Archiv für den Monat Januar 2010

 

Neujahrsempfang im Logistikcenter Unna: Garbe und Realogis ziehen Bilanz

29. Januar 2010

Neujahrsempfang im Logistikcenter Unna: Garbe und Realogis ziehen BilanzNeujahrsempfang im Logistikcenter Unna: Garbe und Realogis ziehen Bilanz für Logistikimmobilien in NRW. Zum Neujahrsempfang im Logistikcenter Unna hatten am 28. Januar 2010 die Unternehmen Garbe Logistic AG und Realogis Düsseldorf führende Logistiker, Handelsunternehmen und Hersteller aus NRW eingeladen. Vor Gästen aus Politik und Wirtschaft zog Siegfried Korb, Vorstand des Investors und Projektentwicklers Garbe Logistic AG, eine positive Bilanz: "Wir haben in den vergangenen fünf Jahren in NRW an den vier starken Verteilerstandorten Unna, Dortmund Westfalenhütte, Duisburg Logport und Herne erfolgreich investiert. Insgesamt haben wir über 200.000 qm moderne Logistikflächen realisiert. Wir danken der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Unna und der Stadt Unna für die außerordentlich gute Zusammenarbeit und Unterstützung.“ Weiterlesen »

 

 

 

Berliner Sparkasse: Immobiliennachfrage ungebremst

29. Januar 2010

Von Karin Krentz. Die Berliner Sparkasse hat 6 500 Gespräche, die in den Immobilienberatungscentern des Finanzinstituts geführt wurden, sowie 800 Kaufgesuche ausgewertet. Ein prägnantes Ergebnis: Das Interesse vieler Berliner an den eigenen vier Wänden hat auch während der Wirtschaftskrise nicht nachgelassen.

Vielleicht ist Berlin doch auf die Höhe zu schrauben. Die Berliner Sparkasse reichte 2009 11% mehr Immobilienkredite aus als in den Jahren zuvor. „Kaufpreise und Zinsen liegen weiter auf einem günstigen Niveau“, sagt Heinz Helmut Müller, Direktor Immobilien bei der Berliner Sparkasse. „Mieten und Nebenkosten sind dagegen erheblich gestiegen. Das war häufig ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung.“ In jede dritte Immobilienfinanzierung wurden zinsgünstige Darlehen der KfW-Förderbank einbezogen. Weiterlesen »

 

 

 

Facility Management startet Imagewandel

29. Januar 2010

Von Christina Winckler. Die Facility Management-Branche will weg von ihrem „Hausmeister“-Image. Deshalb hat der Branchenverband Gefma German Facility Management den FM-Branchenreport in Auftrag gegeben. Danach sei die Branche mit ihren Bewirtschaftungsprozessen zwar etabliert, jedoch weithin unterschätzt. Darin heißt es: Mit beachtlichen 112 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung und einem Anteil von 5,03% am BIP zeigt sich der FM-Bereich bedeutsamer als manche „klassische“ Erfolgsbranche. Im Branchenvergleich liege das FM vor der Baubranche (4,5%), dem Maschinenbau (3,3%) oder der Automobilindustrie (3,1%) und nur knapp hinter dem Weiterlesen »

 

 

 

Transaktionsvolumen bei deutschen Immo AG´s sinkt wieder

29. Januar 2010

Es sieht zunächst so aus, als ob die deutschen Immobilienaktiengesellschaften bisher relativ sicher durch die Krise gekommen seien. Viele Aktientitel wie z.B. die deutsche Vorzeigeimmobilienaktie der Deutschen Euroshop verzeichnen stetig Kursanstiege. Das operative Geschäft blieb 2009 dennoch flau. Das geht zumindest aus den Untersuchungen von REITs in Deutschland hervor. Demnach sank das Transaktionsvolumen 2009 zum dritten Mal in Folge. 1,77 Mrd. Euro betrug das Transaktionsvolumen 2009. Mehr als zwei Drittel davon waren Verkäufe. Das spülte kräftig Geld in die Kassen. Das war wohl auch notwendig um die Bilanzen und Liquidität wieder in Ordnung zu bringen. Die teilweise kräftigen Wertzuschreibungen der „guten“ Jahre mussten im letzten Jahr dagegen wieder rückgängig gemacht werden. Weiterlesen »

 

 

 

CIMMIT: 2010 als „Jahr des Übergangs“ – Eine neue Erkenntnis?

29. Januar 2010

Von André Eberhard. Den Reigen der diesjährigen Immobilienveranstaltungen eröffnete die immerhin schon 20ste Cimmit. Hoffnung und Optimismus dominieren. Wenn Sie fleißiger Leser der Immobilienpresse sind, könnten Sie eigentlich an dieser Stelle aufhören zu lesen. Die abgehandelten Themen geistern bereits seit Monaten durch die Presse. Das Programm ähnelte dem Krisenfahrplan. Schwerpunkte waren: Banken vergeben keine oder zumindest kaum Kredite. Die Eigenkapitalanforderungen sind stark gestiegen. + + + Immobilienaktiengesellschaften haben den Betrieb quasi auf Eis gelegt. + + + Institutionelle Investoren suchen händeringend nach Investitionsmöglichkeiten. + + + Wer derzeit mit genug Eigenkapital ausgestattet ist, befindet sich auf der Sonnenseite des (Immobilien-) Lebens. Weiterlesen »

 

 

 

Teuerster Immobilienflop aller Zeiten?

