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	<title>GI24-News</title>
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	<description>GI24-News &#124; Gewerbeimmobilien Nachrichten</description>
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		<title>Handelsimmobilien Report Nr. 66 ist da!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:33:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe des Handelsimmobilien Reports Nr. 66 ist erschienen. Lesen Sie unter anderem:
Das Finanzierungsverhalten bleibt vorerst sehr selektiv: F&#252;r Investoren ist es derzeit die Frage aller Fragen: &#8222;Was finanzieren Banken heute noch?&#8220; Denn w&#228;hrend aktuell immer noch neue Shopping-Center, die in besseren Zeiten leicht zu finanzieren waren, kontinuierlich auf den Markt kommen und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="4" alt="Handelsimmobilien Report Nr. 66 ist da!" vspace="2" align="left" width="241" height="75" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/hir.png" />Die neue Ausgabe des Handelsimmobilien Reports Nr. 66 ist erschienen. Lesen Sie unter anderem:</p>
<p><strong>Das Finanzierungsverhalten bleibt vorerst sehr selektiv</strong>: F&uuml;r Investoren ist es derzeit die Frage aller Fragen: &bdquo;Was finanzieren Banken heute noch?&ldquo; Denn w&auml;hrend aktuell immer noch neue Shopping-Center, die in besseren Zeiten leicht zu finanzieren waren, kontinuierlich auf den Markt kommen und auch das Transaktionsvolumen auf dem Investmentmarkt wieder steigt, ist die Zahl der Neuentwicklungen eher moderat. Grund genug f&uuml;r Claus-J&uuml;rgen Cohausz, Vorstand der Westdeutschen Immobilien Bank AG, die Sicht der Banken auf das Thema &bdquo;Finanzierung von Handelsimmobilien&ldquo; aufzuzeigen.&nbsp;<span id="more-5131"></span></p>
<p><strong>Deichmann setzt auf starke Expansion aus eigener Kraft</strong>: Europas gr&ouml;&szlig;ter Schuheinzelh&auml;ndler Deichmann hat sich f&uuml;r 2010 ein hohes Expansionstempo verordnet. Doch die Suche nach neuen Standorten gestaltet sich zunehmend schwieriger. Denn wegen der Finanzkrise werden nicht alle geplanten Immobilienprojekte realisiert. Den Schwerpunkt seiner Expansion legt das Unternehmen ins Ausland.&nbsp;</p>
<p><strong>Das Warenhaus hat an der Innenstadt mit gebaut</strong>: &bdquo;Das Warenhaus war die letzte gro&szlig;e Leistung des Einzelhandels f&uuml;r die Stadt&ldquo;, ist Prof. Wolfgang Christ, Vorsitzender des Beirats der Urban Index Institut GmbH, &uuml;berzeugt. F&uuml;r den Wissenschaftler waren die Warenh&auml;user mit Blick auf die Innenst&auml;dte das &bdquo;Stadtformat 1.0&ldquo;. Das legte er in seinem Vortrag &bdquo;Die neuen Stadtformate des Handels&ldquo; beim 6. Deutschen Handelsimmobilien Kongress in Berlin dar: &bdquo;Das Warenhaus hat in der Gr&uuml;nderzeit an der Stadt mit gebaut. Es hat die Stadt gepr&auml;gt.&ldquo; Doch was geschieht nach der Krise der Warenh&auml;user?</p>
<p><strong>Neue Mitte Leverkusen &#8211; Ein St&uuml;ck Stadtreparatur</strong>: Die Hamburger ECE geht im Fr&uuml;hjahr mit 3 neuen Shopping-Centern in den Markt: Eine Neuentwicklung und zwei Revitalisierungen. Insbesondere die neue Rathaus-Galerie in Leverkusen soll der Stadt im Schatten von K&ouml;ln neue Impulse verleihen. Experten sch&auml;tzen, dass die Zentralit&auml;t der Bayer-Stadt steigen wird.&nbsp;</p>
<p><strong>Hertie Erkrath &ndash; Die L&uuml;cke im Einzelhandel schlie&szlig;t sich wieder</strong>: Die Hertie-Filiale in Erkrath geh&ouml;rte offensichtlich nicht zu den erfolgreichen H&auml;usern im Portfolio des Warenhaus-Betreibers. Insolvenzverwalter Biner B&auml;hr hatte das Objekt bereits im M&auml;rz 2009 geschlossen. Selbst wenn die Rettung der Warenhaus-Kette gelungen w&auml;re, Hertie Erkrath w&auml;re dennoch geschlossen worden. Heute ist Erkrath nach &Uuml;bernahme durch die Hahn-Gruppe aus Bergisch-Gladbach einer der Hertie-Standorte, die als innerst&auml;dtische Fachmarktzentren eine Zukunft haben.</p>
<p><strong>Mittelst&auml;dte schneiden im Umsatzvergleich sehr gut ab</strong>: Wenn Immobilienberater und Makler von Top-Lagen des Einzelhandels reden, dann schw&auml;rmen sie meist von den gro&szlig;en Shopping-Metropolen, den Top 5 in Deutschland mit ihrer hohen Frequenz und den Spitzenmieten. Doch auch in mittleren St&auml;dten mit 50 000 bis 100 000 Einwohnern und hoher Zentrenfunktion bringt es der Einzelhandel auf &uuml;berdurchschnittliche Ums&auml;tze. Das ist das Ergebnis der Studie &bdquo;GfK POS Umsatz 2010&ldquo;, die Olaf Petersen, Einzelhandels- und Standortexperte von GfK GeoMarketing auf dem Immobiliengipfel in Wiesbaden vorstellte.</p>
<p><a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilienbriefe-handelsimmobilien-report-archiv/">Hier geht es zum Archiv</a></p>
