Archiv für den Monat November 2009

 

BFW: Gewerbeimmobilien in erbschaftsteuerliche Verschonung einbeziehen

30. November 2009

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen begrüßt den Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums.

Insbesondere die dauerhafte Anhebung der Freigrenze bei der Zinsschranke wird auch bei Wohnungs- und Immobilienunternehmen zu Entlastungen und möglichen Neuinvestitionen führen, sagte Ira von Cölln, Steuerexpertin und designierte Bundesgeschäftsführerin des BFW heute in Berlin anlässlich der öffentlichen Anhörung im Bundestagsfinanzausschuss. Gleichzeitig mahnte sie weitere Nachbesserungen bei der Erbschaftsteuerreform an: „Es ist nicht zu verstehen, warum Gewerbeimmobilien nicht genauso wie die Vermietung von Wohnungen unter die Regelung der Betriebsbegünstigung fallen sollten. Wir halten dies für verfassungsrechtlich bedenklich und fordern ein Einlenken des Gesetzgebers.“ Weiterlesen »

 

 

 

Potenziale in der Revitalisierung von Fachmarktstandorten

27. November 2009

Potenziale in der Revitalisierung von Fachmarktstandorten. In Deutschland gibt es derzeit rund 50 000 Fachmarktstandorte. Davon 15 000 Standorte für Lebensmitteldiscounter sowie 22 000 Standorte im Bereich Vollsortiment und SB-Warenhaus. Von Susanne Klaußner. In Deutschland gibt es derzeit rund 50 000 Fachmarktstandorte. Davon 15 000 Standorte für Lebensmitteldiscounter sowie 22 000 Standorte im Bereich Vollsortiment und SB-Warenhaus.

Hinzu kommen ca. 414 Shopping-Center. Für 2009 sind über 600 neue Standorte geplant, die jedoch teilweise bestehende Altstandorte ersetzen. Der Einzelhandelsbesatz steigt damit konstant. Im Gegenzug werden die Kommunen in einigen Bundesländern, beispielsweise in Nordrhein-Westfalen und Berlin, auf Grund der starken Expansionsbemühungen immer restriktiver bei der Neuausweisung von Handelsstandorten. Für Immobilieninvestoren bietet dies die Möglichkeit, durch Umnutzungen und Standorterweiterungen sowie Revitalisierungen bestehende Shopping-Center-Standorte aus den 70er und 80er Jahren, ehemalige Baumarktstandorte oder große SB-Warenhäuser, wie z. B. die früheren Wal-Mart-Standorte, zu revitalisieren oder durch Umnutzungen einer neuen und zeitgemäßen Nutzung zuzuführen. Weiterlesen »

 

 

 

Immobilien-Messen sollten keine Lizenz zum Geld-Drucken sein

27. November 2009

Immobilien-Messen sollten keine Lizenz zum Geld-Drucken seinVon Ruth Vierbuchen. Immobilienmessen sind wichtige Plattformen für Kontakte, konstruktive Gespräche und die Möglichkeit, Geschäfte abzuschließen. Sie sollte aber zweifellos keine Lizenz zum Geld-Drucken sein.

Auch nicht für die Veranstalter der Internationalen Handelsimmobilien-Messe Mapic in der glamourösen Filmstadt Cannes. Manager aus der Immobilien-Szene, die der wichtigen Branchen-Messe diesmal fern geblieben sind, führen die exorbitant hohen Kosten als Grund dafür an. Die Eintrittsgebühren liegen um ein Vielfaches über denen der Expo Real. Und der Glamour-Faktor, den die attraktiven „Locations“ am Boulevard de la Croisette für angesagte Parties bieten – von den Yachten im Hafen ganz zu schweigen – und das mediterrane Flair der Stadt zählen wenig in Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Weiterlesen »

 

 

 

