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	<title>GI24-News &#187; Nachrichten</title>
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	<description>GI24-News &#124; Gewerbeimmobilien Nachrichten</description>
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		<title>Immobilienwirtschaft: Restriktive Kreditvergabe birgt konjunkturelles Risiko</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 09:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mittelst&#228;ndischen, privaten Immobilienwirtschaft f&#228;llt es zunehmend schwer, sich zu finanzieren. Die Kreditvergabe hat sich seit Januar 2010 weiter verschlechtert und stellt als Investitionshemmnis eines der gr&#246;&#223;ten Risiken der derzeitigen konjunkturellen Erholung dar. Rund ein Drittel der Marktteilnehmer im unternehmerischen Wohnimmobilienbereich konnten Projekte im vergangenen Jahr nach Ausbruch der Finanzmarktkrise nicht realisieren und mussten sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mittelst&auml;ndischen, privaten Immobilienwirtschaft f&auml;llt es zunehmend schwer, sich zu finanzieren. Die Kreditvergabe hat sich seit Januar 2010 weiter verschlechtert und stellt als Investitionshemmnis eines der gr&ouml;&szlig;ten Risiken der derzeitigen konjunkturellen Erholung dar. Rund ein Drittel der Marktteilnehmer im unternehmerischen Wohnimmobilienbereich konnten Projekte im vergangenen Jahr nach Ausbruch der Finanzmarktkrise nicht realisieren und mussten sie verschieben oder aufgeben. Insbesondere Projektentwickler und Bautr&auml;ger sind hiervon betroffen. <span id="more-5152"></span>Regional sind deutliche Unterschiede erkennbar: So mussten fast die H&auml;lfte (47 %) der Unternehmen, die ihren Branchenfokus in Berlin haben, geplante Wohnimmobilien-Projekte zur&uuml;ckstellen. In Nordrhein-Westfalen (31 %) und Bayern (30 %) sowie in Baden-W&uuml;rttemberg (21 %) fiel der Anteil geringer aus. Von einer fl&auml;chendeckenden Kreditklemme kann allerdings nicht gesprochen werden. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage der Bulwien Gesa AG unter &uuml;ber 200 Unternehmen der privaten Wohnungs- und Immobilienwirtschaft im Auftrag des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. mit Unterst&uuml;tzung der Investitionsbank Berlin (IBB), die heute in Berlin vorgestellt wurde.</p>
<p><strong>Projektfinanzierungen deutlich restriktiver</strong><br />
Mit 93,2 Prozent akquiriert die &uuml;berwiegende Mehrheit der privaten Wohnungs- und Immobilienunternehmen den &uuml;ber das Eigenkapital hinausgehenden Finanzierungsbedarf &uuml;ber klassische Bankdarlehen. &bdquo;W&auml;hrend vor der Krise lediglich 3,8 Prozent Probleme beim Zugang zu Fremdkapital sahen, sind es derzeit 36 Prozent. Zwei F&uuml;nftel sehen Probleme durch hohe Eigenkapital-Anforderungen. Zudem werden strengere Kreditklauseln (42,4 %) und erh&ouml;hte Kreditzinsen zunehmend als Probleme wahrgenommen (29,5 %). Insbesondere bei Kreditvolumina ab 50 Millionen Euro ist der Zugang zu Fremdkapital limitiert. 19 Prozent der Befragten m&uuml;ssen darum bangen, ob sie die Finanzierung erhalten oder nicht&ldquo;, erl&auml;uterte Walter Rasch, Pr&auml;sident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. bei der Vorstellung der Umfrage-Ergebnisse.</p>
<p><strong>Keine Entspannung in Sicht</strong><br />
Die befragten Kreditnehmer gehen nicht davon aus, dass sich die Situation in naher Zukunft wieder entspannt. Beinahe die H&auml;lfte der Befragten sieht das Ende der Finanzkrise erst im kommenden Jahr (2011). Knapp 31 Prozent erwarten sogar, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise bis 2012 und l&auml;nger anhalten werden.</p>
<p><strong>Risiko der Kreditklemme noch nicht gebannt</strong><br />
BFW-Pr&auml;sident Walter Rasch warnte davor, dass die Immobilienwirtschaft noch immer in eine Kreditklemme laufen k&ouml;nne. &bdquo;Wir sollten uns rechtzeitig die Frage stellen, was passiert, wenn Kredite in den n&auml;chsten ein bis zwei Jahren auslaufen und Anschlussfinanzierungen &ndash; die derzeit von der Finanzwirtschaft mit rund 900 Milliarden Euro beziffert werden &ndash; n&ouml;tig sind. Weder die Politik noch die Banken haben hierauf eine Antwort. Die kapitalintensive Immobilienwirtschaft kann so noch immer in den Sog einer Kreditklemme geraten&ldquo;, erkl&auml;rte Rasch. Er kritisierte au&szlig;erdem, dass die zum Dezember 2010 geplante Einf&uuml;hrung der Bankenabgabe sowie die EU-Richtlinie zu versch&auml;rften Eigenkapitalvorschriften f&uuml;r Banken den Kreditvergabespielraum durch die Bindung von Geldern weiter einschr&auml;nke. &bdquo;Die werthaltige deutsche Immobilienwirtschaft wird abgestraft f&uuml;r Risiken, die andere eingegangen sind. Dabei ist die Branche mit einer Bruttowertsch&ouml;pfung von rund 390 Milliarden Euro gr&ouml;&szlig;er als Fahrzeug- und Maschinenbau zusammen. Wenn dieser Wirtschaftszweig schrumpft, sind zahlreiche Arbeitspl&auml;tze in Gefahr. Es kann nicht sein, dass wir an Basel II gebunden werden, w&auml;hrend die USA als Krisenverursacher Basel II nicht einmal ratifiziert hat&ldquo;, kritisierte der BFW-Pr&auml;sident weiter und stellte klare Forderungen f&uuml;r die Zukunft auf. &bdquo;Wir fordern eine Sicherstellung der Kreditvergabe, die Einbeziehung von Wohnimmobilienprojekten in das Sonderprogramm zu Krediten und B&uuml;rgschaften der KfW-Bank sowie eine Sicherstellung von F&ouml;rdermitteln. Diese stellen f&uuml;r Unternehmen eine wichtige Finanzierungserg&auml;nzung dar, werden aber von Banken nur ungern weitergegeben&ldquo;, so Rasch.</p>
<p><strong>F&ouml;rdermittel sind Mangelware &ndash; IBB nutzt ihre M&ouml;glichkeiten als F&ouml;rderinstitut</strong><br />