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		<title>Neue Kooperationsm&#246;glichkeiten f&#252;r Pflegeeinrichtungen und Immobilienwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wunsch, so lange wie m&#246;glich in den eigenen vier W&#228;nden leben zu k&#246;nnen, steht f&#252;r vier von f&#252;nf Senioren an erster Stelle &#8211; dies gilt auch f&#252;r den Fall, dass sie pflege- und hilfebed&#252;rftig werden sollten. Wohnungs- und Pflegewirtschaft sind daher gefordert, sich gemeinsam der Bed&#252;rfnisse &#228;lterer Mieter anzunehmen. Zu diesem Ergebnis kamen rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="218" height="95" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/bfw.png" />Der Wunsch, so lange wie m&ouml;glich in den eigenen vier W&auml;nden leben zu k&ouml;nnen, steht f&uuml;r vier von f&uuml;nf Senioren an erster Stelle &ndash; dies gilt auch f&uuml;r den Fall, dass sie pflege- und hilfebed&uuml;rftig werden sollten. Wohnungs- und Pflegewirtschaft sind daher gefordert, sich gemeinsam der Bed&uuml;rfnisse &auml;lterer Mieter anzunehmen. Zu diesem Ergebnis kamen rund 120 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung bei der Fachtagung &bdquo;Wohnen im Alter &ndash; neue Kooperationsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Pflegeeinrichtungen und Immobilienwirtschaft am Mittwoch (3. M&auml;rz) in Berlin, die gemeinsam vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. und dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) ausgerichtet wurde.<span id="more-5130"></span></p>
<p>Die Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen steigt. Dies ist auf die starke Zunahme der pflegebed&uuml;rftigen Bev&ouml;lkerung und die wachsende Bedeutung der ambulanten Pflege zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Bereits 2030 werden rund 30 Prozent der Bev&ouml;lkerung 64 Jahre und &auml;lter sein. &bdquo;Sowohl f&uuml;r die Pflegeeinrichtungen als auch f&uuml;r die Immobilienwirtschaft gilt es, die Wohnungs- und Versorgungsangebote an der gr&ouml;&szlig;er werdenden Gruppe der &auml;lteren Menschen auszurichten&ldquo;, forderte der Parlamentarische Staatssekret&auml;r des Bundesbauministeriums, Jan M&uuml;cke, in seiner Er&ouml;ffnungsrede.</p>
<p>Des Weiteren spielen ein barrierearmes, altersgerechtes Wohnumfeld, 24-Stunden-Notruf, die Hausgemeinschaft mit Gleichgesinnten und jederzeit abrufbare Serviceleistungen wie etwa &bdquo;Essen auf R&auml;dern&ldquo; und bei Bedarf ambulante medizinische Pflegeleistungen f&uuml;r ein selbstbestimmtes Leben im Alter eine bedeutende Rolle. &bdquo;Die Pflege muss so ausgerichtet sein, dass sie den W&uuml;nschen der betroffenen Menschen folgt, auch bei Pflege- und Hilfebed&uuml;rftigkeit&ldquo; so bpa-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Herbert Mauel.</p>
<p>Ira von C&ouml;lln unterstrich, dass es beim Wohnen im Alter vor allem um ein effektives Zusammenspiel verschiedener Komponenten geht: &bdquo;Angesichts weniger Mittel in den Staatskassen und sinkender Renten der &auml;lteren Bev&ouml;lkerung bekommt das Betreute Wohnen und Wohnen mit Service wie in europ&auml;ischen Nachbarl&auml;ndern, z.B. den Niederlanden, l&auml;ngst &uuml;blich, mehr Bedeutung. Dabei geht es aus Sicht der Immobilienwirtschaft nicht nur um die bauliche, barrierearme Anpassung des Wohnraums, sondern auch um eine gute vorpflegerische und pflegerische Versorgung, ein Quartier, das den t&auml;glichen Bedarf wie Einkaufsm&ouml;glichkeiten, &Auml;rzte und Apotheken einbezieht, genauso wie das Zukunftsthema der technischen Unterst&uuml;tzung, das sog. Ambient Assisted Living.&ldquo;</p>
<p>Im Fokus der Fachveranstaltung standen Kooperationsformen und -m&ouml;glichkeiten von Pflegeeinrichtungen und Immobilienwirtschaft, die durch gut funktionierende Praxisbeispiele exemplarisch vorgestellt wurden. In der anschlie&szlig;enden Diskussionsrunde debattierten namhafte Experten &uuml;ber die derzeitigen Angebote und deren Weiterentwicklung. Bereits heute steht fest, dass die Nachfrage nach Unterst&uuml;tzung in den Bereichen Betreuung und Alltagsmanagement stark zunehmen wird. (Gi24/BFW)</p>
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		<title>Realogis vermittelt 2.700 qm Lagerfl&#228;che an Hermes Fulfilment nahe Magdeburg</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Running Deals]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hermes Fulfilment GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Otto Group und Anbieter von integrierten Multi-Channel-Fulfilment-L&#246;sungen rund um das Versand- und Filialgesch&#228;ft, hat von einem Stuttgarter Privateigent&#252;mer in L&#252;deritz bei Magdeburg ca. 2.700 qm Lagerfl&#228;che angemietet. Realogis war beratend t&#228;tig. (Gi24/Realogis)
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="188" height="34" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-neu.png" />Die Hermes Fulfilment GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Otto Group und Anbieter von integrierten Multi-Channel-Fulfilment-L&ouml;sungen rund um das Versand- und Filialgesch&auml;ft, hat von einem Stuttgarter Privateigent&uuml;mer in L&uuml;deritz bei Magdeburg ca. 2.700 qm Lagerfl&auml;che angemietet. Realogis war beratend t&auml;tig. (Gi24/Realogis)</p>
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		<title>Hauptgrund f&#252;r den Erwerb von Immobilien bleibt die Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp neun von zehn deutschen Immobilienk&#228;ufern suchen aktuell eine Immobilie zur Eigennutzung. &#220;berraschend dabei: Jeder sechste K&#228;ufer interessiert sich &#252;berhaupt nicht f&#252;r den Wert seiner Immobilie in der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage &#8222;Immobilienbarometer&#8220; von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Februar &#252;ber 2.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.
