einer der priviligiertesten und angesehensten M&auml;rkte f&uuml;r marktgerechte Wohnungs- und Gewerbeimmobilien in Europa.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mietpreis-Ranking der 50 gr&#246;&#223;ten deutschen St&#228;dte</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nchen ist und bleibt der absolute Mietpreis-Spitzenreiter der 50 gr&#246;&#223;ten St&#228;dte Deutschlands, in denen fast 27 Prozent aller B&#252;rger leben. Am preiswertesten wohnen die Mieter im s&#228;chsischen Chemnitz. Zu diesem Ergebnis kommt das Mieten-Ranking des Immobilienportals &#34;ImmobilienScout24&#34; mit einem Ranking der durchschnittlichen Angebotsmieten &#8211; von Berlin bis Solingen. Die durchschnittliche Miete aller 50 St&#228;dte lag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="width: 300px; height: 194px" hspace="4" alt="Mietpreis-Ranking der 50 gr&ouml;&szlig;ten deutschen St&auml;dte" vspace="2" align="left" width="300" height="215" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/2601-mietpreis-ranking-mieten-deutschland-staedte.JPG" />M&uuml;nchen ist und bleibt der absolute Mietpreis-Spitzenreiter der 50 gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dte Deutschlands, in denen fast 27 Prozent aller B&uuml;rger leben</strong>. Am preiswertesten wohnen die Mieter im s&auml;chsischen Chemnitz. Zu diesem Ergebnis kommt das Mieten-Ranking des Immobilienportals &quot;ImmobilienScout24&quot; mit einem Ranking der durchschnittlichen Angebotsmieten &#8211; von Berlin bis Solingen. Die durchschnittliche Miete aller 50 St&auml;dte lag im 2. Halbjahr 2011 bei 6,96 Euro. Das sind 6 Cent weniger als im Bundesdurchschnitt.</p>
<p>Die M&uuml;nchner wohnen bundesweit am teuersten: Sie bezahlen bei einer Neuvermietung im Schnitt 12,98 Euro Kaltmiete f&uuml;r einen Quadratmeter. Damit geben die Einwohner der bayrischen Landeshauptstadt rund 180 Prozent mehr f&uuml;r das Wohnen aus als die Chemnitzer. Die Stadt ist mit nur durchschnittlich 4,61 Euro Miete pro Quadratmeter die preisg&uuml;nstigste der 50 gr&ouml;&szlig;ten Metropolen Deutschlands<span id="more-6484"></span>.</p>
<p>Neben den M&uuml;nchner m&uuml;ssen auch die Frankfurter Mieter tief in die Tasche greifen. Die Stadt am Main landet beim Ranking auf Platz zwei. Durchschnittlich 11,80 Euro Kaltmiete je Quadratmeter m&uuml;ssen dort im Monat f&uuml;r den Vermieter locker gemacht werden.</p>
<p>&Auml;hnlich teuer sind die Angebotsmieten in Hamburg. Hier sind im Schnitt 10,68 pro Quadratmeter monatlich f&auml;llig. Die Hansestadt liegt damit auf Platz drei, dicht gefolgt von Stuttgart (10,07 Euro) und Freiburg (9,80 Euro) auf dem f&uuml;nften Rang.</p>
<p>Am g&uuml;nstigsten wohnt man in Chemnitz (4,61 Euro) zur Miete. Aber auch im nordrheinwestf&auml;lischen Gelsenkirchen (4,74), im nieders&auml;chsischen Hagen (4,91), in der Elbestadt Magdeburg (4,97) und der Messestadt Leipzig (5,01), der Stadt mit der h&ouml;chsten Mieterquote (88 %) und dem mit Abstand gr&ouml;&szlig;ten aktuellen Angebot f&uuml;r Wohnungen zur Miete (mehr als 11.000), ist es mietpreiswert.</p>
<p>&Uuml;brigens: In der gr&ouml;&szlig;ten Stadt Deutschlands, Berlin, bel&auml;uft sich die Kaltmiete f&uuml;r den Quadratmeter auf 7,27 Euro. Das ist der 17. Rang f&uuml;r die Hauptstadt, die mit 86 Prozent die zweith&ouml;chste Mieterquote deutschlandweit aufweist. Die Mieter Solingens, der kleinsten der 50 gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dte, zahlen f&uuml;r ihre Mietwohnung pro Quadratmeter 5,91 Euro. Das bedeutet Platz 33 im Mietpreis-Ranking von ImmobilienScout24. Die komplette &Uuml;bersicht finden Sie bei <a target="_blank" href="http://www.mietspiegel.com/news/449-mieten-ranking-deutschland-die-mietpreise-der-fuenfzig-groessten-staedte">Mietspiegel.com</a>.</p>
<p>Foto: &copy; H-J Paulsen &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Realogis: Core Logistikimmobilien werden 2012 der Renner auf dem Investmentmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Realogis analysiert Transaktionsmarkt f&#252;r Logistikimmobilien und sieht f&#252;r Core Logistikimmobilien ein gutes Jahr auf dem Investmentmarkt. Laut einer aktuellen Analyse des Immobilienberaters Realogis lag das Transaktionsvolumen in Deutschland in 2011 allein im Segment der modernen Logistikimmobilien bei ca. 600 Mio. Euro*. Das entspricht einem Anstieg von 20 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr. &#8222;Core Logistikimmobilien werden im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Realogis analysiert Transaktionsmarkt f&uuml;r Logistikimmobilien und sieht f&uuml;r Core Logistikimmobilien ein gutes Jahr auf dem Investmentmarkt</strong>. Laut einer aktuellen Analyse des Immobilienberaters Realogis lag das Transaktionsvolumen in Deutschland in 2011 allein im Segment der modernen Logistikimmobilien bei ca. 600 Mio. Euro*. Das entspricht einem Anstieg von 20 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr. &bdquo;Core Logistikimmobilien werden im Jahr 2012 der Renner auf dem Investmentmarkt&ldquo;, sagt Umut Ertan, Gr&uuml;nder und Gesellschafter von Realogis. &bdquo;Wir werden bereits im ersten Halbjahr wieder Spitzenrenditen von 6,66 Prozent bei Trophy Immobilien sehen, weil die Banken in dieser Risikoklasse mit 70 bis 80 Prozent Fremdkapitalanteil finanzieren und der Yield Spread &ndash; d.h. die Differenz zwischen dem Nettoertrag einer Anlage und dem Refinanzierungssatz &ndash; enorm ist.&ldquo;<span id="more-6482"></span></p>
<p>Anders sieht es hingegen bei den Value-add-Objekten und gemischten Portfolien mit &auml;lteren Bestandsimmobilien aus. &bdquo;In diesem Segment sind die Banken sehr restriktiv geworden und geben maximal 50 bis 55 Prozent Fremdmittelanteil&ldquo;, so Ertan, &bdquo;das wird auf die Renditen dr&uuml;cken.&ldquo; Bei ausschlie&szlig;lich modernen Logistikportfolien abseits der Top Standorte mit einer gewichteten Laufzeit von f&uuml;nf Jahren werden sie bereits im ersten Quartal 2012 um 8,75 Prozent liegen, so die Analyse. Gemischte Portfolien mit &auml;lterem Bestand werden nur in den Top Lagen zu vertretbaren Konditionen f&uuml;r Verk&auml;ufer abgenommen. Die Bruttoanfangsrendite wird sich hier zwischen 10 bis maximal 10,5% Bruttoanfangsrendite einpendeln.</p>
<p><strong>Einschr&auml;nkung des K&auml;ufermarktes erwartet</strong></p>