Bei den F&ouml;rdermitteln l&auml;sst sich laut der Umfrage eine starke Diskrepanz zwischen gef&uuml;hltem Bedarf und der tats&auml;chlichen Kreditvergabe feststellen. W&auml;hrend rund die H&auml;lfte der Befragten angeben, keine F&ouml;rdermittel zu nutzen, meinen &uuml;ber 70 Prozent, dass es an einer besseren Finanzierung f&uuml;r Immobilien derzeit mangele. &bdquo;Banken stehen F&ouml;rderinstrumentarien zur&uuml;ckhaltend gegen&uuml;ber. Zwar werden insbesondere Mittel der Kreditanstalt f&uuml;r Wiederaufbau (KfW) von der Mehrheit der Banken zumindest teilweise in Anspruch genommen, aber aufgrund von Kosten- und Margenbetrachtungen werden freie Finanzierungen in der Regel bevorzugt&ldquo;, monierte BFW-Pr&auml;sident Rasch. Er begr&uuml;&szlig;te, dass die Investitionsbank Berlin (IBB) als F&ouml;rderinstitut des Landes flexibel auf die Herausforderungen des Marktes reagiert und ihre Finanzierungsm&ouml;glichkeiten dort nutzt, wo Gesch&auml;ftsbanken derzeit keine oder nur eingeschr&auml;nkt Finanzierungen anbieten. &bdquo;Wir verf&uuml;gen &uuml;ber die M&ouml;glichkeit der Konsortialfinanzierung mit Gesch&auml;ftsbanken. So k&ouml;nnen wir unter anderem L&uuml;cken bei Projekt- und langfristigen Finanzierungen schlie&szlig;en. F&uuml;r unsere Kunden stellen wir ferner Um- und Anschlussfinanzierungen sowie F&ouml;rdererg&auml;nzungsdarlehen zur Verf&uuml;gung, sofern der Markt hier keine Angebote bietet. In den letzten Monaten registrieren wir hier eine zunehmende Nachfrage&quot;, erl&auml;uterte Dr. Matthias von Bismarck-Osten, Generalbevollm&auml;chtigter der Investitionsbank Berlin. Dabei sei der Aktionsradius der Bank &#8211; als Landesf&ouml;rderinstitut &#8211; allerdings auf Berlin beschr&auml;nkt.</p>
<p>Die Umfrage ergab, dass Projekte h&auml;ufiger durchgef&uuml;hrt werden, wenn Zusch&uuml;sse &uuml;ber Landesf&ouml;rderungen sowie Zinssubventionen oder B&uuml;rgschaften in Anspruch genommen werden.</p>
<p>(Gi24/BFW)</p>
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		<title>Heizkosten: Millionen Mieter d&#252;rfen sich auf R&#252;ckzahlung freuen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Millionen Mieter in Deutschland bekommen f&#252;r die Heizperiode 2009 einen Teil ihrer Abschlagszahlungen erstattet. Das berichtet die &#34;Bild-Zeitung&#34; (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des Deutschen Mieterbundes. Hintergrund f&#252;r die R&#252;ckzahlung sind die im vergangenen Jahr um im Schnitt 14 Prozent gesunkenen Energiekosten. Je nach Energietr&#228;ger f&#228;llt die R&#252;ckzahlung unterschiedlich hoch aus. Verbraucher, die ihre Wohnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen Mieter in Deutschland bekommen f&uuml;r die Heizperiode 2009 einen Teil ihrer Abschlagszahlungen erstattet. Das berichtet die &quot;Bild-Zeitung&quot; (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des Deutschen Mieterbundes. Hintergrund f&uuml;r die R&uuml;ckzahlung sind die im vergangenen Jahr um im Schnitt 14 Prozent gesunkenen Energiekosten. Je nach Energietr&auml;ger f&auml;llt die R&uuml;ckzahlung unterschiedlich hoch aus. Verbraucher, die ihre Wohnung mit Heiz&ouml;l heizen, k&ouml;nnen laut Mieterbund mit durchschnittlich 3,71 Euro je Quadratmeter Wohnfl&auml;che rechnen. Bei einer 100 Quadratmeter gro&szlig;en Wohnung liegt die zu erwartende Erstattung f&uuml;r das Abrechungsjahr 2009 bei 371 Euro. <span id="more-5151"></span></p>
<p>Wer hingegen eine Gasheizung besitzt, bekommt aller Voraussicht nach 22 Cent je Quadratmeter zur&uuml;ck. Macht bei 100 Quadratmetern 22 Euro Erstattung. Anders hingegen sieht es f&uuml;r Mieter mit Fernw&auml;rme-Heizungen aus. Aufgrund der gegen&uuml;ber 2008 um 2,4 Prozent gestiegenen Kosten f&uuml;r diesen Energietr&auml;ger, m&uuml;ssen Mieter mit Nachzahlungen f&uuml;r 2009 rechnen. Je Quadratmeter Wohnfl&auml;che wird sich diese auf 29 Cent belaufen. F&uuml;r eine 100 Quadratmeter gro&szlig;e Wohnung m&uuml;ssen Mieter demzufolge 29 Euro nachzahlen. (Gi24/uk)</p>
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		<title>Immobilienbriefe &#8220;Nr. 217&#8243;, &#8220;K&#246;ln&#8221; und &#8220;Berlin&#8221; sind da!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 05:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Der Immobilienbrief&#34; Nr. 217: Vulkanausbruch &#8211; Die Rache der Isl&#228;nder? Ein Vulkanausbruch legte diese Woche Europa lahm. Zumindest der Flugverkehr fand nicht statt. Sind jetzt Flugzeugfonds in Gefahr?
Fondsdesaster Morgan Stanley, Goldman Sachs, RREEFF u.v.a. &#8211; nicht zu verwechseln mit deutschen Offenen Immobilienfonds: Die Presse warf diese Woche die Probleme bei Morgan Stanley und Co. in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" alt="Immobilienbriefe &quot;Nr. 217&quot;, &quot;K&ouml;ln&quot; und &quot;Berlin&quot; sind da!" vspace="2" align="left" width="201" height="104" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/dib.png" />&bdquo;Der Immobilienbrief&quot; Nr. 217: </strong>Vulkanausbruch &ndash; Die Rache der Isl&auml;nder? Ein Vulkanausbruch legte diese Woche Europa lahm. Zumindest der Flugverkehr fand nicht statt. Sind jetzt Flugzeugfonds in Gefahr?</p>
<p>Fondsdesaster Morgan Stanley, Goldman Sachs, RREEFF u.v.a. &ndash; nicht zu verwechseln mit deutschen Offenen Immobilienfonds: Die Presse warf diese Woche die Probleme bei Morgan Stanley und Co. in einen Topf mit den Problemen bei deutschen Offenen Publikumsimmobilienfonds. Dabei haben beide Gesch&auml;ftsmodelle nichts miteinander zu tun.<span id="more-5147"></span></p>
<p>Gewerbeinvestments in EMEA k&ouml;nnten in neuen Boom rutschen: Um fast 70% nahmen die direkten Gewerbeimmobilieninvestments im ersten Quartal in EMEA zu. Droht eine neue Blase?</p>
<p>Fonds treiben Londoner B&uuml;ro-Investmentmarkt: Vor einem Jahr noch Verk&auml;ufer kaufen britische Fonds wieder flei&szlig;ig am Londoner B&uuml;romarkt.</p>
<p>Einzelhandel dominiert Konzern-Transaktionen: CB Richard Ellis sieht Einzelhandelsimmobilien im europ&auml;ischen Transaktionsmarkt 2009 bei einem Marktanteil von 44%.</p>
<p>Fluchtburg Immobilie &ndash; Fluch oder Segen? Die Immobilie ist derzeit der &bdquo;Heilsbringer&ldquo;. Doch ist die Immobilienflucht wirklich die richtige Strategie in der Krise?</p>