Die Mehrheit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="4" alt="Hauptgrund f&uuml;r den Erwerb von Immobilien bleibt die Altersvorsorge" vspace="2" align="left" width="200" height="150" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/immobilien-preise-kurt-f-domnik-pix.jpg" />Knapp neun von zehn deutschen Immobilienk&auml;ufern suchen aktuell eine Immobilie zur Eigennutzung. &Uuml;berraschend dabei: Jeder sechste K&auml;ufer interessiert sich &uuml;berhaupt nicht f&uuml;r den Wert seiner Immobilie in der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage &bdquo;Immobilienbarometer&ldquo; von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Februar &uuml;ber 2.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.</p>
<p>Die Mehrheit der deutschen Immobilienk&auml;ufer glaubt jedoch an moderate Wertzuw&auml;chse. &Uuml;ber 46% rechnen mit einer Wertentwicklung, welche die Inflation ausgleicht. Rund sechs Prozent erwarten sogar eine hohe Steigerung des Werts. Knapp 13% sind hingegen pessimistisch. Sie bef&uuml;rchten einen Wertverlust ihres Objekts. Deutlich positiver werden die Renditechancen allerdings von denjenigen bewertet, die einen Immobilienerwerb als Kapitalanlage anstreben: &Uuml;ber acht Prozent rechnen mit einem hohen Wertzuwachs und &uuml;ber 65% vertrauen<span id="more-5127"></span> auf den Inflationsschutz einer Immobilie. Nur vier Prozent der Kapitalanleger interessieren sich &uuml;b erhaupt nicht f&uuml;r die Wertentwicklung ihrer Immobilie. <a target="_blank" href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/immobilien_wertentwicklung_1.JPG" rel="lightbox[5127]"><img hspace="4" vspace="2" align="right" width="200" height="136" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/immobilien_wertentwicklung_1.JPG" /></a></p>
<p>Hauptgrund f&uuml;r den Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses ist die Altersvorsorge. Dies wird sowohl von den Eigennutzern (49%) als auch den Kapitalanlegern (51%) &auml;hnlich bewertet. Auch das derzeitige Zinsniveau wird von Kapitalanlegern (50%) und Eigennutzern (37%) h&auml;ufig als Grund f&uuml;r den Immobilienerwerb genannt. Doch es gibt auch Unterschiede: W&auml;hrend Eigennutzer oft Mietzahlungen vermeiden wollen (47%), geben Kapitalanleger h&auml;ufig an, dass sie in Immobilien investieren, weil diese sich als krisensicher erwiesen haben (41%).</p>
<p>Die Top-5-Gr&uuml;nde der Deutschen f&uuml;r den Immobilienkauf im &Uuml;berblick</p>
<ol>
<li>Altersvorsorge (49%) <a target="_blank" href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/immobilien_wertentwicklung_2.JPG" rel="lightbox[5127]"><img hspace="4" vspace="2" align="right" width="200" height="148" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/immobilien_wertentwicklung_2.JPG" /></a></li>
<li>Mietzahlungen vermeiden (42%)</li>
<li>G&uuml;nstiges Zinsniveau (39%)</li>
<li>Unabh&auml;ngigkeit vom Vermieter (28%)</li>
<li>Immobilien sind krisensicher (22%)</li>
</ol>
<p>&quot;Seit Mitte 2009 sind die Baugeldkonditionen auf langj&auml;hrige Tiefst&auml;nde von unter 4% gesunken &#8211; dieses g&uuml;nstige Zinsumfeld bringt viele Deutsche dazu, sich jetzt intensiv mit dem Thema Immobilienkauf zu besch&auml;ftigen&ldquo;, kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG die Ergebnisse.</p>
<p>Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, erg&auml;nzt: &bdquo;Der hiesige Immobilienmarkt hat sich in der Krise als &auml;u&szlig;erst robust erweisen. Dies hat das Vertrauen in die Immobilie vieler Anleger nachhaltig gest&auml;rkt.&ldquo; (Gi24/DIB, Nr. 213, Foto: (c) Kurt F. Domnik, pixelio.de)</p>
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		<title>Frauen wohnen seltener im Wohneigentum als M&#228;nner</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohneigentum ist ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge. Wie eine Studie des Immobilienportals Immowelt.de zeigt, wohnen Frauen in Deutschland seltener im Eigentum als M&#228;nner. Das ist oft eine direkte Folge der Einkommensunterschiede. So gaben nur 29% der Frauen in Vollzeit-Stellen an, in einer Eigentumswohnung oder einem Einfamilienhaus zu leben, w&#228;hrend der Anteil bei den M&#228;nnern bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohneigentum ist ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge. Wie eine Studie des Immobilienportals Immowelt.de zeigt, wohnen Frauen in Deutschland seltener im Eigentum als M&auml;nner. Das ist oft eine direkte Folge der Einkommensunterschiede. So gaben nur 29% der Frauen in Vollzeit-Stellen an, in einer Eigentumswohnung oder einem Einfamilienhaus zu leben, w&auml;hrend der Anteil bei den M&auml;nnern bei 38% liegt. Das hei&szlig;t: Die berufst&auml;tigen Frauen verdienen weniger als die M&auml;nner und k&ouml;nnen daher auch nicht so schnell Wohneigentum erwerben. <span id="more-5128"></span></p>
<p>F&uuml;gen sich die Frauen hingegen in das traditionelle Versorgermodell, in dem der Mann der Hauptverdiener ist, steigt auch der Anteil der Frauen in Wohneigentum: Arbeiten sie Teilzeit, betr&auml;gt dieser Anteil 40%. Bleiben sie als Hausfrauen zu Hause, liegt die Quote bei 38%. Besonders gro&szlig; ist der Unterschied bei den Beamten: M&auml;nner im Staatsdienst bewohnen zu 71% die eigenen vier W&auml;nde &#8211; Beamtinnen nur zu 45%.</p>
<p>Damit liegt diese Gruppe zwar &uuml;ber der Quote der weiblichen Angestellten, bleibt aber weit hinter ihren m&auml;nnlichen Kollegen zur&uuml;ck. Besonders brisant werden diese Zahlen durch den Umstand, dass Frauen aufgrund des geringeren Verdienstes auch geringere Rentenanspr&uuml;che erwerben. Umso wichtiger w&auml;re f&uuml;r sie daher der Erwerb von Wohneigentum, um im Alter eine solide Basis zu besitzen. (Gi24/DIB, Nr. 213)</p>
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		<title>Alpha A3: Neuer Top-Standort f&#252;r Gewerbe und Industrie im Rhein-Main-Gebiet</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alpha A3 &#8211; neuer Top-Standort f&#252;r Gewerbe- und Industrie im Rhein-Main-Gebiet / Alpha Industrial mit der Realisierung eines 22,5 ha gro&#223;en Areals in Obertshausen beauftragt.