<p>Trotz eines gr&ouml;&szlig;eren Yield Spreads kann Realogis den Effekt eines h&ouml;heren Verkehrswerts der Immobilien abseits der Top Standorte aktuell nicht feststellen. &bdquo;Stattdessen werden sich die Finanzierungskonditionen aufgrund der Risikoaufschl&auml;ge der Banken bei einer durchschnittlich f&uuml;nfj&auml;hrigen Laufzeit deutlich verschlechtern und gleichzeitig wesentlich h&ouml;here Eigenkapitalquoten gr&ouml;&szlig;er 40 bis 50 Prozent gefordert werden&ldquo;, so Ertan. In der Folge wird der K&auml;ufermarkt massiv eingeschr&auml;nkt.</p>
<p>L&auml;ge der Eigenkapitalanteil bei 30 Prozent, w&auml;ren ungleich mehr K&auml;ufer bereit zu investieren, was zu erh&ouml;hter Nachfrage und h&ouml;heren Preisen f&uuml;hren w&uuml;rde. &bdquo;Aber bei einer hohen EK-Quote von 40 bis 50 Prozent wollen und k&ouml;nnen viele Investoren ihr urspr&uuml;ngliches Angebot nicht mehr halten&ldquo;, so Ertan. Dadurch haben sich trotz guter Vermietungszahlen die Bruttonanfangsrenditen an den Top Standorten bei mittelfristiger Mietvertragslaufzeit nicht ver&auml;ndert. Und das, obwohl die Bruttorenditen bei &uuml;berdurchschnittlicher Laufzeit um mindestens 35 Basispunkte gefallen sind. Ertan: &bdquo;Abseits der Top Standorte und insbesondere bei &auml;lterem Bestand sind die Renditen sogar gestiegen.&ldquo;</p>
<p>Am deutlichsten werden diese Effekte bei Portfolien mit gemischtem, &auml;lterem Bestand &ndash; d.h. zehn Jahre und &auml;lter &ndash; sowie modernen Logistikimmobilien. &bdquo;Hier gibt es praktisch keine andere Alternative als diese im Paket zu ver&auml;u&szlig;ern&ldquo;, so Ertan. Verkaufte man die attraktiveren und moderneren Objekte einzeln, k&ouml;nnten sie keinesfalls die geringeren Erl&ouml;se der &auml;lteren Bestandsimmobilien auffangen. So wird &auml;lterer Bestand abseits der Top Standorte bei einer durchschnittlichen Mietlaufzeit von f&uuml;nf Jahren teilweise deutlich &uuml;ber 10 bis 11 Prozent Bruttoanfangsrendite gehandelt. Ertan: &bdquo;Nur durch die Beimischung guter und moderner Objekte ist &uuml;berhaupt ein Verkauf zu akzeptablen Konditionen f&uuml;r Verk&auml;ufer &uuml;ber heutigen Gestehungskosten m&ouml;glich.&ldquo;</p>
<p>* H&ouml;here Zahlen &uuml;ber 1 Mrd. Transaktionsvolumen sind ausschlie&szlig;lich &uuml;ber &auml;ltere Bestandsimmobilien, den sogenannten &sbquo;secondary logistics&rsquo;, abbildbar, die seitens Realogis nicht als Logistikimmobilie bezeichnet werden, sondern als Lagerhalle bzw. Industrieimmobilie &auml;lteren Baujahrs.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Run auf Einzelhandelsimmobilien &#8211; Interesse bleibt hoch</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

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		<description><![CDATA[Das h&#246;chste Transaktionsvolumen auf dem gewerblichen Investmentmarkt Deutschland wurde 2011 mit Einzelhandelsimmobilien erzielt. &#8222;Insgesamt rund 9,8 Milliarden Euro legten Investoren in einzelhandelsgenutzte Immobilien an. Dies entspricht einem Anteil von 42 Prozent am gesamten Transaktionsvolumen&#8220;, sagt Andreas Trumpp, Head of Research bei Colliers International Deutschland. &#8222;Im Vergleich zum Vorjahr wurden damit knapp 43 Prozent mehr in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das h&ouml;chste Transaktionsvolumen auf dem gewerblichen Investmentmarkt Deutschland wurde 2011 mit Einzelhandelsimmobilien erzielt. &bdquo;Insgesamt rund 9,8 Milliarden Euro legten Investoren in einzelhandelsgenutzte Immobilien an</strong>. Dies entspricht einem Anteil von 42 Prozent am gesamten Transaktionsvolumen&ldquo;, sagt Andreas Trumpp, Head of Research bei Colliers International Deutschland. &bdquo;Im Vergleich zum Vorjahr wurden damit knapp 43 Prozent mehr in diesen Immobilientyp investiert. Innerhalb des Einzelhandelssegments wiederum konnten Einkaufszentren mit etwa 4,9 Milliarden Euro gut die H&auml;lfte der Anlagegelder auf sich ziehen&ldquo;, erg&auml;nzt er. Ein knappes Drittel des Transaktionsvolumens (ca. 3,1 Mrd. &euro;) wurde im Rahmen von Paketverk&auml;ufen erzielt. Der Anteil ausl&auml;ndischer Investoren lag bei 44 %, was ca. 4,3 Mrd. &euro; entspricht.<span id="more-6475"></span></p>
<p><strong>Gro&szlig;verk&auml;ufe pr&auml;gten den Einzelhandelsmarkt<br />
</strong>Sieben der zehn gr&ouml;&szlig;ten Verk&auml;ufe des Jahres 2011 entfielen auf Einzelhandelsimmobilien. &bdquo;Lediglich das Portfolio gemischt genutzter Immobilien der Deutschen Post sowie die beiden Frankfurter B&uuml;rot&uuml;rme Greentowers und Silberturm konnten sich zwischen den gro&szlig;en Einzelhandelsimmobilien in die Top Ten einreihen&ldquo;, sagt Andreas Trumpp. Zu den beiden bereits im ersten Quartal abgeschlossenen Verk&auml;ufen des Metro-Portfolios mit &uuml;ber 700 Mio. &euro; und dem Verkauf eines 50 %-Anteils am Oberhausener Einkaufszentrum CentrO kamen im vierten Quartal noch zwei weitere sehr gro&szlig;e Transaktionen. Der US-amerikanische Pensionsfonds TIAA-CREF kaufte f&uuml;r rund 410 Mio. &euro; das Einkaufszentrum PEP in M&uuml;nchen. Die ca. 60.000 m&sup2; Mietfl&auml;che umfassende Immobilie wurde vom offenen Immobilienfonds Grundbesitz europa von RREEF erworben. Der Verkauf der Gropius Passagen in Berlin war mit 341 Mio. &euro; ebenfalls marktpr&auml;gend. Ein geschlossener Fonds von WealthCap ver&auml;u&szlig;erte das 85.000 m&sup2; gro&szlig;e Einkaufszentrum an mfi.</p>
<p><strong>Einkaufszentren mit h&ouml;chstem Marktanteil am Transaktionsvolumen<br />
</strong>Vor allem bedingt durch gro&szlig;volumige Einzelverk&auml;ufe (z.B. CentrO, PEP, Gropius Passagen, Skyline Plaza, Hamburger Meile) lagen Einkaufszentren mit gut 4,9 Mrd. &euro; bzw. knapp 51 % Anteil am Transaktionsvolumen weit vor den anderen Nutzungstypen. Innerst&auml;dtische Kauf- und Warenh&auml;user sowie Gesch&auml;ftsh&auml;user in 1A-Lagen mit gut 2,3 Mrd. &euro; bzw. 24 % Marktanteil und Fachmarktzentren sowie Fachm&auml;rkte mit etwa 2,2 Mrd. &euro; bzw. 23 % Marktanteil folgten auf den weiteren Pl&auml;tzen.</p>
<p><strong>Offene Immobilienfonds und Immobilienspezialfonds waren aktivste K&auml;ufergruppe<br />
</strong>Offene Immobilienfonds sowie Immobilienspezialfonds sicherten sich 2011 einzelhandelsgenutzte Immobilien f&uuml;r rund 2,7 Mrd. &euro;. Damit hatten sie einen Marktanteil von 28 %. &bdquo;Investoren mit einem eher risikoorientierten Anlagefokus waren allerdings kaum weniger aktiv und kauften deutsche Einzelhandelsimmobilien f&uuml;r knapp 2 Milliarden Euro&ldquo;, sagt Andreas Trumpp. &bdquo;Diese Investoren sind weiter von der Stabilit&auml;t Deutschlands sowie des deutschen Einzelhandels &uuml;berzeugt und sehen hierzulande gute Chancen im Erwerb optimierungsbed&uuml;rftiger Objekte&ldquo;, erg&auml;nzt er.</p>
<p><strong>Spitzenrenditen zogen aufgrund der hohen Nachfrage weiter an<br />