Handelsimmobilien Report Nr. 60 erschienen

27. November 2009

Handelsimmobilien Report Nr. 60 erschienen, Mapic: Handel gibt sich optimistisch und expansiv: Der deutsche Einzelhandel bewegt sich seit 15 Jahren stabil in der Talsohle des Konjunktur-Zyklus. Der Aufschwung 2006 und 2007 blieb aus, weil der Staat mit Steuern und Abgaben zu viel Kaufkraft abgeschöpft hatte. Profitieren konnten nur einzelne Branchen oder Unternehmen. Nun überrascht der Immobilien-Berater CB Richard Ellis mit dem Ergebnis, dass die Mehrzahl der internationalen Einzelhändler 2010 den Fokus seiner Expansionsstrategie ausgerechnet auf den wettbewerbsintensiven deutschen Markt richtet Lesen Sie in der aktuellen Ausgaben Nr. 60 des Handelsimmobilien Report unter anderem:

Mapic: Handel gibt sich optimistisch und expansiv: Der deutsche Einzelhandel bewegt sich seit 15 Jahren stabil in der Talsohle des Konjunktur-Zyklus. Der Aufschwung 2006 und 2007 blieb aus, weil der Staat mit Steuern und Abgaben zu viel Kaufkraft abgeschöpft hatte. Profitieren konnten nur einzelne Branchen oder Unternehmen. Nun überrascht der Immobilien-Berater CB Richard Ellis mit dem Ergebnis, dass die Mehrzahl der internationalen Einzelhändler 2010 den Fokus seiner Expansionsstrategie ausgerechnet auf den wettbewerbsintensiven deutschen Markt richtet +++ EPM Assetis – Die Krise erweist sich kaum als Handicap: Wenn es in der Immobilien-Verwaltungs-Szene ein Unternehmen gibt, das den stetigen Wandel in diesem Markt widerspiegelt, dann ist das die EPM Assetis GmbH. Weiterlesen »

 

 

 

Stefanel eröffnet Flagship-Store in Stuttgart

26. November 2009

Die italienische Stefanel Group ist weiterhin auf Expansionskurs und hat in der Toplage von Stuttgart, Königstr. 21 ca. 500 m² angemietet.

Die derzeit von Puma genutzten Räumlichkeiten wird Stefanel nach entsprechenden Um- und Ausbaumaßnahmen im Frühjahr 2010 eröffnen. Die Vermittlung des Mietvertrages sowie die Beratung des Eigentümers und des Mieters erfolgten durch das auf Einzelhandelsflächen spezialisierte und bundesweit tätige Immobilienunternehmen storescouts. (Gi24/storescouts)

 

 

 

Frankfurt: Messebauer MPS GmbH mit neuem Lager und Büro

25. November 2009

NAI apollo Alleinauftrag: Messebauer MPS GmbH mit neuem Lager und Büro.

Einen neuen Standort schlägt der Messebauer MPS GmbH in Frankfurt Am Martinszehnten auf. Auf Beratung von NAI apollo mietet das Unternehmen für Messe- und Promotions-Serviceleistungen 200 qm Büro- und 850 qm Lagerfläche an. (Gi24/NAI)
 

 

 

 

BFW begrüßt Entschärfungen zur EU-Gebäuderichtlinie

20. November 2009

Vorreiterrolle der öffentlichen Hand ermöglicht Überprüfung der Machbarkeit.

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, begrüßt die Entschärfungen der EU-Gebäuderichtlinie gegenüber dem ursprünglichen Entwurf. „Den Bedenken der Wohnungswirtschaft ist damit Rechnung getragen worden“, erklärte heute der Leiter des BFW-Büros in Brüssel Robert Speiser. Gleichzeitig verwies er jedoch darauf, dass wichtige Fragen weiterhin offen blieben. „Positiv bewerten wir, dass die Verantwortung für den Energieausweis bei den einzelnen Mitgliedstaaten verbleibt“, so Speiser. Der ursprüngliche Entwurf zur EU-Gebäuderichtlinie hatte vorgesehen, dass es künftig nur noch Bedarfsausweise geben sollte. „Die derzeitige Kompromisslösung eines Nebeneinanders von kostengünstigen Verbrauchs- und dem Bedarfsausweis hat damit weiter Bestand.“ Weiterlesen »

 

 

 

Bürovermietungen in Frankfurt trostlos im Oktober

20. November 2009

Bürovermietungen in Frankfurt trostlos im Oktober Der Vermietungsmonat Oktober ist nach Colliers-Recherche in der hessischen Bankenmetropole so trostlos ausgefallen wie das Wetter.