Alpha A3 hei&#223;t der neue moderne Standort f&#252;r Gewerbe- und Industrie im Rhein-Main-Gebiet, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Obertshausen (Landkreis Offenbach) entwickelt wird. Das Projekt von CarVal Investors, einem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" alt="Alpha A3: Neuer Top-Standort f&uuml;r Gewerbe und Industrie im Rhein-Main-Gebiet " vspace="2" align="left" width="240" height="178" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/alpha_indus.JPG" />Alpha A3 &ndash; neuer Top-Standort f&uuml;r Gewerbe- und Industrie im Rhein-Main-Gebiet / Alpha Industrial mit der Realisierung eines 22,5 ha gro&szlig;en Areals in Obertshausen beauftragt</strong>.</p>
<p>Alpha A3 hei&szlig;t der neue moderne Standort f&uuml;r Gewerbe- und Industrie im Rhein-Main-Gebiet, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Obertshausen (Landkreis Offenbach) entwickelt wird. Das Projekt von CarVal Investors, einem der weltweit marktf&uuml;hrenden Unternehmen im Bereich opportunistischer Immobilieninvestments, liegt direkt an der Autobahn A3, einer der Hauptverkehrsadern in Deutschland. Der Eigent&uuml;mer hat Alpha Industrial mit der Schaffung des Baurechts und der Realisierung der Projektentwicklung des ehemaligen Bundeswehr-Depots beauftragt. Nach Erteilung des Baurechts Mitte Februar 2010 beginnt der Projektentwickler Alpha Industrial jetzt mit dem Abbruch und der Erschlie&szlig;ung des rund 225.000 qm gro&szlig;en Areals. <span id="more-5126"></span></p>
<p>Das Nettobauland betr&auml;gt nach der Entwicklung ca. 200.000 qm, die realisierbare &uuml;berbaute Fl&auml;che umfasst bis zu 100.000 qm. Das Gewerbe- und Industriegebiet Alpha A3 bietet Unternehmen, die in der Region Rhein-Main expandieren m&ouml;chten oder ihre optimierten Abl&auml;ufe zuk&uuml;nftig in einer zeitgem&auml;&szlig;en Immobilie realisieren wollen, gen&uuml;gend Raum. Auf Alpha A3 k&ouml;nnen rund 50.000 qm f&uuml;r Gewerbe, bis zu 6.000 qm f&uuml;r eingeschr&auml;nktes Gewerbe und rund 40.000 qm Fl&auml;che in state-of-the-art Industrie- und Logistikimmobilien entstehen. Entscheidend ist der Bedarf der Unternehmen aus den Bereichen Produktion, Verarbeitung und Dienstleistungen. Der Nutzer kann aus drei Modellen seine individuelle L&ouml;sung w&auml;hlen: erstens der ma&szlig;geschneiderten Bebauung und Vermietung, zweitens dem Kauf von Grundst&uuml;cken und einer schl&uuml;sselfertigen Realisierung oder drittens dem reinen Kauf von Grundst&uuml;cken.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/alpha_a_3_1.JPG" rel="lightbox[5126]"><img hspace="4" vspace="2" align="right" width="260" height="168" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/alpha_a_3_1.JPG" /></a>&bdquo;Lange fehlte es in der Rhein-Main-Region, wie an anderen Top-Standorten in Deutschland auch, an geeigneten Grundst&uuml;cken f&uuml;r die Entwicklung von modernen Industriefl&auml;chen&ldquo;, sagte Axel K&ouml;nig, Gesellschafter von Alpha Industrial, anl&auml;sslich der Pressekonferenz zur Vorstellung des Projekts. &bdquo;Hinzu kam, dass das Gesch&auml;ft f&uuml;r Neubauten nach den Boomjahren in 2007 und 2008 aufgrund der Finanzkrise deutschlandweit fast zum Erliegen gekommen ist. Mit dem Projekt schalten wir als einer der ersten in Deutschland die Ampel f&uuml;r Projektentwicklungen wieder auf gr&uuml;n.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Mit diesem Areal erm&ouml;glichen die Stadt Obertshausen und Alpha Industrial den sich ansiedelnden Unternehmen im Frankfurter Rhein-Main-Gebiet unmittelbare N&auml;he zur A3 und damit optimale Lagequalit&auml;t in dieser wichtigen Wirtschaftsregion verbunden mit attraktiven Steuers&auml;tzen&rdquo;, f&uuml;hrt B&uuml;rgermeister Bernd Roth aus. &bdquo;Die Gewerbestruktur von Obertshausen zeichnet sich durch einen breiten Brachenmix in den Bereichen Produktion, Handwerk, Handel und Dienstleistungen mit einem Schwerpunkt in den Bereichen Stahl-, Maschinen- und Fahrzeugbau aus.&ldquo; Zu diesem Sektor z&auml;hlen Unternehmen mit Weltruf wie die Decoma Innoplas der Magna Group sowie die Karl Mayer Textilmaschinenfabrik. Weiterhin von gro&szlig;er Bedeutung sind die Unternehmen Beheim, comtesse, G&uuml;rtel Kreis sowie Picard, die in Obertshausen exklusive Lederwaren und Handtaschen entwickeln produzieren und vertreiben.</p>
<p>Parallel zur Erschlie&szlig;ung kann mit der Entwicklung der ersten Hallen begonnen werden&ldquo;, so Damir Milanovic, Leiter Industrieimmobilien der Immobilienberatungsgruppe NAI apollo, die exklusiv mit der Vermarktung der Fl&auml;chen beauftragt sind. F&uuml;nf Hallen werden noch entlang der &ouml;stlichen Grundst&uuml;cksgrenze stehen bleiben. Hier ergibt sich f&uuml;r Firmen eine interessante Zwischennutzung.</p>
<p>Das Gewerbe- und Industriegebiet Alpha A3 Obertshausen besticht neben dem attraktiven Nutzungs- und Branchenmix durch seine national und international verkehrsg&uuml;nstige Lage. Die Auffahrt zur A3 (K&ouml;ln &#8211; W&uuml;rzburg) ist nur 700 m entfernt (Anschlussstelle Obertshausen). Damit haben Unternehmen zuk&uuml;nftig innerhalb von wenigen km auch Zugang zur A 661 (Bad Homburg &ndash; Frankfurt &ndash; Offenbach), zur A 5 (Gie&szlig;en &ndash; Frankfurt &ndash; Basel) und zur A 45 (Dortmund &ndash; Gie&szlig;en &ndash; Aschaffenburg). Zudem verf&uuml;gt Obertshausen &uuml;ber einen eigenen S-Bahn-Anschluss (S 1), mit dem man direkt den Offenbacher und den Frankfurter Hauptbahnhof erreicht. Der Flughafen ist ca. 20 km entfernt.</p>