</strong>Die hohe Nachfrage sowohl nach Einkaufszentren als auch nach innerst&auml;dtischen Gesch&auml;ftsh&auml;usern und Einzelhandelsimmobilien bei einem gleichzeitig &uuml;berschaubaren Angebot lie&szlig; die Spitzenrenditen im Jahresvergleich anziehen. Einkaufszentren wurden je nach Standort am Jahresende 2011 zu Spitzenrenditen zwischen 5,00 % und 6,50 % gehandelt. Deutlich teurer waren 1A-Lagen. Dort lagen die Spitzenrenditen knapp unter der 4%-Marke in M&uuml;nchen und bis zu 4,80 % in Berlin. &bdquo;Gesch&auml;ftsh&auml;user in 1A-Lagen der deutschen Metropolen stehen bei sicherheitsorientierten Anlegern wie Privatinvestoren und Familiy Offices ganz oben auf der Einkaufsliste. Allerdings sind die meisten der aktuellen Eigent&uuml;mer kaum bereit, diese Objekte zu ver&auml;u&szlig;ern&ldquo;, sagt Andreas Trumpp.</p>
<p><strong>Ausblick: Interesse an Einzelhandelsimmobilien bleibt hoch<br />
</strong>Obwohl sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zuletzt immer mehr eintr&uuml;bten, sorgten positive Nachrichten vom deutschen Arbeitsmarkt und sp&uuml;rbare Lohnerh&ouml;hungen f&uuml;r ein stabiles Konsumklima. Nicht nur dadurch wird die Attraktivit&auml;t f&uuml;r Investitionen in deutsche Einzelhandelsimmobilien hoch bleiben. &bdquo;Limitierend auf das Transaktionsgeschehen wirken sich weiterhin das vor allem im Core-Segment geringe Angebot sowie die zur&uuml;ckhaltende Finanzierungsbereitschaft der Banken aus&ldquo;, sagt Andreas Trumpp. &bdquo;Trotzdem erwarten wir f&uuml;r 2012 aufgrund einer Vielzahl sich in Anbahnung befindlicher, gro&szlig;volumiger Verk&auml;ufe ein lebhaftes Marktgeschehen&ldquo;, erg&auml;nzt er. Vor allem Einkaufszentren, aber auch Fachmarktzentren erfreuen sich weiter einer gro&szlig;en Beliebtheit. Im Segment Fachmarktzentren werden aktuell insbesondere Objekte zwischen 15 und 35 Mio. &euro; mit Mietvertragslaufzeiten um 10 Jahre stark nachgefragt.<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Sachsen / Sachsen-Anhalt: Immobilienpreise g&#252;nstig aber ansteigend</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:13:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[2012 wird ein gutes Jahr f&#252;r die Immobilienwirtschaft in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Dies geht aus einer ersten Einsch&#228;tzung des Immobilienverbandes Deutschland Mitte-Ost (IVD Mitte-Ost) hervor. &#8222;Trotz der aktuellen finanzwirtschaftlichen Turbulenzen sind die Rahmenbedingungen in den beiden Bundesl&#228;ndern als stabil einzusch&#228;tzen&#8220;, sagt Karl-Heinz Weiss, Regionalvorsitzender des IVD Mitte-Ost und erg&#228;nzt: &#8222;Niedrige Zinsen und ein insgesamt moderates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2012 wird ein gutes Jahr f&uuml;r die Immobilienwirtschaft in Sachsen und Sachsen-Anhalt</strong>. Dies geht aus einer ersten Einsch&auml;tzung des Immobilienverbandes Deutschland Mitte-Ost (IVD Mitte-Ost) hervor. &bdquo;Trotz der aktuellen finanzwirtschaftlichen Turbulenzen sind die Rahmenbedingungen in den beiden Bundesl&auml;ndern als stabil einzusch&auml;tzen&ldquo;, sagt Karl-Heinz Weiss, Regionalvorsitzender des IVD Mitte-Ost und erg&auml;nzt: &bdquo;Niedrige Zinsen und ein insgesamt moderates Preisniveau machen hiesige Wohnimmobilien attraktiv und f&uuml;r viele K&auml;ufer erschwinglich. Aus diesem Grund gewinnen Immobilien als nachhaltige Wertanlage weiter an Bedeutung.&ldquo;<span id="more-6474"></span></p>
<p><strong>Stabile Gewinnaussichten f&uuml;r Kapitalanleger<br />
</strong>Gerade im bundesdeutschen Vergleich sind Immobilien in Sachsen und Sachsen-Anhalt g&uuml;nstig und warten mit einem guten Wertsteigerungspotenzial auf. Damit r&uuml;cken die Objekte verst&auml;rkt in den Fokus nationaler und internationaler Kapitalanleger. &bdquo;Vor allem Immobilien an Wachstumsstandorten sind bei vielen Investoren gefragt. Der moderate Einstiegspreis sowie die hervorragenden Entwicklungsprognosen sorgen f&uuml;r stabile Gewinnaussichten&ldquo;, sch&auml;tzt Weiss ein.</p>
<p><strong>Mieten ziehen an<br />
</strong>Auch die Mieten werden 2012 nach Auffassung des IVD Mitte-Ost vielerorts weiter steigen. Bereits 2011 beobachtete der Verband einen Anstieg von zwischen 2,1 (Bestand ab 1949) und 2,9 (Altbau bis 1948) Prozent bei der Inflationsrate von durchschnittlich 2,4 Prozent. In den Gro&szlig;st&auml;dten wurden sogar Steigerungsraten von 5,8 (Baujahr bis 1948) und 3,8 Prozent (Baujahr nach 1949) festgestellt. &bdquo;Auch im kommenden Jahr wird es bei den Mieten keine Trendumkehr geben&ldquo;, prognostiziert Weiss. &bdquo;Vor allem in den gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dten werden sich die Mieter auf h&ouml;here Preise einstellen m&uuml;ssen.&ldquo; Denn das Angebot dort halte mit dem Nachfragewachstum kaum Schritt und aufgrund der geringen Fertigstellungszahlen in den vergangenen Jahren gebe es vielerorts einen beachtlichen Bedarfsr&uuml;ckstau.</p>
<p><strong>Top-Lagen in Sachsen stark nachgefragt<br />
</strong>Bei den Wohnungsmieten beziehungsweise Kaufpreisen f&uuml;r Immobilien setzt sich der Trend aus den vergangenen Jahren fort. Dies f&uuml;hrt &ndash; vor allem in den Gro&szlig;st&auml;dten aufgrund der besseren Situation auf dem Arbeitsmarkt sowie durch stabile bis anwachsende Bev&ouml;lkerungszahlen &ndash; zu steigenden Preisen.</p>
<p>Deutlich wird das in den Spitzenlagen. So werden beispielsweise in Leipzig im Waldstra&szlig;enviertel, Musikerviertel, Gohlis-S&uuml;d und in Zentrumslagen bis zu 10,00 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete verlangt. &bdquo;Auch wenn es mittlerweile einige Neubauprojekte in Toplagen gibt, ist die momentane Nachfrage durch den Bestand schwer zu decken. Da sich diese Objekte als Eigentumswohnungen an den Selbstnutzer wenden und kaum dem Mietmarkt zur Verf&uuml;gung stehen. Daher rechnen wir mit einem weiteren Anstieg der Mieten&ldquo;, sagt Andreas K&ouml;ngeter, Mitglied des IVD Mitte-Ost und Immobilienmakler aus Leipzig. &Auml;hnliche Tendenzen registriert der Experte auch bei den Grundst&uuml;cks- und Hauspreisen: &bdquo;Die Sorge vor einer m&ouml;glichen Geldentwertung l&auml;sst die Menschen wieder verst&auml;rkt nach Sachwerten Ausschau halten. Allen voran die Immobilie. Bef&ouml;rdert wird dies durch die niedrigen Kreditzinsen. Da vor allem gute Lagen beziehungsweise hochwertige Immobilien nur begrenzt verf&uuml;gbar sind, gehen auch hier die Werte nach oben.&ldquo; So wird in Leipzig f&uuml;r ein freistehendes Eigenheim mit Garage und orts&uuml;blich gro&szlig;em Grundst&uuml;ck je nach Wohnwert zwischen 135.000 Euro bis 470.000 Euro verlangt. Tendenz steigend.</p>