<p>Immobilienfonds: Verk&auml;ufe zeigen Marktbelebung: Offene Immobilienfonds t&auml;tigten 2009 insgesamt 149 Transaktionen. Sie verkauften 91 Liegenschaften und erwarben 58 Objekte.</p>
<p>Investmentmarkt startet gut ins neue Jahr: Deutschlands Investmentmarkt ist gut ins neue Jahr gestartet. Auch wenn die Zahlen noch lange nicht auf Spitzenniveau sind, kommen endlich wieder gute Nachrichten vom Investmentmarkt.</p>
<p>IMX &ndash; April: Bestandswohnh&auml;user werden g&uuml;nstiger: Der neue Immobilienindex von ImmobilienScout24 zeigt f&uuml;r M&auml;rz stabile Zahlen.</p>
<p>5 Fragen an&hellip; Marc Stilke, CEO und Sprecher der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung bei IS24</p>
<p>Unternehmensportrait: Patrizia AG &ndash; &bdquo;Grundbuch statt Sparbuch&ldquo;: Das Augsburger Unternehmen konnte im letzten Jahr vermehrt Immobilien aus dem Bestand ver&auml;u&szlig;ern. Die Gesch&auml;fte gehen gut. Grund genug f&uuml;r die Auflage neuer Fonds.</p>
<p>Hamburg &ndash; Fundus feiert Richtfest f&uuml;r letzten Bauabschnitt City-Center Bergedorf: Der Erweiterungsbau des CCB feierte gestern Richtfest. Der Bau geht damit in die Endphase.</p>
<p>Vom Abstellgleis auf die &Uuml;berholspur &ndash; Gare du Nord in Freiburg: aurelis entwickelt ehemaliges G&uuml;terbahngel&auml;nde im wenig attraktiven Freiburger Norden zu einem modernen Wissenschafts- und Dienstleistungsstandort.</p>
<p>Mallorca erwacht aus Dornr&ouml;schenschlaf: Die Sonne kommt langsam wieder durch die schweren Wolken, die seit zwei Jahren den Immobilien-Himmel &uuml;ber Mallorca verdunkelt hatten.</p>
<p>Erholung an den Wohnimmobilienm&auml;rkten: Auch die weltweiten Wohnimmobilienm&auml;rkte erholen sich langsam.</p>
<p>Neue Schadstoffgrenzwerte f&uuml;r Holzheizungen: Heizen mit Holz ist prinzipiell gut f&uuml;r die Umwelt. Allerdings entwickeln sich auch hier Luftschadstoffe.</p>
<p>Pflegeheime &ndash; eine Investition in die Zukunft? Die Euro Ejendomme untersuchte im Vorfeld der Auflegung ihres HealthCare Fonds den deutschen Pflegemarkt, da der Fonds ausschlie&szlig;lich in diesem Segment investiert ist. (Winckler, S. 24)</p>
<p><strong>&bdquo;Der Immobilienbrief K&ouml;ln Nr. 8&ldquo;:</strong></p>
<p>Schauspiel um das Schauspielhaus: &bdquo;Als Bettvorleger gelandet&ldquo;: In K&ouml;ln haben sich 50.000 Einwohner j&uuml;ngst in einem B&uuml;rgerbegehren &ndash; wohl auch mit Blick auf die vielen unheilvollen Baustellen in der Stadt &#8211; gegen den urspr&uuml;nglich vom Rat der Stadt K&ouml;ln am 17. Dezember 2009 beschlossenen Neubau des Schauspielhauses mit 50.000 Unterschriften gewehrt &#8211; und gewonnen:</p>
<p>Planungskonzept Domumgebung: Der Dezernent f&uuml;r Planen und Bauen der Stadt K&ouml;ln, hat j&uuml;ngst das Planungskonzept f&uuml;r die Domumgebung pr&auml;sentiert.</p>
<p>Rat beschlie&szlig;t Bau der arch&auml;ologischen Zone: Die Mehrheit des K&ouml;lner Stadtrats hat den Bau und die Fortsetzung der Planungen f&uuml;r die arch&auml;ologische Zone und das darin integrierte J&uuml;dische Museum beschlossen.</p>
<p>Colonia Real Estate AG bleibt auf dem Weg zum Penny Stock: Obgleich die Colonia Real Estate AG bereits ihren &bdquo;operativen turnaround&ldquo; feiert, ist an der B&ouml;rse davon nicht zu sp&uuml;ren.</p>
<p>Zwei neue Gleise f&uuml;r den Hauptbahnhof: Der K&ouml;lner Hauptbahnhof soll am Breslauer Platz um einen zweiten SBahnsteig mit zwei zus&auml;tzlichen Gleisen erweitert werden.</p>
<p>Familienunternehmen vernachl&auml;ssigen ihr Immobilienverm&ouml;gen: Die gegenw&auml;rtige Wirtschaftskrise stellt den Mittelstand und damit vor allem familienunternehmen vor gro&szlig;e Herausforderungen. Um nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten, sind sie gezwungen, ihre betrieblichen Strukturen verst&auml;rkt auf Wirtschaftlichkeit zu &uuml;berpr&uuml;fen.</p>
<p><strong>&bdquo;Der Immobilienbrief Berlin Nr. 30&quot;:</strong></p>
<p>Im Editorial besch&auml;ftigt sich Karin Krentz mit dem B&ouml;rsengang der 2004 privatisierten landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GSW. Die Debatte um den B&ouml;rsengang zeigte (wieder einmal), dass es um die Position des Regierenden B&uuml;rgermeisters Klaus Wowereit und seiner SPD nicht bestens bestellt ist und die rot-rote Koalition bei einem etwas kr&auml;ftigen Gegenwind in den Grundfesten wackelt.</p>
<p>Interview mit Jan Bettink, Vorsitzender des VorstandsBerlin-Hannoversche Hypothekenbank AG</p>
<p>Berlin hat mit dem Weiterbau der U5 wieder eine Mega-Baustelle mitten in der City</p>
<p>Bayer modernisiert seinen Pharmastandort Berlin und entwickelt einen PharmaCampus</p>
<p>Senat st&auml;rkt das Gewerbeareal Berlin eastside: Clean-Tech-Business-Park erh&auml;lt 21 Mio. Euro f&uuml;r 90 Hektar Zukunft</p>
<p>Ob Filialist oder Szenelabel &ndash; Berlins Einkaufsmeilen bieten f&uuml;r jede Ausrichtung exzellente Standortoptionen &ndash; &bdquo;Retail Ticker Berlin&ldquo; von Jones Lang LaSalle</p>
<p>Diamona &amp; Harnisch feiert Richtfest f&uuml;r Diplomatenpark &ndash; 12 500 Euro f&uuml;r einen Quadratmeter</p>
<p>Wohnungen in Gr&uuml;nderzeit-Effizienthaus voll verkauft</p>
<p><a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilienbriefe-handelsimmobilien-report-archiv/">Hier geht es zum Archiv </a>&#8230;</p>
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		<title>Handelsimmobilien Report Nr. 69 ist da!</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/handelsimmobilien-report-nr-69-ist-da-245146/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 06:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Karstadt-Sanierung geht in die entscheidende Phase: Die Gl&#228;ubiger haben dem Insolvenzplan f&#252;r Karstadt zugestimmt. Am 31. Mai verk&#252;ndet das Amtsgericht Essen, ob es den Insolvenzplan best&#228;tigt. Zuvor m&#252;ssen aber noch Finanzbeh&#246;rden und Kommunen auf Steuerforderungen verzichten. Insolvenzverwalter G&#246;rg beklagt die Besteuerung von Sanierungsgewinnen. Ernsthafte Gespr&#228;che mit einem Investor hat es auch schon gegeben. 