<p>Der Gesch&auml;ftsbetrieb im Gewerbe- und Industriegebiet Alpha A3 ist ohne wesentliche Einschr&auml;nkungen m&ouml;glich, die Grundst&uuml;cke werden voll erschlossen. An das Gebiet grenzen vorwiegend Waldfl&auml;chen, Stillgew&auml;sser und Ackerland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: smaller"><img hspace="4" vspace="2" align="top" width="240" height="74" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/alpha_a_3.JPG" /></span></p>
<p><span style="font-size: smaller">&Uuml;ber Alpha Industrial GmbH &amp; Co.KG &ndash; www.alpha-industrial.de <br />
Alpha Industrial ist Investor, Entwickler, Vermieter und Asset Manager von Gewerbe-, Service-, Logistik- und Mixed-Use-Objekten im Industriebereich. Das Unternehmen mit Sitz in K&ouml;ln ist darauf spezialisiert, dem kompletten Industriesektor Bestandsimmobilien und neu entwickelte Immobilien anzubieten und steuert die Bereiche Development und Asset Management unter einem Dach.</span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Pressekontakt und -bilder: Alpha Industrial GmbH &amp; Co. KG und NAI apollo <br />
Presseb&uuml;ro: SH/Communication, Silke Hoffmann, Hardt 9 (Nielenhof), 47877 Willich / Hardt <br />
Tel 02159/69 49 8-0, Fax 02159/69 49 8-9, E-Mail: s.hoffmann@shcommunication.de<br />
</span></p>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Immobilienbrief Nr. 213, &#8220;Berlin&#8221; Nr. 27 und &#8220;K&#246;ln&#8221; Nr. 6 erschienen</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilienbrief-nr-213-berlin-nr-27-und-koeln-nr-6-erschienen-245125/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. Februar sind der Immobilienbrief Nr. 213, &#34;Berlin&#34; Nr. 27 und &#34;K&#246;ln&#34; Nr. 6 erschienen. Lesen Sie unter anderem:
Offene Fonds in der Bewertungskrise? +++ Hamborner &#8211; Dritter deutscher Reit an der B&#246;rse +++ Feri-Zahlenwerk: Publikumsfonds schlittern ins Debakel &#8211; Optimismus trotzt Krise +++ 2009 wurden deutlich mehr Fl&#228;chen in Frankfurt fertig gestellt +++ DB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="191" height="99" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/dib.png" />Am 26. Februar sind der Immobilienbrief Nr. 213, &quot;Berlin&quot; Nr. 27 und &quot;K&ouml;ln&quot; Nr. 6 erschienen. Lesen Sie unter anderem</strong>:</p>
<p>Offene Fonds in der Bewertungskrise? +++ Hamborner &ndash; Dritter deutscher Reit an der B&ouml;rse +++ Feri-Zahlenwerk: Publikumsfonds schlittern ins Debakel &ndash; Optimismus trotzt Krise +++ 2009 wurden deutlich mehr Fl&auml;chen in Frankfurt fertig gestellt +++ DB Research: Welt-Immobilienm&auml;rkte wieder auf Kurs +++ London, ein volatiler Markt +++ Osteuropa-Immobilientransaktionen auf Erholungskurs +++ Offene Immobilienpublikumsfonds bringen 2009 weniger Rendite +++ DIP: Struktureller Umbruch trifft Warenh&auml;user +++ Jeder sechste Immobilienk&auml;ufer hat kein Interesse<span id="more-5125"></span> an der Wertentwicklung seiner Immobilie +++ Frankfurter Baugeschehen 2009 positiv +++ Ungleichheit zwischen den Geschlechtern +++ CA Immo plant bis 2014 Geb&auml;ude mit 1,4 Mio. qm +++ WOWEX: Droht ein zweiter Flop? +++ Stadt K&ouml;ln: Bis 2015 knapp 300 000 neue Wohnungen +++ Hochtief Projektentwicklung verkauft maxCologne +++ Einzelhandelsfl&auml;chen in Berlin: Trotz leichten R&uuml;ckgangs weiterhin ausreichende Nachfrage +++ Perspektiven f&uuml;r Berlin 2010: Weiterhin Mietermarkt +++ Berlin: Zunehmendes Fl&auml;chenangebot, Spitzenmiete bleibt konstant.</p>
<p><a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/immobilienbriefe-handelsimmobilien-report-archiv/">Hier geht es zum Archiv</a>.</p>
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		<title>Logistikimmobilien Stuttgart: Positive Entwicklungen f&#252;r 2010 prognostiziert</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinfo´s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/logistikimmobilien-stuttgart-positive-entwicklungen-fuer-2010-prognostiziert-245124/</guid>
		<description><![CDATA[Realogis ver&#246;ffentlicht Bericht zum Markt der Logistikimmobilien, Industriefl&#228;chen und Gewerbeparks im Gro&#223;raum Stuttgart f&#252;r 2009 / Positive Entwicklungen f&#252;r 2010 prognostiziert +++&#160;In der Region Stuttgart wurden in 2009 ca. 90.000 qm Industrie- und Logistikimmobilienfl&#228;chen vermittelt +++&#160;Fl&#228;chennachfrage in 2010 steigt wieder &#8211; Entscheidungen f&#252;r Logistikkontrakte wieder auf der Tagesordnung +++&#160;Nachfrage nach modernen Logistikimmobilien sp&#228;testens Ende 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="188" height="34" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-neu.png" />Realogis ver&ouml;ffentlicht Bericht zum Markt der Logistikimmobilien, Industriefl&auml;chen und Gewerbeparks im Gro&szlig;raum Stuttgart f&uuml;r 2009 / Positive Entwicklungen f&uuml;r 2010 prognostiziert +++&nbsp;In der Region Stuttgart wurden in 2009 ca. 90.000 qm Industrie- und Logistikimmobilienfl&auml;chen vermittelt +++&nbsp;Fl&auml;chennachfrage in 2010 steigt wieder &ndash; Entscheidungen f&uuml;r Logistikkontrakte wieder auf der Tagesordnung +++&nbsp;Nachfrage nach modernen Logistikimmobilien sp&auml;testens Ende 2010 eminent</strong>.</p>