<p>&Auml;hnlich stellt sich die Situation in Dresden dar. H&ouml;chstpreise werden f&uuml;r Wohnungen am Elbhang und am Neumarkt gezahlt. Die Spitzenwerte liegen hier bei 8,00 Euro pro Quadratmeter. F&uuml;r freistehende Eigenheime liegen die Werte je nach Wohnsituation aktuell zwischen 120.000 Euro bis 500.000 Euro. &bdquo;Dresden w&auml;chst. Sowohl durch Zuzug als auch durch die Geburtenrate. Verbunden mit einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung rechnen wir mit steigenden Preisen. Wer eine Immobilie in der Landeshauptstadt erwerben m&ouml;chte, sollte dies zeitnah tun. G&uuml;nstiger wird es auf keinen Fall&ldquo;, sch&auml;tzt Karl-Heinz Weiss ein.</p>
<p>Als Geheimtipp positioniert sich zunehmend der Immobilienmarkt in Chemnitz. Gerade Kapitalanleger mit einer nachhaltigen Anlagestrategie k&ouml;nnen hier vom guten Wertsteigerungspotenzial profitieren. Die Spitzenmiete in begehrten Wohnlagen wie dem Adelsberg, Rabenstein und Sch&ouml;nau betr&auml;gt 7,50 Euro pro Quadratmeter. 95.000 Euro bis 380.000 Euro werden f&uuml;r freistehende Eigenheime verlangt. &bdquo;Chemnitzer Immobilien stehen zu Unrecht meist im Schatten von Leipzig und Dresden. Durch die wachsende Wirtschaftskraft und dem starken Mittelstand registrieren wir hier einen Markt mit sehr guten Aussichten f&uuml;r die Zukunft&ldquo;, so Jens Zimmermann, Vorstandsmitglied des IVD Mitte-Ost.</p>
<p><strong>Spitzen-Lagen in Sachsen-Anhalt zunehmend begehrt<br />
</strong>Auch in Sachsen-Anhalt rechnen die IVD-Experten vor allem in den Gro&szlig;st&auml;dten mit steigenden Preisen. Genauso wie in Sachsen zeigt sich dies in den Spitzenlagen. So werden beispielsweise in Halle im M&uuml;hlwegviertel, im Stadtteil Kr&ouml;llwitz oder auch in der Vogelsiedlung bis zu 8,50 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete verlangt. &bdquo;Da die momentane Nachfrage durch den Bestand schwer zu decken ist, rechnen wir mit einem weiteren Anstieg der Mieten&ldquo;, sagt Dirk Radde, Vorstandsmitglied des IVD Mitte-Ost und Immobilienmakler in Halle. &Auml;hnliche Tendenzen registriert der Experte auch bei den Grundst&uuml;cks- und Hauspreisen. &bdquo;Die niedrigen Kreditzinsen machen den Traum von den eigenen vier W&auml;nden attraktiv. Da vor allem gute Lagen beziehungsweise hochwertige Immobilien nur begrenzt verf&uuml;gbar sind, gehen auch hier die Werte nach oben.&ldquo; So werden in der Saalestadt f&uuml;r ein freistehendes Eigenheim mit Garage und orts&uuml;blich gro&szlig;em Grundst&uuml;ck je nach Wohnwert zwischen 110.000 Euro bis 350.000 Euro verlangt. Tendenz steigend.</p>
<p>&Auml;hnlich stellt sich die Situation in Magdeburg dar. H&ouml;chstpreise werden f&uuml;r Wohnungen in Elbn&auml;he, im Stadtfeld und Zentrum gezahlt. Genau wie in Halle liegen die Spitzenwerte bei 8,50 Euro pro Quadratmeter. F&uuml;r freistehende Eigenheime liegen die Werte je nach Wohnsituation aktuell zwischen 90.000 Euro bis 260.000 Euro. &bdquo;Das wird aber nicht so bleiben. Die Bev&ouml;lkerung Magdeburgs w&auml;chst. Das wird den Druck auf den Immobilienmarkt erh&ouml;hen. Mittelfristig werden wir steigende Preise erleben&ldquo;, sch&auml;tzt Jutta Stricker, Immobilienmaklerin in Magdeburg und Vorstandsmitglied des IVD Mitte-Ost ein.<br />
&nbsp;</p>
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		<title>IVD S&#252;d legt CityReport Bamberg 2011/2012 vor</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Marktforschungsinstitut des IVD S&#252;d e.V. hat in Bamberg die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise untersucht.&#160;&#34;Die Flucht der Anleger in Sachwerte infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise verst&#228;rkt durch sehr niedrige Zinsen hat die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Bamberg wie auch in vielen bayerischen Gro&#223;- und Mittelst&#228;dten deutlich verst&#228;rkt&#34;, so Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, &#34;Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Marktforschungsinstitut des IVD S&uuml;d e.V. hat in Bamberg die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise untersucht</strong>.&nbsp;&quot;Die Flucht der Anleger in Sachwerte infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise verst&auml;rkt durch sehr niedrige Zinsen hat die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Bamberg wie auch in vielen bayerischen Gro&szlig;- und Mittelst&auml;dten deutlich verst&auml;rkt&quot;, so Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, &quot;Dies f&uuml;hrte zu einer Verknappung des Angebotes in den einzelnen Marktbereichen.&quot;<span id="more-6473"></span></p>
<p>&quot;Bedingt durch die topografische Lage der Stadt sowie die engen Grenzen der Gebietsreform ist die Ausweisung neuer Baugebiete&quot;, so Regionalbeirat des IVD S&uuml;d Kay Zimmermann &quot;in Bamberg sehr schwierig. Baupl&auml;tze entstehen in der Regel durch Neubebauung vorhandener Grundst&uuml;cke bzw. die Umwandlung von innenstadtnahen Industriebrachen wie beispielsweise auf dem sogenannten ERBA-Gel&auml;nde.&quot; Zudem entstand Bauland in der j&uuml;ngeren Vergangenheit durch Nachverdichtung in den innenstadtnahen Bereichen. Angesichts des begrenzten Fl&auml;chenangebotes im Bamberger Stadtgebiet k&ouml;nnten die ehemaligen Milit&auml;rfl&auml;chen im Nordosten der Stadt im Falle eines Truppenabzugs eine enorme Chance f&uuml;r die Stadtentwicklung bieten.</p>
<p>&quot;Im Vergleich zum Vorjahr wurde im Herbst 2011 in Bamberg&quot;, so Prof. Stephan Kippes, &quot;ein steigendes Preisniveau bei allen Objekttypen sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich festgestellt.&quot; So stiegen die Kaufpreise f&uuml;r Baugrundst&uuml;cke f&uuml;r Einfamilienh&auml;user im Herbst 2011 im Vergleich zum Herbst 2010 um +2,0 % auf 260 &euro;/m&sup2; und f&uuml;r Geschossbau um +2,6 % auf 395 &euro;/m&sup2;. Die Preise f&uuml;r Einfamilienh&auml;user lagen im Herbst 2011 durchschnittlich bei 370.000 &euro;/Objekt (Ver&auml;nderung zum Vorjahr +7,2 %), f&uuml;r Doppelhaush&auml;lften bei 383.000 &euro;/Objekt (+6,3 %) und f&uuml;r Reihenmittelh&auml;usern bei 245.000 &euro;/Objekt (+6,5 %).</p>
<p>Im Stadtgebiet entstand in den vergangenen 10-15 Jahren eine Vielzahl von neuen hochwertigen Eigentumswohnanlagen, die aufgrund einer hohen Nachfrage nach Wohnobjekten &uuml;berwiegend gut vom Markt aufgenommen wurden. Dabei konnten deutliche Preisanstiege festgestellt werden. Nicht zuletzt ist es diesem Umstand geschuldet, dass einzelne Bautr&auml;ger diesem Trend folgen und in gefragten Lagen der Innenstadt und des Berggebietes aktuell Preise bis zu 3.650 &euro;/m&sup2; aufrufen. Es bleibt abzuwarten wie sich die Nachfrage weiter entwickelt und ob diese Werte dauerhaft vom Markt akzeptiert werden.</p>