Retail Deals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="4" alt="Handelsimmobilien Report Nr. 69 ist da!" vspace="2" align="left" width="241" height="75" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/hir.png" />Karstadt-Sanierung geht in die entscheidende Phase: Die Gl&auml;ubiger haben dem Insolvenzplan f&uuml;r Karstadt zugestimmt. Am 31. Mai verk&uuml;ndet das Amtsgericht Essen, ob es den Insolvenzplan best&auml;tigt. Zuvor m&uuml;ssen aber noch Finanzbeh&ouml;rden und Kommunen auf Steuerforderungen verzichten. Insolvenzverwalter G&ouml;rg beklagt die Besteuerung von Sanierungsgewinnen. Ernsthafte Gespr&auml;che mit einem Investor hat es auch schon gegeben. <span id="more-5146"></span></p>
<p>Retail Deals dominieren den deutschen Investmentmarkt: Die Einsch&auml;tzung von Jones Lang LaSalle &uuml;ber das erste Quartal 2010 f&auml;llt ziemlich eindeutig aus: &bdquo;Erwartungsgem&auml;&szlig; sind Einzelhandelsimmobilien im derzeitigen Markumfeld die Gewinner.&ldquo; Etwa 3 Mrd. Euro wurden in den ersten 3 Monaten des Bew&auml;hrungsjahres 2010 in &bdquo;Retail Assets&ldquo; investiert. Das sind bereits mehr als im gesamten Jahr 2009 mit 2,9 Mrd. Euro und 60% des gesamten Transaktionsvolumens f&uuml;r Gewerbeimmobilien.</p>
<p>L&auml;ndliche Mittelst&auml;dte bieten die beste Nahversorgung: Dass die Nahversorgung auf dem &bdquo;platten&ldquo; Land in Deutschland nur noch unzureichend funktioniert, ist hinl&auml;nglich bekannt. Doch dass auch die Metropolen nicht gerade &uuml;ppig mit Lebensmittelm&auml;rkten und anderen Betrieben des t&auml;glichen Bedarfs ausgestattet sind, wie GfK Geomarkting feststellt, ist durchaus &uuml;berraschend.</p>
<p>Lager auf Zeit: Der Self Storage Markt w&auml;chst weiter &ndash; aber mit vermindertem Tempo: Wohin mit Gegenst&auml;nden, f&uuml;r die kein Platz in Wohnung oder Keller ist, mit den M&ouml;beln bei einem Auslandsaufenthalt oder Umzug, mit platzraubenden Sportger&auml;ten? Die Antwort hei&szlig;t auch in Deutschland immer &ouml;fter &bdquo;Self Storage&ldquo; &ndash; sprich: Lagerr&auml;ume, die auf Zeit gemietet werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Real Estate North &#8211; Gewerbeimmobilien-Messe des Nordens: Am 2. Juni feiert im Terminal Tango des Hamburger Flughafens die neue Gewerbeimmobilienmesse Real Estate North ihre Premiere. Das Ausstellungsangebot der neuen Messe im Norden, die von der Deutschen Messe AG in Hannover ausgerichtet wird, ist speziell auf die Wertsch&ouml;pfungskette von Gewerbeimmobilien, deren Bau, Erwerb, Unterhaltung und Verwaltung zugeschnitten: Als &bdquo;internationale Fachmesse f&uuml;r Gewerbeimmobilien in Nord- und Nordosteuropa&ldquo;.</p>
<p>Architektenwettbewerb f&uuml;r Hertie Giesing entscheiden: Nachdem der Neubau des ehemaligen Hertie-Hauses in M&uuml;nchen-Laim an der F&uuml;rstenrieder Stra&szlig;e 51 schon deutliche Konturen angenommen hat &ndash; hier entsteht ein Gesch&auml;ftshaus nach den Pl&auml;nen des Kasseler Architektenb&uuml;ros Bieling Architekten &ndash; legen die Eigent&uuml;mer Development Partner und Bucher Properties aus M&uuml;nchen nun auch die Zukunftspl&auml;ne f&uuml;r ihre zweite Hertie-Filiale in der Tegernseer Landstra&szlig;e 64 in M&uuml;nchen-Giesing vor.</p>
<p>Metro Group &ndash; Chronik eines Wandels: &bdquo;Handel ist Wandel&ldquo; &ndash; die Redewendung wird immer wieder gerne ins Feld gef&uuml;hrt, schon allein deshalb, weil sie sich so sch&ouml;n reimt. Den grundlegenden Strukturwandel gibt es aber auch in der Industrie. Doch &bdquo;Industrie ist Wandel&ldquo; reimt sich nun mal nicht. Gleichwohl: Kein Handelskonzern verk&ouml;rpert &#8211; und pr&auml;gte &#8211; den Strukturwandel, den der deutsche Einzelhandel seit Mitte der 1980er-Jahre durchlaufen hat, so stark, wie die D&uuml;sseldorfer Metro Group &ndash; die j&uuml;ngst eine erneute Umstrukturierung vollzogen hat &ndash; eine R&uuml;ckbesinnung auf ihre Wurzeln.</p>
<p><a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilienbriefe-handelsimmobilien-report-archiv/">Hier geht es zum Archiv </a>&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Immobilienbrief Nr. 216 und Immobilienbrief &#8220;Ruhr Nr. 16&#8243; erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Der Immobilienbrief&#34; Nr. 216, lesen Sie unter anderem:
B&#252;rom&#228;rkte 1. Quartal 2010 &#8211; Frankfurt, pfui &#8211; Rest, hui: Die Talsohle auf den B&#252;rovermietungsm&#228;rkten scheint durchschritten. Alle M&#228;rkte, bis auf Frankfurt haben wieder Zuw&#228;chse bei den Vermietungen zu verzeichnen.