29. Januar 2010

Die Auszeit gesunden Menschenverstandes hatte pandemische Ausmaße. Mit 5,4 Mrd. Dollar war New Yorks Stuyvesant Town der teuerste Immobiliendeal der USA, meldet die FTD. Jetzt wird es das teuerste non recourse Drama mit bekannten Schauspielern. Tishman Speyer und Black Rock traten das Projekt jetzt an ihre Gläubiger ab, wie es so schön heißt. Aus 5,4 Mrd. USD Investment waren in aktueller Bewertung wohl nur 1,8 Mrd. Dollar geworden. Je 112 Mio. Dollar hatten die beiden Matadore wohl als Eigenkapital beigesteuert. Das waren weniger als 5% und dürfte wohl kaum die Nebenkosten gedeckt haben. Bei Anlegern und Kreditgebern finden sich bekannte Namen. Weiterlesen »

 

 

 

Immobilienbriefe “Nr. 210″ und “Berlin Nr. 25″ erschienen

29. Januar 2010

Immobilienbriefe "Nr. 210" und "Berlin Nr. 25" erschienen„Der Immobilienbrief" Nr. 210: Cimmit: 2010 als „Jahr des Übergangs“ – Eine neue Erkenntnis? Zum 20sten Mal fand in dieser Woche die Cimmit in Frankfurt statt. Die klassische Jahresauftaktveranstaltung. Viel Neues war allerdings nicht zu berichten. Die abgehandelten Themen geistern bereits seit Wochen durch die Presse. +++ Wenn die Türme Trauer tragen: Das endgültige Bürozahlenwerk für die Bankenmetropole Frankfurt verheißt nichts Gutes. Dabei hat Frankfurt noch den Nachteil keine Metropole wie Paris oder London zu sein. +++ Kommt die Fondsszene wieder in Bewegung? – Erste Meldungen: Kein Geheimnis ist, dass der Fondsabsatz letztes Jahr dramatisch eingebrochen ist. Dennoch ist einiges Positives zu berichten. Die Branche hat die Krise bisher recht professionell durchgestanden. +++ Buchtipp: Praxiswörterbuch Immobilienwirtschaft Deutsch – Englisch von Elmar Pfeiffer. +++ Transaktionsvolumen bei deutschen Immo AG Weiterlesen »

 

 

 

Schieflage bei Frankfurter Büroimmobilien

29. Januar 2010

Von Christina Winckler. Nach den großen Maklerhäusern wie JLL und BNP Paribas Real Estate äußerte sich nun auch die Stadt Frankfurt zum desolaten Büroimmobilienmarkt in der Main-Metropole. Laut Edwin Schwarz, Planungsdezernent und Vorsitzender des Gutachterausschusses für Grundstückswerte und sonstige Wertermittlungen, ist dieses Marktsegment 2009 um 90% gegenüber 2007 eingebrochen. Die Preise für Wohnimmobilien hingegen stiegen. Der Umsatz bei Immobilien insgesamt lag im vergangenen Jahr bei 2,1 Mrd. Euro. Dabei fiel der Anteil an Büros mit 330 Mio. Euro auf den tiefsten Anteil seit 20 Jahren. 2 Mio. qm stehen leer. Das entspricht einer Leerstandsquote von 14% bei steigender Tendenz. Weiterlesen »

 

 

 

Immobilienwirtschaft begrüßt Mittelfreigabe für KfW

28. Januar 2010

„Wir begrüßen, dass die KfW jetzt wieder ihre Förderung von energieeffizienten Gebäuden aufnehmen kann“, sagte Walter Rasch, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen heute in Berlin im Nachgang an die Sitzung des Bundestags-Haushaltsausschusses. Gleichzeitig monierte er, dass der aktuelle Haushaltsentwurf 2010 faktisch eine deutliche Kürzung der KfW-Zinszuschüsse in den Programmen Energetisch Sanieren und Energetisch Bauen gegenüber dem Jahr 2009 vorsieht: „Im letzten Jahr wurden über zwei Milliarden Euro an Zinszuschüssen im Rahmen der Förderprogramme bewilligt. Mit rund 890 Millionen Euro ist derzeit nicht einmal die Hälfte eingeplant. Wenn der Haushaltstopf auf diesem Niveau verbleibt, dürften die Mittel wie schon 2009 bereits im Sommer ausgeschöpft sein“, kritisierte der BSI-Vorsitzende. Weiterlesen »

 

 

 

Eigenbedarf: BGH stärkt Rechte der Vermieter

28. Januar 2010

Eigenbedarf: BGH stärkt Rechte der VermieterVermieter dürfen eine Wohnung auch zugunsten einer Nichte oder eines Neffen wegen Eigenbedarfs kündigen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch erstmals entschieden. Bislang war eine Eigenbedarfskündigung zugunsten von Familienangehörigen nur für Kinder, Eltern oder Geschwister des Vermieters zulässig. Der BGH entwickelte nun seine bisherige Rechtsprechung weiter. Auch die Kinder von Geschwistern seien als Familienangehörige im Sinne des Gesetzes anzusehen. Sie seien «noch so eng mit dem Vermieter verwandt», dass es nicht darauf ankomme, ob zwischen ihnen und dem Vermieter im Einzelfall eine besondere persönliche Beziehung oder soziale Bindung bestehe, heißt es in dem Grundsatzurteil. Weiterlesen »

 

 

 

 

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