<p>Die Preise f&uuml;r Eigentumswohnungen aus dem Bestand liegen in Bamberg im Durchschnitt zwischen 900 &euro;/m&sup2; (einfacher Wohnwert) und 2.430 &euro;/m&sup2; (sehr guter Wohnwert). Der Kaufpreis f&uuml;r eine Neubauwohnung liegt durchschnittlich bei 2.250 &euro;/m&sup2; (guter Wohnwert), kann jedoch bei sehr guten Objekten in bevorzugten Innenstadtlagen bis zu 3.800 m&sup2; betragen.</p>
<p>In Bamberg ist aktuell ein ausgepr&auml;gter Vermietermarkt anzutreffen. Die anhaltend starke Nachfrage durch Zuzug und die wachsende Zahl von Studenten haben etwa beginnend mit dem 3. Quartal 2009 zunehmend zu massiven Engp&auml;ssen gef&uuml;hrt. Die Hauptnachfrage konzentriert sich derzeit auf innerst&auml;dtisch oder zentrumsnah gelegene 1- bis 3- Zimmerwohnungen aller Ausstattungsqualit&auml;ten.</p>
<p>Die Mieter in Bamberg bezahlen je nach Lage und Ausstattung durchschnittlich 6,90 &euro;/m&sup2; f&uuml;r eine Altbauwohnung, 7,40 &euro;/m&sup2; f&uuml;r eine Wohnung aus dem Bestand und bis zu 8,30 &euro;/m&sup2; f&uuml;r eine Neubauwohnung (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).</p>
<blockquote>
<p>Weitere ausf&uuml;hrliche Informationen k&ouml;nnen dem CityReport Bamberg 2011/2012 entnommen werden, der Auskunft &uuml;ber Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien gibt. Der Bericht wird weiterhin durch umfangreiche Grafiken regionaler Wirtschaftsdaten erg&auml;nzt. Der CityReport Bamberg 2011/2012 kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr. 36, 80333 M&uuml;nchen, Tel. 089/29082020, institut@ivd-sued.net) oder im Online-Shop ivd-sued.net erworben werden.<br />
&nbsp;</p>
</blockquote>
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		<title>IVD-Gewerbemarktbericht: B&#252;romieten ziehen im Bayern-Trend um +2,0 % an</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

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		<description><![CDATA[IVD-Gewerbemarktbericht: B&#252;romieten ziehen im Bayern-Trend um +2,0 % an &#8211; &#160;Ladenmieten verzeichnen dagegen leichte R&#252;ckg&#228;nge. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD S&#252;d e.V. hat am 24.01.2012 auf einer Pressekonferenz die traditionellen Gewerbemarktberichte Herbst 2011 &#34;Office/Retail&#34; und &#34;Renditeobjekte/Investment&#34; vorgelegt. Die Berichte k&#246;nnen &#252;ber www.ivd-sued.net bezogen werden. Im Vergleich Herbst 2011 zum Fr&#252;hjahr 2011 verzeichneten die B&#252;romieten im Herbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IVD-Gewerbemarktbericht: B&uuml;romieten ziehen im Bayern-Trend um +2,0 % an &#8211; &nbsp;Ladenmieten verzeichnen dagegen leichte R&uuml;ckg&auml;nge</strong>. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD S&uuml;d e.V. hat am 24.01.2012 auf einer Pressekonferenz die traditionellen Gewerbemarktberichte Herbst 2011 &quot;Office/Retail&quot; und &quot;Renditeobjekte/Investment&quot; vorgelegt. Die Berichte k&ouml;nnen &uuml;ber www.ivd-sued.net bezogen werden. Im Vergleich Herbst 2011 zum Fr&uuml;hjahr 2011 verzeichneten die B&uuml;romieten im Herbst 2011 mit +2,0 % einen leichten Anstieg.<span id="more-6465"></span></p>
<p>&quot;Die nach wie vor anhaltend positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt mit den niedrigsten Arbeitslosenzahlen der letzten zwanzig Jahre und einer daraus resultierenden zunehmenden Zahl an sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten f&uuml;hrte im vergangenen Jahr zu einer verst&auml;rkten Nachfrage nach B&uuml;roimmobilien&quot;, so Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstitutes. &quot;Diese vermehrte Nachfrage zog in Bayern steigende Mieten nach sich. Aktuell liegen die B&uuml;romieten f&uuml;r den guten Nutzungswert im Bayerndurchschnitt bei 9,00 &euro;/m&sup2;.&quot;</p>
<p>Die Mieten f&uuml;r Ladenlokale gaben hingegen, wie bereits im Fr&uuml;hjahr 2011 beobachtet, auch im Herbst 2011 leicht nach. Diese Abschl&auml;ge reichen von -2,5 % bei den Ladenlokalmieten im 1a-Gesch&auml;ftskern (150 m&sup2;) bis hin zu -1,1 % bei den Ladenlokalmieten im 1b-Gesch&auml;ftskern (60 m&sup2;). Lediglich die Mieten f&uuml;r Ladenlokale im 1b-Nebenkern mit 60 m&sup2; legten im Herbst 2011 &#8211; wenn auch nur marginal &#8211; mit +0,6 % zu. Bei n&auml;herer Betrachtung des Bayernwertes ist festzuhalten, dass das Sinken der Ladenlokalmieten eher vom flachen Land ausgeht. In den Gro&szlig;- und Mittelst&auml;dten sind die Mieten f&uuml;r Ladenlokale im Herbst 2011 im Vergleich zum Fr&uuml;hjahr 2011 tendenziell stabil bis steigend.</p>
<p>&quot;Im Zusammenhang mit der Insolvenz der Schlecker Gruppe geht das IVD-Institut&quot;, so Prof. Stephan Kippes, &quot;davon aus, dass der Markt f&uuml;r Einzelhandelsimmobilien dadurch nur bedingt ver&auml;ndert wird. Mit ihren etwa 7.200 Filialen ist die Handelskette allerdings schon allein von der St&uuml;ckzahl der Outlets wichtig. Wesentlich bemerkenswerter ist allerdings, dass Schlecker-M&auml;rkte vielfach in Nebenkern &#8211; und teilweise in Streulagen angesiedelt sind, die wenig Laufkundschaft aufweisen nur Zielverkehr &#8211; und die oft von Form und Zuschnitt f&uuml;r Einzelhandelszwecke nur bedingt geeignet sind. Teilweise handelt es sich um Randlagen, auch in der Innenstadt, die ung&uuml;nstig geschnitten sind, die vermutlich nicht selten nur &uuml;ber eine sehr niedrige Miete neu vermietet werden k&ouml;nnen. In diesen Segmenten ist die Nachfrage nach entsprechenden Ladenfl&auml;chen relativ gering, so dass es vielerorts schwer werden d&uuml;rfte Nachmieter zu finden soweit Schlecker-L&auml;den frei werden.&quot;</p>
<p>In Oberbayern verlief die Entwicklung der B&uuml;romieten &auml;hnlich dem Bayerntrend. So gab es bei den B&uuml;romieten im Herbst 2011 im Vergleich zum Fr&uuml;hjahr 2011 einen leichten Anstieg von +1,2 %. Die Ladenlokalmieten gaben dagegen in allen Marktsegmenten &#8211; insbesondere im Nebenkern &#8211; teilweise deutlich nach. Somit wurden hier die im Fr&uuml;hjahr 2011 beobachteten deutlichen Steigerungen wieder ausgeglichen.</p>
<p>Mit seiner guten Infrastruktur, hochqualifizierten Facharbeitern bietet M&uuml;nchen beste Voraussetzungen f&uuml;r Firmen und Investoren. Dies spiegelt sich auch auf dem M&uuml;nchner Gewerbeimmobilienmarkt wider, der als einer der attraktivsten in Deutschland gilt.</p>