Internationale B&#252;rom&#228;rkte: Entwicklung in einer &#8222;neuen Normalit&#228;t&#8220;? Obwohl mit der Weltwirtschaft noch Einiges im Argen liegt, scheint sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" alt="Immobilienbrief Nr. 216 und Immobilienbrief &quot;Ruhr Nr. 16&quot; erschienen" vspace="2" align="left" width="191" height="99" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/dib.png" />&bdquo;Der Immobilienbrief&quot; Nr. 216, lesen Sie unter anderem</strong>:</p>
<p>B&uuml;rom&auml;rkte 1. Quartal 2010 &#8211; Frankfurt, pfui &#8211; Rest, hui: Die Talsohle auf den B&uuml;rovermietungsm&auml;rkten scheint durchschritten. Alle M&auml;rkte, bis auf Frankfurt haben wieder Zuw&auml;chse bei den Vermietungen zu verzeichnen.</p>
<p>Internationale B&uuml;rom&auml;rkte: Entwicklung in einer &bdquo;neuen Normalit&auml;t&ldquo;? Obwohl mit der Weltwirtschaft noch Einiges im Argen liegt, scheint sie sich wieder zur&uuml;ck zum Pfad der Normalit&auml;t zu bewegen. Allerdings wird es eher eine R&uuml;ckkehr zu einer &bdquo;neuen Normalit&auml;t&ldquo; sein.<span id="more-5143"></span></p>
<p>Falk-Prozess beende &ndash; Verfahren wg. Anlagebetrugs und Untreue zu Lasten Anlegern eingestellt, dennoch Verurteilung: Letzte Woche wurde das Urteil gegen die Angeklagten im sog. &bdquo;Falk-Prozess&ldquo; verk&uuml;ndet. Trotz Einstellung der Verfahren wg. Untreue und Anlagebetrugs zu Lasten der Anleger wurden die ehemaligen Manager verurteilt.</p>
<p>Unternehmensportrait: DIC Asset &ndash; Auf zu neue Ufern: Erst k&uuml;rzlich machte das Frankfurter Unternehmen mit einer Kapitalerh&ouml;hung auf sich aufmerksam. Nun will man mit dem Einstieg ins Fondsgesch&auml;ft zu neuen Ufern.</p>
<p>DIX sinkt auf 2,5%: Immobilieninvestitionen erwirtschafteten 2009 mit ihren Portfolios eine niedrigere Gesamtrendite als 2008.</p>
<p>B&uuml;romarkt Frankfurt &ndash; Hoffnung trotz R&uuml;ckschlag: Der B&uuml;romarkt Frankfurt hat im ersten Quartal einen weiteren R&uuml;ckschlag hinnehmen m&uuml;ssen. Gro&szlig;anmietungen blieben aus. Trotzdem herrscht Hoffnung.</p>
<p>B&uuml;rovermietungsmarkt Hamburg &ndash; Guter Start ins neue Jahr &ndash; &Uuml;berangebot dr&uuml;ckt auf die Mieten: Im letzten Jahr war der Hamburger B&uuml;romarkt noch schwer gebeutelt von der Krise. F&uuml;r das erste Quartal signalisieren die Researcher leichte Aufbruchsstimmung.</p>
<p>Aengevelt, Angermann, CBRE, Colliers, JLL: Berliner B&uuml;romarkt mit deutlichem Umsatzplus im 1.Quartal: Auf dem Berliner B&uuml;romarkt ist der Fl&auml;chenumsatz im ersten Quartal gestiegen. Bei CBRE ist das erste Quartal sogar das umsatzst&auml;rkste seit 2005.</p>
<p>B&uuml;romarkt D&uuml;sseldorf: Positiver als im Vorjahr: Die nordrhein-westf&auml;lische Landeshauptstadt hat im ersten Quartal wieder aufgeholt. Im letzten Jahr war D&uuml;sseldorf noch der Verlierer. Allerdings verhilft vodafone-Deal D&uuml;sseldorf zu guten Ums&auml;tzen.</p>
<p>B&uuml;romarkt M&uuml;nchen &ndash; Steigerung des Umsatzes; Gesamtmarktumsatz wird 2010 auf Vorjahresniveau erwartet: Der M&uuml;nchner B&uuml;rovermietungsmarkt ist mit positiven Signalen ins neue Jahr gestartet.</p>
<p>Deutsche St&auml;dte bieten hohe Lebensqualit&auml;t: Der Wealth Report 2010 untersucht, wo die Reichen leben wollen. Demnach ist New York die attraktivste Stadt der Welt gefolgt von London.</p>
<p>Hotelmarkt Berlin: Kaum Transaktionen, hoher Wettbewerbsdruck &ndash; Christie + Co ver&ouml;ffentlicht neue Hotelmarktanalyse: Die Berliner Hotels verzeichnetet 2009 einen R&uuml;ckgang des Rev-PAR um 9,3% im Vergleich zum Vorjahr. Neue Hoteliers erh&ouml;hen den Druck.</p>
<p>Wohnen in Hamburg: Wohnungsbauoffensive des Senats ist gescheitert &ndash; Mieten ziehen auf breiter Front an: Die Presse f&uuml;r den Senat ist schlecht. Nun ist auch noch die Wohnungsbauoffensive gescheitert. Wir zeigen Ihnen die Details.</p>
<p>Starker Jahresauftakt auf Berlins Investmentmarkt &ndash; Verkauf des Sony Centers vor dem Abschluss? Berlins Investmentmarkt ist gut ins neue Jahr gestartet. Der Verkauf des A10-Centers und des Alexa sorgten ma&szlig;geblich f&uuml;r gute Zahlen.</p>
<p>VIB Verm&ouml;gen &ndash; Solider Bestandshalter, g&uuml;nstige Bewertung: Gute Zahlen f&uuml;r das vergangene GJ hat das Neuburger Gewerbeimmobilienunternehmen mit Anlageschwerpunkt S&uuml;ddeutschland vorgelegt. Wir haben uns das Unternehmen mal etwas n&auml;her angeschaut.</p>
<p>K&ouml;lner Einzelhandel bleibt Spitze: Die hohe Stra&szlig;e bleibt die umsatzst&auml;rkste Stra&szlig;e Deutschlands. Das zumindest ergibt der Bericht von BNPPRE.</p>
<p>Duisport-Gruppe: Trotz Krise erfolgreiches Jahr 2009: F&uuml;r Nicht-Insider eher &uuml;berraschend war das positive Ergebnis der Duisburger Hafens. Doch Vorstandsvorsitzender des Duisburger Hafens, Erich Staake will mit dem duisport sky Center ein ehrgeiziges Projekt angehen.</p>
<p>Erwerb von Wohnungen f&uuml;r Frauen schwieriger: Wohneigentum ist ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge. Frauen haben es jedoch beim Erwerb von Eigentum deutlich schwerer. (Winckler, S. 26)</p>
<p><strong>&bdquo;Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 16&ldquo;, lesen Sie unter anderem</strong>:</p>
<p>Im Editorial besch&auml;ftigt sich Frau Dr. Gudrun Escher mit dem wichtigsten immobilienwirtschaftlichen Ereignis des Fr&uuml;hjahrs, die MIPIM in Cannes. Die mehr oder minder optimistischen Bilanzen sind gezogen. Es waren nicht &quot;mal wieder alle da&quot;, eher noch weniger als im vergangenen Jahr. Welche St&auml;dte und Stadtgemeinschaften im kommenden Jahr sich den Auftritt mit Stand noch werden leisten k&ouml;nnen, steht in den Sternen. Kurz zuvor fand in Duisburg das Internationale Logistikforum statt, auch mit sichtbar geringerer Beteiligung.</p>
<p>Ein Jubil&auml;umsbericht aus D&uuml;sseldorf: Der 25. Marktbericht f&uuml;r D&uuml;sseldorf von Aengevelt Immobilien bewertet die Situation n&uuml;chtern, aber l&auml;sst das Ende des Krisentunnels erkennen.</p>
<p>IPD: Mehr Transparenz f&uuml;r den Wohnimmobilienmarkt: IPD berechnet die Performance f&uuml;r regionale Wohnungsm&auml;rkte und steigert die im internationalen Vergleich schwache Transparenz des Wohnimmobilienmarktes.</p>
<p>Br&uuml;ckstra&szlig;enviertel Dortmund: Gr&ouml;&szlig;ter Immobilieneigent&uuml;mer in dem Viertel um das Konzerthaus Dortmund, das den Ruch eines Problemquartiers nicht los wird, ist die Terrania AG, M&uuml;nchen. Die &ouml;ffentliche Wahrnehmung und die Eigendarstellung von Terrania gehen hier weit auseinander.</p>