<p>Im Gesamtjahr 2009 wurden in der Region Stuttgart* von allen Marktteilnehmern insgesamt ca. 95.000 qm Lager-, Logistik- und Produktionsfl&auml;chen umgesetzt. Das entspricht einem R&uuml;ckgang von knapp 36 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr (2008 gesamt: 148.000 qm), der vorrangig der starken Abh&auml;ngigkeit der von der Krise am st&auml;rksten betroffenen Branchen Automobilbau und Maschinenbau geschuldet ist. Die meisten Mietlaufzeiten<span id="more-5124"></span> der Bestandsfl&auml;chen waren kurz- bis mittelfristig (2 bis 5 Jahre). Den gr&ouml;&szlig;ten Mietabschluss mit ca. 6.000 qm Lager- und Logistikfl&auml;che t&auml;tigte die Andreas Christ Spedition und M&ouml;beltransport GmbH im Rahmen einer neuen Standortstrategie in Schwieberdingen. Vermittler war Realogis Stuttgart. Der gesamte Marktbericht mit Trends f&uuml;r 2010 ist downloadbar unter www.realogis.de.</p>
<p><strong>Trends und Prognose f&uuml;r das Marktgebiet Region Stuttgart</strong></p>
<p>&bdquo;Nach Beendigung der Schockstarre der Wirtschaft steigt die Fl&auml;chennachfrage in 2010 wieder sp&uuml;rbar an&ldquo;, ist Oliver Stenzel, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Realogis Immobilien Stuttgart &uuml;berzeugt. &bdquo;Wir beobachten, dass bisher aufgeschobene Entscheidungen f&uuml;r Logistikkontrakte jetzt wieder auf der Agenda stehen&ldquo;, so Stenzel. Zudem ist Stenzel davon &uuml;berzeugt, dass die w&auml;hrend der Krise optimierten Prozessabl&auml;ufe besonders in der Schl&uuml;sselbranche Automobilindustrie einen verst&auml;rkten Kostendruck nach sich ziehen werden und damit den Trend zum Outsourcing langfristig wieder verst&auml;rken werden. Daher rechnet Realogis ab Mitte bis Ende 2010 wieder mit einer anziehenden Nachfrage nach modernen Logistikimmobilien durch Speditionen, Logistikdienstleistungsunternehmen, Hersteller und Handelsunternehmen. Vor dem Hintergrund ist sich Stenzel sicher, dass &bdquo;die Region Stuttgart als Wirtschaftsstandort weiter an Bedeutung gewinnen wird und f&uuml;r die Logistikbranche sowie Investoren eine zunehmend bedeutende Position einnimmt.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Allerdings fehlt es nach wie vor an geeigneten Grundst&uuml;cken f&uuml;r moderne Logistikparks und gro&szlig;fl&auml;chige Umschlagsterminals&ldquo;, so Stenzel, &bdquo;obwohl bei einigen St&auml;dten und Gemeinden eine Abkehr der streng restriktiven Haltung gegen&uuml;ber der Ansiedlung von Logistikunternehmen zu beobachten ist.&ldquo; Dadurch dass auf Vorrat errichtete Neubauten seit jeher fehlen, die Nachfrage jedoch steigen wird, da der Bedarf im Rahmen von Neuausschreibungen meist kurzfristig entsteht, wird es in der Region Stuttgart erneut zu einer Verknappung von hochwertigen Logistikanlagen ab 10.000 qm kommen. Unterst&uuml;tzt wird dies durch die Tatsache, dass die Region Stuttgart im bundesweiten Vergleich als der Top-Standort mit dem gr&ouml;&szlig;ten Nachholbedarf hinsichtlich der Umsiedlung von Nutzern aus &auml;lteren und &uuml;berholten Liegenschaften hin zu modernen und nachhaltigen Logistikimmobilien z&auml;hlt.</p>
<p><strong>Aktuelle Nettomietpreise in der Region Stuttgart nach Immobilientypen </strong></p>
<ul>
<li>hochwertige Logistikimmobilien mit folgenden Merkmalen: mind. 10,50 m Hallenh&ouml;he, gro&szlig;z&uuml;gige Andienungszonen und min.1-2 Tore pro 1.000 qm Hallenfl&auml;che, effiziente Beheizungssysteme. Mietpreis: 5,00 bis 6,00 Euro/qm</li>
<li>funktionale Bestandsimmobilien mit folgenden Merkmalen: 6,00 bis 8,00 m Hallenh&ouml;he, Rampen und/oder ebenerdige Andienung, gro&szlig;z&uuml;gige Andienungszonen, Heizung, Sprinkleranlage, teilweise Krananlage. Mietpreis: 4,00 bis 5,50 Euro/qm</li>
<li>einfache Hallenfl&auml;chen mit folgenden Merkmalen: bis zu 5,00 m Hallenh&ouml;he, unzureichende Belichtung und D&auml;mmung, meist nur ebenerdige Andienung, Mietpreis: 3,50 bis 4,50 Euro/qm</li>
<li>Service- und Produktionsfl&auml;chen: im Stadtgebiet: bis 7,00 Euro/qm (Durchschnittspreis: 6,50 Euro/qm); im Umland: bis zu 5,00 Euro/qm (Durchschnittspreis: 4,75 Euro/qm).</li>
</ul>
<p><strong>In eigener Sache</strong></p>
<p>Vom Gesamtvolumen von ca. 95.000 qm hat Realogis Immobilien Stuttgart im Jahr 2009 rund 20.000 qm vermittelt. Damit z&auml;hlt Realogis seit der Gr&uuml;ndung Ende 2007 zu den f&uuml;hrenden Beratungsunternehmen in der Vermittlung von Logistikimmobilien, Industriefl&auml;chen und Gewerbeparks im Gro&szlig;raum Stuttgart.</p>