<p>Wie bereits im Fr&uuml;hjahr 2011 angek&uuml;ndigt, kam es im Herbst 2011 bei den Ladenlokalen in M&uuml;nchen zu einer deutlichen Bewegung. W&auml;hrend im Fr&uuml;hjahr 2011 die Mieten f&uuml;r Ladenlokale, unabh&auml;ngig von Lage und Gr&ouml;&szlig;e, stabil geblieben sind, konnten im Herbst 2011 teilweise klare Steigerungen registriert werden. Dabei fielen besonders in den Nebenkernlagen die Anstiege deutlicher aus als in den Gesch&auml;ftskernlagen. Dies liegt sicherlich an einer vermehrten Nachfrage, die ihre Ursache in den im Vergleich zum Gesch&auml;ftskern immer noch niedrigeren Mieten hat und somit gerade f&uuml;r kleinere Unternehmen eine &quot;kosteng&uuml;nstigere Alternative&quot; zum Gesch&auml;ftskern darstellt.</p>
<p>Die B&uuml;romieten blieben in M&uuml;nchen im Herbst 2011 in der City A-, City B-, Suburb A- und Peripherie B-Lage stabil, w&auml;hrend die Suburb B-Lage einen R&uuml;ckgang von -3,8 % hinnehmen musste, lediglich die Peripherie A-Lage hatte einen Anstieg von +4,5 % im Vergleich zum Fr&uuml;hjahr 2011 zu verzeichnen. Die Ladenmieten liegen bei einer Gr&ouml;&szlig;e von 80 m&sup2; mit einer Schaufensterfront von 5 m im 1a- und 1b-Gesch&auml;ftskern aktuell bei 410,00 &euro; bzw. 155,00 &euro;. Die Ladenmieten mit 200 m&sup2; und einer Schaufensterfront von 8 m erzielten im 1a-Gesch&auml;ftskern 315,00 &euro; und im 1b-Gesch&auml;ftskern 90,00 &euro;.</p>
<p>Die anhaltende Wirtschafts- und Eurokrise f&uuml;hrt auch weiterhin zu einer Verunsicherung unter den Anlegern und zur Suche nach einer sicheren Geldanlage. Bedingt durch die immer noch niedrigen Zinsen ist die Nachfrage nach Anlageobjekten ungebrochen hoch. Hierbei setzen die Anleger insbesondere auf Wohnimmobilien, da diese eine gr&ouml;&szlig;ere Sicherheit bieten. Betrachtet man die Entwicklung der Multiplikatoren im Herbst 2011 im Vergleich zum Fr&uuml;hjahr 2011 stiegen die Wohnhausmultiplikatoren Baujahr vor 1950 um +6,4 % und die Wohnhausmultiplikatoren Baujahr nach 1950 um +7,1 %.</p>
<p>Die gewerblichen Anlageobjekte erweisen sich im Herbst 2011 gegen&uuml;ber dem Fr&uuml;hjahr 2011 stabil bis leicht steigend. &quot;Hierbei legten&quot;, so IVD-S&uuml;d Vorstandsmitglied Sven Keussen &quot;die Multiplikatoren in M&uuml;nchen &#8211; auf sehr hohem Niveau &#8211; f&uuml;r Cityobjekte/Handelsimmobilien in den 1a-Lagen um +2,6 % und die Multiplikatoren f&uuml;r Logistikimmobilien um +1,4 % zu. Die B&uuml;roobjekte in der City A-Lage (innerhalb des Altstadtrings) und in der City B-Lage (innerhalb des Mittleren Rings) blieben dagegen stabil auf dem Niveau vom Fr&uuml;hjahr 2011.&quot;</p>
<p>Im Einzelnen berichtete Prof. Stephan Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut von folgenden Trends:</p>
<ul>
<li>Der M&uuml;nchner B&uuml;rovermietungsmarkt erzielte 2011 mit insgesamt 860.300 m&sup2; Fl&auml;chenumsatz das beste Ergebnis der letzten zehn Jahre. Im Vergleich zum Vorjahr lag die Ver&auml;nderung bei +47,0 %. Das gewerbliche Transaktionsvolumen in M&uuml;nchen belief sich 2011 auf insgesamt 2,9 Mrd. &euro;. Die Ver&auml;nderung zum Vorjahr lag, so IVD-Mitgliedsunternehmen Colliers Schauer &amp; Sch&ouml;ll, bei etwa +68,0 %. Im historischen Vergleich ist dies das drittbeste Jahresergebnis nach den Boomjahren 2006/2007.</li>
<li>Bayern weist deutschlandweit die niedrigste Arbeitslosenquote aus. Nach Angaben der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit lag die Quote im Dezember 2011 bei 3,4 %. Insgesamt sind aktuell 229.800 Personen ohne Arbeit gemeldet. Somit liegt die Ver&auml;nderung zum Vorjahresmonat bei -14,8 %.</li>
<li>Die Zahl der gemeldeten Stellen in Bayern lag im Dezember 2011 bei 68.682. Die Ver&auml;nderung zum Vorjahresmonat betrug +28,4 %.</li>
<li>Die Arbeitsagentur f&uuml;r Arbeit M&uuml;nchen meldete im Dezember 2011 insgesamt 46.572 Personen ohne Arbeit, -11,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Arbeitslosenquote lag bei 3,8 %.</li>
<li>Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten im Arbeitsamtsbezirk M&uuml;nchen lag im Juni 2011 bei 1.040.206 Personen. Die Ver&auml;nderung zum Vorjahr betrug hier +2,8 %.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hamburger Markt f&#252;r Industrie-, Lager-, Logistikfl&#228;chen im 4. Quartal 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburger Markt f&#252;r Industrie-, Lager-, Logistikfl&#228;chen im 4. Quartal 2011&#160;&#252;bersteigt Rekordergebnis von 2010 nochmals um 21 Prozent.&#160;Mit einem Umsatzplus von 21 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr endete das Jahr 2011 auf dem Hamburger Markt f&#252;r Industrie-, Lager- und Logistikfl&#228;chen. Berechnungen des Immobiliendienstleisters Grossmann &#38; Berger zufolge wurden zum Ende des vierten Quartals rund 740.000 Quadratmeter Industrie-, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburger Markt f&uuml;r Industrie-, Lager-, Logistikfl&auml;chen im 4. Quartal 2011&nbsp;&uuml;bersteigt Rekordergebnis von 2010 nochmals um 21 Prozent</strong>.&nbsp;Mit einem Umsatzplus von 21 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr endete das Jahr 2011 auf dem Hamburger Markt f&uuml;r Industrie-, Lager- und Logistikfl&auml;chen. Berechnungen des Immobiliendienstleisters Grossmann &amp; Berger zufolge wurden zum Ende des vierten Quartals rund 740.000 Quadratmeter Industrie-, Lager- und Logistikfl&auml;chen in Hamburg und Umland vermittelt und damit ein neues Rekordergebnis erzielt. &bdquo;Die gute Auftragslage in Deutschland st&auml;rkte das Exportgesch&auml;ft und befl&uuml;gelte so die Nachfrage nach Industrie-, Lager- und Logistikfl&auml;chen in Hamburg und dem Umland&ldquo;, sagt Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Andreas Rehberg. <span id="more-6463"></span></p>
<p><strong>Logistikbranche gr&ouml;&szlig;ter Fl&auml;chenabnehmer <br />
</strong>Zu den gr&ouml;&szlig;ten Fl&auml;chenabnehmern z&auml;hlte in 2011 erneut die Logistikbranche mit einem Fl&auml;chenvolumen von rund 415.000 Quadratmetern (56 Prozent am Gesamtfl&auml;chenumsatz). Im Vergleich zum Vorjahr fragte die Branche nahezu doppelt so viel Fl&auml;che nach. Der zweitst&auml;rkste Fl&auml;chenabnehmer waren die Handelsunternehmen mit einem Anteil von 27 Prozent am gesamten Fl&auml;chenumsatz (200.000 Quadratmeter), gefolgt von den Produktions-, Industrie- und Handwerksunternehmen, die mit 85.000 Quadratmetern einen Umsatzanteil von 12 Prozent des Umsatzes erzielten. Der Anteil an Eigennutzern am Gesamtfl&auml;chenumsatz lag bei 27 Prozent und damit um 2 Prozent h&ouml;her als noch vor einem Jahr. Dieser h&ouml;here Anteil, erm&ouml;glicht durch die verst&auml;rkte Fremdfinanzierung der Banken, und die gro&szlig;e Nachfrage von Transport- und Handelsunternehmen unterstreichen die positive Konjunktur des Jahres 2011.</p>