<p>Trotz Krise erfolgreiches Jahr 2009 f&uuml;r die duisport-Gruppe: Der gr&ouml;&szlig;te Binnenhafen der Welt konnte 2009 den Containerumschlag fast auf Vorjahresniveau bei 1,82 Mio. TEU halten. Dies wiegt umso schwerer, als die Branche insgesamt Federn lassen musste.</p>
<p>Hotel, Hotel, Hotel: Ein MIPIM Award 2010 f&uuml;r das Kameha Grand in Bonn, ein Special Award f&uuml;r das andel&#8217;s im polnischen Lodz und die erste Er&ouml;ffnung eines Hotelneubaus im gehobenen Segment seit Jahren im Ruhrgebiet &ndash; das Marktumfeld ist wie der Wetterbericht: tr&uuml;b, aber nicht hoffnungslos.</p>
<p>Polen ein Eldorado der Immobilienwirtschaft? Auf der MIPIM 2010 war Polen als einziges europ&auml;isches Land mit einem realen Wirtschaftswachstum der Ehrengast und nutzte die Gelegenheit zur Neupositionierung auf dem internationalen Markt.</p>
<p>Nachrichten aus der Kulturhauptstadt Istanbul: Neben dem Ruhrgebiet und der ungarischen Stadt Pecs ist auch Istanbul Kulturhauptstadt Europas 2010. Ein Blick hinter die Kulissen.</p>
<p><a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilienbriefe-handelsimmobilien-report-archiv/">Hier geht es zum Archiv </a>&#8230;</p>
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		<title>Handelsimmobilien Report Nr. 68 erschienen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 05:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Konjunktur &#8211; Vorsichtiger Optimismus im Einzelhandel: Im vergangenen Jahr hat der private Konsum die deutsche Wirtschaft gest&#252;tzt und der Einzelhandel kam mit einem relativ geringen Umsatzr&#252;ckgang von nominal 1,6% durchs Tal der Weltwirtschaftskrise. Die Frage, wie stark die Arbeitslosigkeit &#8211; nach Auslaufen des Kurzarbeitergeldes &#8211; in diesem Jahr steigt, hat die Prognosen &#252;ber die Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="199" height="62" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/hir.png" />Konjunktur &ndash; Vorsichtiger Optimismus im Einzelhandel</strong>: Im vergangenen Jahr hat der private Konsum die deutsche Wirtschaft gest&uuml;tzt und der Einzelhandel kam mit einem relativ geringen Umsatzr&uuml;ckgang von nominal 1,6% durchs Tal der Weltwirtschaftskrise. Die Frage, wie stark die Arbeitslosigkeit &ndash; nach Auslaufen des Kurzarbeitergeldes &ndash; in diesem Jahr steigt, hat die Prognosen &uuml;ber die Entwicklung der Konsumkonjunktur bislang erschwert. Nun sch&auml;tzt Aberdeen Research in seinem &bdquo;Market Outlook Deutschland&ldquo;, dass die Arbeitslosenquote nur von 8,2% auf 8,7% steigen wird &ndash; und damit unter dem EU-27-Durchschnitt von 9,7% liegen d&uuml;rfte. Das l&auml;sst auf Stabilit&auml;t hoffen.<span id="more-5142"></span></p>
<p><strong>Serdika Center trotzt den Widrigkeiten in Osteuropa</strong>: Mitte M&auml;rz er&ouml;ffneten die Hamburger ECE und die Wiener Sparkassen Immobilien AG mit dem &bdquo;Serdika&ldquo; ein Shopping-Center, das in Sofia, Bulgarien und S&uuml;dosteuropa Zeichen setzen soll. Es soll aber auch einen wichtigen Impuls geben f&uuml;r die Belebung des Shopping-Center-Marktes in Osteuropa. Experten glauben, dass die Wirtschaft in der Region in diesem Jahr den Boden erreichen wird.</p>
<p><strong>Ein Center-Upgrade wirkt auf den ersten Blick sexy &ndash; aber&hellip;</strong>: Upgrades oder Neupositionierungen von Shopping-Centern gl&uuml;cken meist nicht. Zu diesem Ergebnis kommt GfK GeoMarketing in einer Auswertung von 18 Centern in 6 europ&auml;ischen L&auml;ndern &ndash; in nur 4 F&auml;llen war die Neupositionierung erfolgreich. Bei der vergleichenden Analyse wurden vor allem Einkaufszentren ber&uuml;cksichtigt, die aus Fachmarktlagen bzw. Hypermarkt-dominierten Center-Anlagen entwickelt wurden.</p>
<p><strong>Multi Corporation verkauft Center-Portfolio an Corio</strong>: Die niederl&auml;ndische Multi Corporation will Kasse machen. Konkret verkauft das Unternehmen das Forum Duisburg und die im vergangenen Herbst er&ouml;ffnete Centrum Galerie in Dresden sowie das Espacio Torrelodones in Spanien und das Espaco Guimaraes in Portugal f&uuml;r 662 Mio. Euro an den niederl&auml;ndischen Spezialisten f&uuml;r Development, Redevelopment und Management, die b&ouml;rsennotierte Corio. Mit dem Geld will Multi das Fundament legen f&uuml;r neue Investments.</p>
<p><strong>Hahn-Gruppe will Ertragslage nachhaltig verbessern</strong>: Der neue Vorstandschef der Hahn-Gruppe in Bergisch-Gladbach, Michael Nave, will 2010 die nachhaltige Ertragswende schaffen und ein positives Konzernergebnis vorlegen. Seine Zuversicht gr&uuml;ndet Nave auf die Einsch&auml;tzung, dass &bdquo;die Nachfrage nach professionell gemanagten Immobilienfonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger mit h&ouml;heren Einmalertr&auml;gen und Managementerl&ouml;sen&ldquo; steigen wird. Um das Ziel zu erreichen, hat er einiges in der Pipeline.</p>
<p><strong>Hamborner Reit AG ist gut durch die Krise gekommen</strong>: Die Krise hat bei der Hamborner REIT AG im Jahr 2009 zwar auch Spuren hinterlassen, doch bewegt sich das Unternehmen noch deutlich im positiven Bereich. So lag der Jahres&uuml;berschuss mit 5,1 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 17,3 Mio. Euro und auch das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) hat sich mit 16,9 Mio. Euro gegen&uuml;ber 2008 (31 Mio. Euro) fast halbiert. Doch das Fundament des Unternehmens ist stabil.</p>
<p><strong>&sect; 24a LEPro NRW &ndash; Gescheiterte Landesplanung schafft Rechtsunsicherheit</strong>: Die Einf&uuml;hrung des umstrittenen &sect; 24a LEPro NRW (Landesentwicklungsprogramm) zur Steuerung des gro&szlig;fl&auml;chigen Einzelhandels hat ein hohes Ma&szlig; an Rechtsunsicherheit geschaffen. Dieser Zustand dauert nun schon seit mehreren Jahren an, was zu erheblichen Hindernissen f&uuml;r die Einzelhandelsentwicklung an Standorten au&szlig;erhalb der zentralen Versorgungsbereiche gef&uuml;hrt hat.</p>
<p><a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilienbriefe-handelsimmobilien-report-archiv/">Hier geht es zum Archiv</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Immobilienbrief Nr. 215 und Immobilienbrief &#8220;Berlin Nr. 29&#8243; erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 06:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie im Immobilienbrief Nr. 215 unter anderem:
Mipim 2010 &#8211; Die &#8222;echte&#8220; Mipim ist zur&#252;ck: Weniger ist mehr. Noch 2008 purzelten die Besucherrekorde bei der weltgr&#246;&#223;ten Immobilienmesse in Cannes. In diesem Jahr ist es wieder merklich ruhiger geworden. Weniger Ausstellungsfl&#228;che, (gef&#252;hlt) weniger Besucher und doch waren alle zufrieden. 