<p><span style="font-size: smaller">(* Als Teilmarkt definiert Realogis die relevanten verf&uuml;gbaren Lager-, Logistik- und Produktionsfl&auml;chen in den Region Stuttgart und im Umkreis von ca. 50 km entlang der Bundesautobahnen A 8 &bdquo;Karlsruhe &#8211; Stuttgart &ndash; M&uuml;nchen&ldquo; sowie A 81 &bdquo;Heilbronn &#8211; Stuttgart &ndash; Singen&ldquo;.)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: smaller">Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien: Firmengruppe Realogis &ndash; www.realogis.de <br />
Realogis ist ein inhabergef&uuml;hrtes Beratungsunternehmen f&uuml;r Vermietung, Verkauf, Ankauf, Beratung sowie Bewertung von Logistikimmobilien, Lagerfl&auml;chen, Lagerhallen, Industrieimmobilien und Gewerbeparks. Dieses Zusammenspiel rund um die Logistikimmobilie und Lagerfl&auml;chen ist einzigartig und erm&ouml;glicht die Realisierung ganzheitlicher L&ouml;sungen f&uuml;r institutionelle Investoren, private K&auml;ufer, Verk&auml;ufer, Projektentwickler, Eigennutzer und Mieter wie Handelsunternehmen, Hersteller, Logistiker und Spediteure. Realogis agiert in allen Bereichen bundes- und europaweit und ist in Deutschland marktf&uuml;hrend.<br />
Zur Firmengruppe geh&ouml;ren Realogis Investment GmbH, Realogis Immobilien M&uuml;nchen GmbH, Realogis Immobilien Stuttgart GmbH und Realogis Immobilien D&uuml;sseldorf GmbH sowie Realogis Consult GmbH.</span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Pressekontakt: <br />
Silke Hoffmann <br />
SH/Communication &ndash; Agentur f&uuml;r Public Relations <br />
Hardt 9 (Nielenhof) <br />
47877 Willich / Hardt <br />
Tel 02159/69 49 8-0 <br />
Fax 02159/69 49 8-9 <br />
E-Mail: s.hoffmann@shcommunication.de </span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Kontakt Realogis: <br />
Oliver Stenzel <br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <br />
Realogis Immobilien Stuttgart GmbH <br />
Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien <br />
Kranstrasse 8 <br />
D-70499 Stuttgart <br />
Tel. +49 (0) 711 / 8 38 89 59-0 <br />
Fax +49 (0) 711 / 8 38 89 59-9 <br />
</span></p>
</blockquote>
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		<title>Realogis Stuttgart vermittelt 6.000 qm Lager- und Logistikfl&#228;che</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Running Deals]]></category>

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		<description><![CDATA[Realogis Stuttgart vermittelt 6.000 qm Lager- und Logistikfl&#228;che an traditionsreichen Spediteur Andreas Christ.
Die Firma Andreas Christ Spedition und M&#246;beltransport GmbH, Spezialist f&#252;r B&#252;roumz&#252;ge und Betriebsverlagerungen, hat in Schwieberdingen ca. 6.000 qm Lager- und Logistikfl&#228;che f&#252;r ein neues Au&#223;enlager f&#252;r Umzugsg&#252;ter gemietet. Vermieter ist ein Privatinvestor, vermittelnd t&#228;tig war die Realogis Immobilien Stuttgart GmbH.

Kompetenz f&#252;r Industrie- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="4" vspace="2" align="left" width="188" height="34" alt="" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/realogis-neu.png" />Realogis Stuttgart vermittelt 6.000 qm Lager- und Logistikfl&auml;che an traditionsreichen Spediteur Andreas Christ.</strong></p>
<p>Die Firma Andreas Christ Spedition und M&ouml;beltransport GmbH, Spezialist f&uuml;r B&uuml;roumz&uuml;ge und Betriebsverlagerungen, hat in Schwieberdingen ca. 6.000 qm Lager- und Logistikfl&auml;che f&uuml;r ein neues Au&szlig;enlager f&uuml;r Umzugsg&uuml;ter gemietet. Vermieter ist ein Privatinvestor, vermittelnd t&auml;tig war die Realogis Immobilien Stuttgart GmbH.<span id="more-5123"></span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: smaller">Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien: Firmengruppe Realogis &ndash; www.realogis.de <br />
Realogis ist ein inhabergef&uuml;hrtes Beratungsunternehmen f&uuml;r Vermietung, Verkauf, Ankauf, Beratung sowie Bewertung von Logistikimmobilien, Lagerfl&auml;chen, Lagerhallen, Industrieimmobilien und Gewerbeparks. Dieses Zusammenspiel rund um die Logistikimmobilie und Lagerfl&auml;chen ist einzigartig und erm&ouml;glicht die Realisierung ganzheitlicher L&ouml;sungen f&uuml;r institutionelle Investoren, private K&auml;ufer, Verk&auml;ufer, Projektentwickler, Eigennutzer und Mieter wie Handelsunternehmen, Hersteller, Logistiker und Spediteure. Realogis agiert in allen Bereichen bundes- und europaweit und ist in Deutschland marktf&uuml;hrend. Zur Firmengruppe geh&ouml;ren Realogis Investment GmbH, Realogis Immobilien M&uuml;nchen GmbH, Realogis Immobilien Stuttgart GmbH und Realogis Immobilien D&uuml;sseldorf GmbH sowie Realogis Consult GmbH.</span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Pressekontakt: <br />
Silke Hoffmann <br />
SH/Communication &ndash; Agentur f&uuml;r Public Relations <br />
Hardt 9 (Nielenhof) <br />
47877 Willich / Hardt <br />
Tel 02159/69 49 8-0 <br />
Fax 02159/69 49 8-9 <br />
E-Mail: s.hoffmann@shcommunication.de </span></p>
<p><span style="font-size: smaller">Kontakt Realogis: <br />
Oliver Stenzel <br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <br />
Realogis Immobilien Stuttgart GmbH <br />
Kompetenz f&uuml;r Industrie- und Logistikimmobilien <br />
Kranstrasse 8 <br />
D-70499 Stuttgart <br />
Tel. +49 (0) 711 / 8 38 89 59-0 <br />
Fax +49 (0) 711 / 8 38 89 59-9 <br />