<p><strong>Umsatz im mittleren Fl&auml;chensegment mehr als verdoppelt <br />
</strong>Im mittleren Fl&auml;chensegment zwischen 1.001 und 3.000 Quadratmetern wurde mit 148.000 Quadratmetern im Vergleich zum Vorjahr mehr als doppelt so viel Fl&auml;che umgesetzt. Auch die Gr&ouml;&szlig;enklasse zwischen 3.001 und 5.000 Quadratmetern erzielte mit 96.000 Quadratmetern ein deutliches Plus in H&ouml;he von 43 Prozent. &bdquo;Das hervorragende Jahresergebnis ist insbesondere auf die starke Nachfrage nach mittelgro&szlig;en Fl&auml;chen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren&ldquo;, erl&auml;utert Andreas Rehberg. Mit insgesamt 14 Vertr&auml;gen wurden im Jahr 2011 zudem vier Gro&szlig;abschl&uuml;sse mehr &uuml;ber 10.001 Quadratmetern get&auml;tigt als im Vorjahr. Dar&uuml;ber hinaus wurden 13 weitere Vertr&auml;ge zwischen 9.001 und 10.000 Quadratmetern registriert. Der gr&ouml;&szlig;te Fl&auml;chenumsatz im vierten Quartal entfiel auf den Baubeginn des Ersatzteillagers des Eigennutzers Jungheinrich in Kaltenkirchen mit rund 20.000 Quadratmetern. Der gr&ouml;&szlig;te Mietvertragsabschluss im vierten Quartal war die Anmietung einer Tochtergesellschaft der Berliner Rieck-Logistik-Gruppe im &bdquo;EuroLog Rade&ldquo; an der Autobahn A1. Der Vertrag umfasst rund 18.000 Quadratmeter Hallenfl&auml;che und 1.000 Quadratmeter B&uuml;rofl&auml;che. &bdquo;Dieser Abschluss st&auml;rkt den noch neuen Standort an der A1 und k&ouml;nnte andere Logistiker motivieren, das Umland in ihre Fl&auml;chensuche mit einzubeziehen&ldquo;, kommentiert Andreas Rehberg die Ansiedlung. </p>
<p><strong>Hamburger S&uuml;den und Osten am st&auml;rksten nachgefragt <br />
</strong>Rund 56 Prozent des Fl&auml;chenumsatzes entfiel auf das Hamburger Stadtgebiet. Dies entspricht 143 von insgesamt 209 Abschl&uuml;ssen. Auf Platz eins im Ranking der Teilm&auml;rkte lag mit 23 Prozent des Fl&auml;chenumsatzes der Hamburger S&uuml;den mit Gewerbegebieten wie Waltershof, Altenwerder und Hausbruch (Umsatzvolumen: 169.500 Quadratmeter), gefolgt vom Hamburger Osten mit Billbrook und Allerm&ouml;he mit einem Umsatzanteil von 22 Prozent (Umsatzvolumen: 162.100 Quadratmeter). Auf die Hamburger Teilm&auml;rkte n&ouml;rdlich der Elbe, Hamburg West, Hamburg Nord-West und Hamburg Nord-Ost, entfielen zusammen zw&ouml;lf Prozent des Umsatzes (Umsatzvolumen: 85.000 Quadratmeter). F&uuml;r das Hamburger Umland wurden 44 Prozent des gesamten Fl&auml;chenvolumens registriert. Der st&auml;rkste Teilmarkt war hier mit 19 Prozent das Umland Nord-West mit Gewerbegebieten in Norderstedt, Kaltenkirchen, Schenefeld und Quickborn (Umsatzvolumen: 139.100 Quadratmeter).</p>
<p><strong>Hohe Nachfrage steigerte Mieten <br />
</strong>In Zuge der Nachfragezunahme nach Industrie-, Lager- und Logistikfl&auml;chen sind auch die Mieten im Laufe des Jahres gestiegen. Die durchschnittliche Miete in Hamburg und Umland nahm im Vergleich zum Vorjahr um 10 Cent auf 4,40 Euro/Quadratmeter zu. Auch die Spitzenmiete erh&ouml;hte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Cent auf 5,70 Euro/Quadratmeter. Die Mieten im Spitzensegment werden vornehmlich f&uuml;r neue Logistikfl&auml;chen im Hamburger Stadtgebiet mit optimaler Erreichbarkeit erzielt. Im Hamburger Umland bewegen sich die Spitzenpreise f&uuml;r vergleichbare Fl&auml;chen zwischen 4,50 und 5,00 Euro/Quadratmeter.</p>
<p><strong>Positive Aussichten auch f&uuml;r 2012 <br />
</strong>Angesichts der leichten Eintr&uuml;bung der Konjunkturaussichten f&uuml;r dieses Jahr rechnen die Experten von Grossmann &amp; Berger mit einer geringeren Nachfrage nach Industrie-, Lager- und Logistikfl&auml;chen als im Vorjahr. &bdquo;Dennoch wird sich die Nachfrage voraussichtlich auf einem hohen Niveau bewegen, insbesondere weil der Fl&auml;chenbedarf von Transport- und Handelsunternehmen weiterhin ungebrochen hoch ist&ldquo;, prognostiziert Andreas Rehberg.</p>
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		<title>B&#252;romarkt Wiesbaden 2011: Hohe Vermietungsleistung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 06:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;romarkt Wiesbaden 2011:&#160;Hohe Vermietungsleistung &#8211; signifikante Leerstandsreduzierung gegen&#252;ber 2010. Mit rd. 83.500 m&#178; vermieteter B&#252;rofl&#228;che in 2011 konnte der B&#252;romarkt der Landeshauptstadt Wiesbaden seine Stellung als bevorzugter Unternehmensstandort best&#228;tigen. Gegen&#252;ber 2010 bedeutet dies eine Steigerung der Vermietungsleistung von 27% und im Ergebnis eine deutliche Reduzierung der Leerstandsquote von 142.000 m&#178; des Vorjahres auf 125.000 m&#178; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>B&uuml;romarkt Wiesbaden 2011:&nbsp;Hohe Vermietungsleistung &ndash; signifikante Leerstandsreduzierung gegen&uuml;ber 2010</strong>. Mit rd. 83.500 m&sup2; vermieteter B&uuml;rofl&auml;che in 2011 konnte der B&uuml;romarkt der Landeshauptstadt Wiesbaden seine Stellung als bevorzugter Unternehmensstandort best&auml;tigen. Gegen&uuml;ber 2010 bedeutet dies eine Steigerung der Vermietungsleistung von 27% und im Ergebnis eine deutliche Reduzierung der Leerstandsquote von 142.000 m&sup2; des Vorjahres auf 125.000 m&sup2; in 2011. Die Nachfrage nach hochwertigen B&uuml;rofl&auml;chen mit modernster Ausstattung &uuml;bersteigt das Angebot. <span id="more-6456"></span></p>
<p>Hier ist die Initiative von Investoren gefragt, die mit Neubauma&szlig;nahmen bzw. Umbau/Revitalisierung von Bestandsobjekten bereits ohne Vorvermietungen beginnen. Ausschlaggebend f&uuml;r das gute Ergebnis des Jahres 2011 waren Gro&szlig;vermietungen im Stadtbereich von 1.500 m&sup2; bis hin zu 13.000 m2. Haupts&auml;chlich die Branchen Dienstleistung, Banken/Versicherungen, EDV/Marketing und Freiberufler zog es in die Innenstadt. Allein in diesem Gebiet fanden ca. 39.000 m&sup2; B&uuml;rofl&auml;chen neue Mieter. Eine tragende Rolle spielten hierbei u.a. die Vermietung der B&uuml;rofl&auml;chen in den &bdquo;Dern&rsquo;schen H&ouml;fen&ldquo; an den Globalmieter Commerz Real, die Vollvermietung der Liegenschaft Bahnhofstra&szlig;e 67 sowie der Umzug der R+V Versicherung in die Neubaufl&auml;chen am Raiffeisenplatz.</p>