Anlegerschutz durch Regulierung geschlossener Fonds? Auch f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="4" alt="Immobilienbrief Nr. 215 und Immobilienbrief &quot;Berlin Nr. 29&quot; erschienen" vspace="2" align="left" width="191" height="99" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/dib.png" />Lesen Sie im Immobilienbrief Nr. 215 unter anderem:</p>
<p><strong>Mipim 2010 &ndash; Die &bdquo;echte&ldquo; Mipim ist zur&uuml;ck</strong>: Weniger ist mehr. Noch 2008 purzelten die Besucherrekorde bei der weltgr&ouml;&szlig;ten Immobilienmesse in Cannes. In diesem Jahr ist es wieder merklich ruhiger geworden. Weniger Ausstellungsfl&auml;che, (gef&uuml;hlt) weniger Besucher und doch waren alle zufrieden. <span id="more-5141"></span></p>
<p><strong>Anlegerschutz durch Regulierung geschlossener Fonds? </strong>Auch f&uuml;r den Bundesfinanzminister gilt: Gut gemeint ist nicht gut gemacht: Der BMF plant einen Gesetzentwurf zur St&auml;rkung des Anlegerschutzes und zur Verbesserung der Funktionsf&auml;higkeit des Kapitalmarktes. Dabei wurde die Krise nicht durch deutsche geschlossene Fonds ausgel&ouml;st.</p>
<p><strong>Das kann jedem mal passieren &ndash; Tenor zu K&ouml;lner Bau-Skandalen</strong>: Ein Erlebnis &bdquo;der dritten Art&ldquo; verschaffte uns das Pressefr&uuml;hst&uuml;ck der Stadt K&ouml;ln auf der Mipim. F&uuml;r uns hat K&ouml;ln anscheinend einen h&ouml;heren Stellenwert als f&uuml;r Oberb&uuml;rgermeister und Co.</p>
<p><strong>Stadt K&ouml;ln: Mipim in Cannes &ndash; &bdquo;Erdung f&uuml;r den Immobilienmarkt&ldquo;</strong>: Es herrschte reges Interesse an K&ouml;lner Projekten auf der Mipim. Im Mittelpunkt stand vor allem MesseCity.</p>
<p><strong>EXCLUSIV vorab: ImmobilienScout24 legt neuen Index auf</strong>: Der IMX bildet die historische Preisentwicklung f&uuml;r Wohnungen und Wohnh&auml;user ab. Dabei kann IS24 auf &uuml;ber 8 Mio. Daten zur&uuml;ckgreifen.</p>
<p><strong>Offene Fonds verkaufen 2009 mehr Immobilien</strong>: Viele Offene Fonds gerieten im letzten Jahr in die Krise und mussten umstrukturiert werden. Der BVI best&auml;tigt, dass im letzten Jahr offene Fonds mehr Immobilien ver&auml;u&szlig;ern mussten als noch 2008. (</p>
<p><strong>Weltweit fallende Industrie- und Logistikmieten</strong>: Die Mieten sind demnach im weltweiten Durchschnitt um 5,5% gesunken.</p>
<p>+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Der Immobilienbrief Berlin Nr. 29 kurzer &Uuml;berblick:</p>
<p><strong>Im Editorial besch&auml;ftigt sich Karin Krentz mit Berlins Auftritt auf der Mipim</strong>. Die Hauptstadt verf&uuml;gt &uuml;ber enormes Entwicklungspotenzial, Generationen von Stadtplanern werden sich abarbeiten an den zig Hektaren in und rund um die Hauptstadt.</p>
<p><strong>GSW/CBRE sehen Mieten in Berlin im deutlichen Aufw&auml;rtstrend</strong>: Berlins Wohnungsmarkt hat unter Deutschlands Metropolen traditionell eine Sonderstellung. Kaum eine andere Stadt ist so heterogen und dynamisch.</p>
<p><strong>Regus er&ouml;ffnet viertes Business Center in Berlin</strong></p>
<p><strong>NCC: Erster Spatenstich f&uuml;r drei&szlig;ig Stadth&auml;user in Lichtenberg</strong></p>
<p><a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilienbriefe-handelsimmobilien-report-archiv/">Hier geht es zum Archiv </a>&#8230;</p>
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		<title>Betriebskosten im Jahr 2008 deutlich gestiegen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mieter in Deutschland haben 2008 deutlich mehr f&#252;r Betriebskosten zahlen m&#252;ssen. Besonders drastisch um rund 19 Prozent seien gegen&#252;ber dem Vorjahr die Kosten f&#252;r Heizung und Warmwasser gestiegen, wie aus dem am Donnerstag in Berlin ver&#246;ffentlichten Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) hervorgeht. Grund f&#252;r die gestiegenen Heizkosten sei die Entwicklung der Energiepreise.
