21. Dezember 2009
„Der Immobilienbrief" Nr. 208: Wie sieht die Branche das Jahr 2010 – Erwartungen, Hoffnungen und Sorgen: Das Jahr 2009 geht zu Ende. Ein „schwarzes Jahr“ für die Immobilienbranche. Wie haben die Branche gefragt, was im nächsten Jahr auf uns zukommen +++ Immobilienmarktrisiken und Chancen: 10 Thesen für 2010: Fast schon Tradition sind die 10 Thesen, die die Deka am Ende eines jeden Jahres veröffentlicht. Wir wollen Ihnen die Thesen nicht vorenthalten +++ Deutschland 2010: Krise? Welche Krise? Allein ein international weit verbreiteter Investmentgedanke findet sich normalerweise nicht: der volatilitätsgetriebene Gedanke – dieses Land ist noch immer ein Zielhafen von internationalen risikoreduzierenden Immobilieninvestoren. So scheint es auch 2010 zu sein – weil es immer so war +++ Die langfristigen Auswirkungen der Krise sind nicht absehbar: Die große Frage 2009 war, ob und vor allem wann mit einem Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise gerechnet werden kann. Anfang des Jahres gab es Sorge, wie schlimm die bisher unvergleichbare Rezession ausfallen würde. Schon im Sommer schien es dann, als sei das Schlimmste überstanden. Das sieht Christoph Wittkop (CRE Resolution) allerdings nicht so +++ Que Vadis Deutscher Investment-Markt 2010: Der Immobilienmarkt in Deutschland wird in 2010 den seit Mitte 2009 erkennbaren Stabilisierungskurs fortsetzen und zu Investments in der Größenordung von 12 Mrd. Euro führen, so zumindest ist die Einschätzung von Andreas Quint +++ +++ Handelsimmobilien werden mit Büros gleichziehen +++ München – Traumstadt mit Hindernissen: Der Münchener Immobilienmarkt ist alles andere als eine Ruheinsel im Sturm. Weiterlesen »