<p>Ein weiterer Beweis der Stabilisierung des Immobilienmarktes sind steigende Spitzenmieten von bis zu &euro; 12,50/m2 in Stadtrandgebieten und bis zu &euro; 14,00/m2 in der Innenstadt. Die gewichtete Durchschnittsmiete konnte sich hierbei von &euro; 9,00/m&sup2; auf &euro; 9,50/m&sup2; erh&ouml;hen. Der Steinbauer Immobilien KG liegen bereits Suchanfragen in einer Gr&ouml;&szlig;enordnung von ca. 30.000 m&sup2; f&uuml;r das Jahr 2012 vor, somit eine gute Basis, das Vermietungsvolumen des Vorjahres erreichen zu k&ouml;nnen.</p>
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		<title>B&#252;romarkt Berlin &#8211; Vermietung Top, Investment solide</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 06:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

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		<description><![CDATA[(Von Werner Rohmert, Herausgeber &#8222;Der Immobilienbrief&#8220;) - Ein spektakul&#228;res Feuerwerk wie zum Jahreswechsel am Brandenburger hat es auf dem Berliner B&#252;romarkt nicht gegeben. Alle vier Quartale blieben auf einem konstanten Vermietungsniveau und erzielten insgesamt ein Plus von 20% im Vergleich zum 10-Jahresschnitt. Die Pipeline f&#252;r 2012 ist gut gef&#252;llt. Das Investment- Transaktionsergebnis in 2011 von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 300px; height: 223px" hspace="4" alt="B&uuml;romarkt Berlin - Vermietung Top, Investment solide " vspace="2" align="left" width="300" height="224" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/2301-berlin-bueromarkt.JPG" />(<em>Von Werner Rohmert, Herausgeber &bdquo;Der Immobilienbrief&ldquo;) </em>- <strong>Ein spektakul&auml;res Feuerwerk wie zum Jahreswechsel am Brandenburger hat es auf dem Berliner B&uuml;romarkt nicht gegeben</strong>. Alle vier Quartale blieben auf einem konstanten Vermietungsniveau und erzielten insgesamt ein Plus von 20% im Vergleich zum 10-Jahresschnitt. Die Pipeline f&uuml;r 2012 ist gut gef&uuml;llt. Das Investment- Transaktionsergebnis in 2011 von 2,1 Mrd. Euro lag mit minus 14% unter dem 5-Jahresschnitt und mit minus 8% auch unter Vorjahr. Der Engpass lag auf der Angebotsseite.</p>
<p>Jones Lang LaSalle (JLL) sieht die Unternehmen vieler Branchen auf Expansionskurs. Das belegt die hohe Nettoabsorption von &uuml;ber 200.000 qm (+65%). Unternehmen aus den Bereichen e-commerce wie z.B. Amazon mit ca. 8.300 qm als Neuansiedlung, Groupon mit 7.500 qm und Zalando mit &auml;hnlich hoher Fl&auml;chenanmietung wachsen dynamisch. Gesundheit/Soziales, Industrie und Neue Medien decken fast 70% des Umsatzvolumens ab. Berlins wichtiger Umsatztreiber, die &ouml;ffentliche Hand<span id="more-6455"></span>, kommt diesmal nur auf einen Anteil von 3%. Insgesamt wurde 2011 mit rund 540.000 qm und +6% zum Vorjahr das zweitbeste Umsatzergebnis der letzten 10 Jahre realisiert. BNPPRE ermittelt 550.000 qm bzw. +7,4% und DIP Deutsche Immobilien Partner kommen auf 572.000 bzw. +13,7%. In der JLL-Statistik liegt das 20% &uuml;ber dem Zehnjahresschnitt und nicht weit entfernt vom Rekordjahr in 2006. Die Ausnahmejahre 2006 und 2007 haben aber insgesamt die Statistik verzerrt (siehe Chart unten). Die Bedeutung Berlins wird mit einem Blick auf die Statistik der Wohnungsverk&auml;ufe deutlich. Die H&auml;lfte aller im letzten Jahr in Deutschland unter Profis gehandelten Wohninvestments lag nach Zahl der Wohnungen in Berlin.</p>
<p>JLL erwartet im Berliner Vermietungsmarkt in der 2. Jahresh&auml;lfte eine zeitversetzte Reaktion der Immobilienakteure auf wirtschaftliche Effekte. Traditionell stehen im Fokus der Nutzer die beiden innerst&auml;dtischen Lagen &bdquo;Ost&ldquo; und &bdquo;West&ldquo; innerhalb des S-Bahn-Rings. Deutlich weniger spekulative Fl&auml;chen und eine r&uuml;ckl&auml;ufige Leerstandquote sorgen f&uuml;r einen Anstieg der Spitzenmiete. Zwar wurde 2011 mit 124.000 qm ein deutlich h&ouml;heres Fertigstellungsvolumen als im Vorjahr oder im Durchschnitt der letzten f&uuml;nf Jahre dem Markt zugef&uuml;hrt (je ca. +35%), Jedoch lag der spekulative Anteil bei nur 23.000 qm. Die Leerstandsquote ist weiter leicht auf 8,5% zur&uuml;ckgegangen. Die Spitzenmiete stieg insgesamt um 5% auf 21,50 Euro. Zwei bis vier Monatsmieten werden derzeit noch als Incentive gew&auml;hrt. Auch 2012 bleibt es bei niedrigen spekulativen Fertigstellungszahlen. Leicht gesunken ist demgegen&uuml;ber die gewichtete Durchschnittsmiete auf 12,42 Euro. Mehr als die H&auml;lfte aller Mietvertr&auml;ge wurden zwischen 9,00 und 16,00 Euro abgeschlossen.</p>
<p>Die Rekordvolumina auf dem Berliner Investmentmarkt von 2006 und 2007 jenseits der 3 Mrd. Euro-Marke k&ouml;nnen nur statistisch ein Ma&szlig;stab sein. Das Transaktionsergebnis in 2011 von 2,1 Mrd. Euro lag 14 % unter dem 5- Jahresschnitt, auch gegen&uuml;ber dem Vorjahr ist ein leichter R&uuml;ckgang zu notieren (-8 %). Der f&uuml;r das letzte Jahre erhoffte Mega-Deal der SEB AM am Potsdamer Platz hat nicht stattgefunden. Mit den Gropius Passagen in Neuk&ouml;lln gab es aber eine Gro&szlig;transaktion &uuml;ber 341 Mio. Euro. Die Investmententwicklung ist in der zweiten Jahresh&auml;lfte schw&auml;cher ausgefallen. &Uuml;ber der 100 Mio. Euro-Marke bewegten sich immerhin f&uuml;nf Transaktionen. Allerdings war der Kapitaleinsatz in 2011 mit rund 800 Mio. Euro gegen&uuml;ber 2010 mit 1,1 Mrd. Euro geringer. F&uuml;r jeweils 50 bis 100 Mio. Euro wechselten zusammen mit dem Ernst-Reuter Haus weitere 7 Objekte den Eigent&uuml;mer. Rund 20 Transaktionen lagen zwischen 20 &#8211; 50 Mio. Euro. Friedrichstra&szlig;e und Ku&rsquo;damm liegen vorne. In der Friedrichstra&szlig;e wurden drei Objekte mit einem Investitionsvolumen von ca. 160 Mio. Euro gehandelt, auf dem Kurf&uuml;rstendamm sechs Objekte mit rund 180 Mio. Euro. Core-Produkte bleiben die bevorzugte Risikoklasse der Anleger. Die gro&szlig;e Nachfrage nach Core-Produkten hat den Druck auf die Spitzenrenditen hoch gehalten. Der Gro&szlig;teil der Transaktionen wurde mit einem Multiplikator zwischen 18 und 20 gehandelt. Es werden damit niedrige Renditen von 4,95% in der Spitze in Kauf genommen. Seit Ende 2009 sind die B&uuml;ro-Renditen um 55 Basispunkte gefallen. Gesch&auml;ftsh&auml;user in Top-Einzelhandelslagen liegen stabil bei 4,6%. In B-Lagen oder f&uuml;r Objekte mit k&uuml;rzeren Mietvertragsrestlaufzeiten oder niedrigerer Ausstattungsqualit&auml;t bewegen sich die Anfangsrenditen f&uuml;r B&uuml;roobjekte ebenfalls r&uuml;ckl&auml;ufig bei 5,90 bzw. 6,00%. Finanzierung &uuml;ber Banken bleibt weiterer sich verst&auml;rkender Engpass. F&uuml;r 2012 ist ein &auml;hnliches Investment- Niveau wie 2011 zu erwarten.</p>
<p>Quelle: DIB Nr. 262 vom 20.01.2012&nbsp;/ Foto: (c) Dieter Sch&uuml;tz / pixelio.de<br />
&nbsp;</p>
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