2008 sei Heiz&#246;l um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 147px; height: 109px" hspace="4" alt="Betriebskosten im Jahr 2008 deutlich gestiegen" vspace="2" align="left" width="200" height="147" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/mieterbund.jpg" />Mieter in Deutschland haben 2008 deutlich mehr f&uuml;r Betriebskosten zahlen m&uuml;ssen. Besonders drastisch um rund 19 Prozent seien gegen&uuml;ber dem Vorjahr die Kosten f&uuml;r Heizung und Warmwasser gestiegen, wie aus dem am Donnerstag in Berlin ver&ouml;ffentlichten Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) hervorgeht. Grund f&uuml;r die gestiegenen Heizkosten sei die Entwicklung der Energiepreise.</p>
<p>2008 sei Heiz&ouml;l um 31,6 Prozent und Erdgas um 8,9 Prozent teurer geworden. Dies f&uuml;hrte laut DMB dazu, dass die Kosten f&uuml;r &ouml;lbeheizte Wohnungen mit 1,12 Euro pro Quadratmeter und Monat fast 25 Prozent &uuml;ber den durchschnittlich zu zahlenden Heizkosten von 0,90 Euro lagen. Wer mit Fernw&auml;rme heizte, lag mit 1,01 Euro pro Quadratmeter noch 12 Prozent &uuml;ber dem Durchschnitt. Dagegen wurden in gasbeheizten Wohnungen mit 0,71 Euro pro Quadratmeter etwa 21 Prozent weniger gezahlt.<span id="more-5140"></span></p>
<p>Durchschnittlich zahlten die Mieter 2008 den Angaben zufolge 2,16 Euro pro Quadratmeter im Monat f&uuml;r Betriebskosten. So h&auml;tten beispielsweise f&uuml;r eine 80 Quadratmeter gro&szlig;e Wohnung knapp 2800 Euro an Betriebskosten aufgebracht werden m&uuml;ssen. Das seien 4,7 Prozent mehr als im Abrechnungsjahr 2007.</p>
<p>F&uuml;r 2009 erwartet der DMB wegen sinkender Preise f&uuml;r Gas und Heiz&ouml;l einen R&uuml;ckgang der Heizkosten von 10 bis 15 Prozent. 2010 sei dagegen wegen des kalten Winters wieder mit einem Anstieg zu rechnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gi24/News Adhoc</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauhauptgewerbe verbucht deutlich weniger Auftr&#228;ge</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe ist im Januar auf Jahressicht deutlich zur&#252;ckgegangen. Die Bestellungen in Betrieben mit 20 und mehr Besch&#228;ftigten sanken gegen&#252;ber Januar 2009 preisbereinigt um 6,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 5,3 Prozent und im Tiefbau um 8 Prozent ab. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe ist im Januar auf Jahressicht deutlich zur&uuml;ckgegangen. Die Bestellungen in Betrieben mit 20 und mehr Besch&auml;ftigten sanken gegen&uuml;ber Januar 2009 preisbereinigt um 6,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 5,3 Prozent und im Tiefbau um 8 Prozent ab. Der Gesamtumsatz der Branche sank den Statistikern zufolge im Vergleich <span id="more-5139"></span>zum Vorjahresmonat um 20,4 Prozent auf rund 2,8 Milliarden Euro. Insgesamt waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus Ende Januar 673 000 Besch&auml;ftigte t&auml;tig, rund 2000 mehr als ein Jahr zuvor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gi24/uk/News Adhoc</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochtief steigert Ergebnis 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gr&#246;&#223;te deutsche Baukonzern Hochtief hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld verdient als erwartet. Der Gewinn erh&#246;hte sich 2009 gegen&#252;ber dem Vorjahr um fast 25 Prozent auf 195 Millionen Euro, wie das MDAX-Unternehmen am Donnerstag in Essen mitteilte. Auch Anleger und Experten zeigten sich &#252;berzeugt. Der Aktienkurs legte deutlich zu. Dennoch ging die Wirtschaftskrise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="4" alt="Hochtief steigert Ergebnis 2009 " vspace="2" align="left" width="155" height="36" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/hochtief.png" />Der gr&ouml;&szlig;te deutsche Baukonzern Hochtief hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld verdient als erwartet. Der Gewinn erh&ouml;hte sich 2009 gegen&uuml;ber dem Vorjahr um fast 25 Prozent auf 195 Millionen Euro, wie das MDAX-Unternehmen am Donnerstag in Essen mitteilte. Auch Anleger und Experten zeigten sich &uuml;berzeugt. Der Aktienkurs legte deutlich zu. Dennoch ging die Wirtschaftskrise nicht spurlos an dem Konzern vor&uuml;ber. So gingen Umsatz und Leistung zur&uuml;ck. Vor Steuern erh&ouml;hte sich der Gewinn<span id="more-5138"></span> den Angaben zufolge um 21 Prozent auf 601 Millionen Euro, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Der Umsatz reduzierte sich allerdings um 2,9 Prozent auf 18,2 Milliarden Euro. Die Leistung sank sogar um 5 Prozent auf 20,6 Milliarden Euro. Besonders stark war dabei der R&uuml;ckgang in Deutschland mit einem Minus von 19 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Die Auftragseing&auml;nge brachen hier sogar um 25 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro ein.</p>
<p>Dennoch kann das Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft schauen. Schlie&szlig;lich stieg der Auftragsbestand mit einem Plus von 15 Prozent weltweit auf 35,6 Milliarden Euro und damit auf einen neuen Rekord. Das reicht rechnerisch f&uuml;r einen Zeitraum von 21 Monaten. Im Branchenvergleich sei das ein &laquo;au&szlig;erordentlich hoher Wert&raquo;, sagte der Vorstandsvorsitzende Herbert L&uuml;tkestratk&ouml;tter. Insgesamt habe Hochtief alle selbst gesteckten Ziele erreicht oder &uuml;bertroffen, erkl&auml;rte er.</p>
<p>Hochtief selbst hatte f&uuml;r 2009 einen Auftragsbestand &uuml;ber Vorjahr prognostiziert. Auftragseingang und Konzernumsatz sollten sich auf einer Gr&ouml;&szlig;enordnung unterhalb des Niveaus von 2008 normalisieren, Vorsteuerergebnis und Konzerngewinn auf einem &auml;hnlichen Niveau wie im Vorjahr liegen. Die Zahlen &uuml;bertrafen auch die Prognosen von Analysten, die im Schnitt mit einer Leistung von 20,4 Milliarden Euro, einem Vorsteuerergebnis von 557 Millionen Euro und einem Konzerngewinn von 179 Millionen Euro gerechnet hatten.</p>
<p>F&uuml;r das laufende Jahr zeigte sich Hochtief optimistisch und prognostizierte ein Vorsteuerergebnis sowie Konzerngewinn leicht &uuml;ber den Vorjahreswerten. Der Umsatz wird auf dem Niveau von 2009 und der Auftragseingang sowie der -bestand leicht unterhalb des Vorjahres erwartet. Mittelfristig soll der Vorsteuergewinn auf eine Milliarde Euro steigen. Auch f&uuml;r 2011 geht Hochtief von einem positiven Gesch&auml;ftsverlauf aus, wenngleich die Prognosef&auml;higkeit angesichts der unsicheren weltwirtschaftlichen Entwicklung &laquo;deutlich eingeschr&auml;nkt&raquo; sei.</p>
<p>Anleger k&ouml;nnen mit der Entwicklung ebenfalls zufrieden sein. So erh&ouml;hte sich der Aktienkurs des Papiers im vergangenen Jahr um 50 Prozent, w&auml;hrend der MDAX lediglich 34 Prozent zugelegt hat. Zudem sollen sie mit einer um zehn Cent auf 1,50 Euro pro Aktie erh&ouml;hten Dividende am Gewinn beteiligt werden. Am Donnerstag legte das Papier zudem 3,7 Prozent auf 59,32 Euro zu. &Uuml;berzeugt von den Zahlen zeigten sich auch die Experten des Analysehauses Equinet, die den fairen Wert der Aktie derzeit bei 90 Euro sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gi24/uk/News Adhoc/ddp</p>
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