Mit nur knapp 10 000 qm vermieteter Fläche bleibt nur noch Hoffen auf die Jahresend-Ralley. Wir fragen uns allerdings, wo die herkommen soll. Insgesamt wurden bis Ende Oktober ca. 312 400 qm vermietet. Der niedrige Oktoberwert erklärt sich durch das vollständigen Fehlen von Großabschlüssen. Trotzdem sieht Colliers eine leicht positive Grundstimmung. Die Durchschnittsmiete liegt nach wie vor bei 19 Euro. Die Wirtschaftskrise hat bislang keinen freien Fall der Mietpreise ausgelöst. Wenn die Talsohle der Krise erreicht sein sollte, sind die Voraussetzungen für eine langsame Erholung des Marktes gegeben. Weiterlesen »

 

 

 

Mini-Häuser: Das eigene Haus für Singles und Rentner

20. November 2009

"Mini-Häuser" - Das eigene Haus für Singles und RentnerDie Zahl der Single-Haushalte nimmt gerade in den Großstädten ständig zu.

Laut Statistischem Bundesamt lag der Anteil der Ein-Personen-Haushalte im vergangenen Jahr bereits bei knapp 40%. In Großstädten wie Hamburg und Berlin ist bereits jeder zweite Haushalt ein Single-Haushalt, ermittelte ein deutsches Immobilienportal. Und diese Tendenz setzt sich fort. Auch Singles wissen die Unabhängigkeit im eigenen Haus zu schätzen. Das rief die ersten Architekten und Bauplanungsgesellschaftern auf den Plan. Sie konzipieren Kleinsthäuser auf teilweise nur vier mal zehn Metern Grundfläche zum Wohnen und Arbeiten.

Zwischen 70.000 und 130.00 Euro kosten diese Mini-Häuser – je nach Ausstattung. Die Häuser haben offene Grundrisse und multifunktionale Räume mit offenen großen Fensterflächen. Feste Trennwände sind auf ein Minimum reduziert. Stattdessen gibt es Schiebetüren, sofern Rückzugsräume abgetrennt werden sollen. Etwa 80 qm Wohnfläche bieten diese Kleinsthäuser, meist in zweigeschossiger Bauweise. Weiterlesen »

 

 

 

Zertifizierung darf kein Alibi für ökologisches Bauen werden

20. November 2009

Von Dr. Karina Junghanns. „In Beton gegossene Ideen müssen gute Ideen sein, die auch morgen noch Bestand haben.“

Dieser von Kurt Biedenkopf, Ex-Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, einst geprägte Satz hat in der Diskussion zum Thema „Nachhaltigkeit“ und „Green Building“ neue Aktualität gewonnen. Es geht um den Lebenszyklus eines Gebäudes, um Ökonomie und Ökologie. Es geht um Energie- und Flächeneffizienz, Raumklima, Gebäudetechnik und professionelles Facility Management. Gebäude, die nach 30 Jahren abgerissen werden, sind nicht nachhaltig, weder ökologisch noch ökonomisch. Fühlt sich der Nutzer eines Bürogebäudes an seinem Arbeitsplatz nicht wohl, hat dies unmittelbare betriebswirtschaftliche Konsequenzen. Mit zwei repräsentativen Büroobjekten macht jetzt Köln auf sich aufmerksam: Das „Westgate“ und die „Cologne Oval Offices“ – beides Objekte der Münchener Meag – haben von der EU das Umweltsiegel "Green Building" bekommen. Weiterlesen »

 

 

 

 

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