</span></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Handelsimmobilien Report Nr. 65 erschienen</title>
		<link>http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/handelsimmobilien-report-nr-65-erschienen-245122/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 06:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GI24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/handelsimmobilien-report-nr-65-erschienen-245122/</guid>
		<description><![CDATA[Der Handelsimmobilienreport Nr. 65 vom 19. Februar 2010 ist erschienen. Die Themen sind unter anderem:
Investmentmarkt: Die Investmentmarkt Europa zeigt deutlichen Trend nach oben: Jeremy Eddy, Head of European Retail Capital Markets bei Jones Lang LaSalle (JLL) blickt mit einem gewissen Optimismus in die n&#228;chsten Monate: &#8222;Wir erwarten auf den europ&#228;ischen Transaktionsm&#228;rkten einen guten Start in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="4" alt="" vspace="2" align="left" width="241" height="75" src="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/wp-content/uploads/image/hir.png" /><strong>Der Handelsimmobilienreport Nr. 65 vom 19. Februar 2010 ist erschienen. Die Themen sind unter anderem</strong>:</p>
<p>Investmentmarkt: Die Investmentmarkt Europa zeigt deutlichen Trend nach oben: Jeremy Eddy, Head of European Retail Capital Markets bei Jones Lang LaSalle (JLL) blickt mit einem gewissen Optimismus in die n&auml;chsten Monate: &bdquo;Wir erwarten auf den europ&auml;ischen Transaktionsm&auml;rkten einen guten Start in das erste Halbjahr 2010&ldquo;, lautet seine Einsch&auml;tzung. Grundlage der Zuversicht ist der Ausklang des Krisen-Jahres 2009: Mit einem Transaktionsvolumen von 4,5 Mrd. Euro in Gesamteuropa lag das 4. Quartal 2009 immerhin um 60% &uuml;ber dem 3. Quartal. Das schafft Zuversicht.<span id="more-5122"></span></p>
<p>Modeanbieter Sinn-Leffers steuert auf einem guten Kurs: Immer wieder machen Ger&uuml;chte die Runde, dass der Mode-Anbieter Sinn-Leffers aus Hagen, der im April 2009 sein Insolvenzplanverfahren erfolgreich abgeschlossen hatte, wieder in Schwierigkeiten stecke. Davon k&ouml;nne keine Rede sein, erfuhr der &bdquo;Handelsimmobilien Report&ldquo; auf Nachfrage im Unternehmen.</p>
<p>Hamborner AG beginnt eine neue &Auml;ra als REIT: Mit Einf&uuml;hrung des G-REITs wollte der Gesetzgeber dem deutschen Immobilienmarkt 2007 neue Impulse geben, durch den steuerbeg&uuml;nstigten Verkauf von Immobilien. Und dem Markt endlich die internationale Note verpassen, wonach die Branche lautstark gerufen hatte. Kurz: Der Finanzplatz Deutschland sollte gest&auml;rkt werden. Mit Aufkommen der Subprime-Krise kurz nach Einf&uuml;hrung der REIT-Gesetzgebung im Juli 2007 und dem Ausbruch der Finanzkrise ein Jahr sp&auml;ter ist es still geworden um das Thema. Der Effekt ist verpufft. Umso mehr &uuml;berraschte die Ank&uuml;ndigung der Hamborner AG aus Duisburg, dass sie 2010 die Umwandlung in einen REIT vollziehen wird.</p>
<p>Im Schatten gro&szlig;er Cities &ndash; Hip-Cities zeigen St&auml;rke: Was haben St&auml;dte wie F&uuml;rth, Leverkusen, Offenbach, M&uuml;lheim an der Ruhr und Neuss gemeinsam? Sie liegen in direkter Nachbarschaft &ndash; bzw. im Schatten &#8211; namhafter Gro&szlig;st&auml;dte bzw. Metropolen wie N&uuml;rnberg, K&ouml;ln, Frankfurt/M, Essen und D&uuml;sseldorf. Bislang wurde diese Nachbarschaft f&uuml;r die Kleinen eher als Nachteil gesehen. Aber stimmt das auch?</p>
<p>Mfi-Preis Kunst am Bau &ndash; Schatten des Fortschritts: Das Wort &bdquo;Gier&ldquo; ist so unausweichlich mit der Finanzmarktkrise verbunden wie die Begriffe &bdquo;Kreditklemme&ldquo;, &bdquo;Schockstarre&ldquo; und &bdquo;Boni&ldquo;. Der finanzielle Anreiz, mit immer phantasiereicheren Produkten die Renditen im Investmentbanking in immer gr&ouml;&szlig;ere H&ouml;hen zu schrauben, hat das nach dem simplen Schneeball-Effekt funktionierende System schlie&szlig;lich fast zum kollabieren lassen. Mit den Schattenseiten der Wohlstandsgesellschaft und des Wachstums hat sich denn auch der diesj&auml;hrige Gewinner des mfi-Preises Timm Ulrichs aus Hannover auseinandergesetzt.</p>
<p>Vergabe-Rechtsprechung behindert Projektentwickler: Stadtplaner haben es derzeit nicht leicht. Die nach wie vor schwierige konjunkturelle Lage l&auml;sst den Markt f&uuml;r Projektentwicklungen weiter schrumpfen, zus&auml;tzlich belasten die Konsequenzen aus Gerichtsurteilen der Vergangenheit das Gesch&auml;ft. Insbesondere die sogenannte &bdquo;Ahlhorn-Entscheidung&ldquo;, in der das Oberlandesgericht D&uuml;sseldorf 2007ein st&auml;dtebauliches Grundst&uuml;cksgesch&auml;ft der &ouml;ffentlichen Hand f&uuml;r ausschreibungspflichtig erkl&auml;rte, sorgt f&uuml;r heftige Diskussionen in Literatur und Praxis.</p>
<p>Hamburger ECE setzt mit ihrer neuen Europa-Zentrale Zeichen: Im Bereich Shopping-Center beansprucht die Hamburger ECE f&uuml;r sich den Titel der Marktf&uuml;hrerin. Nun hat das Unternehmen in Hamburg-Poppenb&uuml;ttel mit einem neuen, modernen B&uuml;rohaus ihrer Europa-Zentrale den notwendigen Glanz verliehen. 40 Mio. Euro wurden in den Neubau investiert.</p>
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