„Der Immobilienbrief" Nr. 216, lesen Sie unter anderem:
Büromärkte 1. Quartal 2010 – Frankfurt, pfui – Rest, hui: Die Talsohle auf den Bürovermietungsmärkten scheint durchschritten. Alle Märkte, bis auf Frankfurt haben wieder Zuwächse bei den Vermietungen zu verzeichnen.
Internationale Büromärkte: Entwicklung in einer „neuen Normalität“? Obwohl mit der Weltwirtschaft noch Einiges im Argen liegt, scheint sie sich wieder zurück zum Pfad der Normalität zu bewegen. Allerdings wird es eher eine Rückkehr zu einer „neuen Normalität“ sein. Weiterlesen »
Konjunktur – Vorsichtiger Optimismus im Einzelhandel: Im vergangenen Jahr hat der private Konsum die deutsche Wirtschaft gestützt und der Einzelhandel kam mit einem relativ geringen Umsatzrückgang von nominal 1,6% durchs Tal der Weltwirtschaftskrise. Die Frage, wie stark die Arbeitslosigkeit – nach Auslaufen des Kurzarbeitergeldes – in diesem Jahr steigt, hat die Prognosen über die Entwicklung der Konsumkonjunktur bislang erschwert. Nun schätzt Aberdeen Research in seinem „Market Outlook Deutschland“, dass die Arbeitslosenquote nur von 8,2% auf 8,7% steigen wird – und damit unter dem EU-27-Durchschnitt von 9,7% liegen dürfte. Das lässt auf Stabilität hoffen. Weiterlesen »
Lesen Sie im Immobilienbrief Nr. 215 unter anderem:
Mipim 2010 – Die „echte“ Mipim ist zurück: Weniger ist mehr. Noch 2008 purzelten die Besucherrekorde bei der weltgrößten Immobilienmesse in Cannes. In diesem Jahr ist es wieder merklich ruhiger geworden. Weniger Ausstellungsfläche, (gefühlt) weniger Besucher und doch waren alle zufrieden. Weiterlesen »
Mieter in Deutschland haben 2008 deutlich mehr für Betriebskosten zahlen müssen. Besonders drastisch um rund 19 Prozent seien gegenüber dem Vorjahr die Kosten für Heizung und Warmwasser gestiegen, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) hervorgeht. Grund für die gestiegenen Heizkosten sei die Entwicklung der Energiepreise.
2008 sei Heizöl um 31,6 Prozent und Erdgas um 8,9 Prozent teurer geworden. Dies führte laut DMB dazu, dass die Kosten für ölbeheizte Wohnungen mit 1,12 Euro pro Quadratmeter und Monat fast 25 Prozent über den durchschnittlich zu zahlenden Heizkosten von 0,90 Euro lagen. Wer mit Fernwärme heizte, lag mit 1,01 Euro pro Quadratmeter noch 12 Prozent über dem Durchschnitt. Dagegen wurden in gasbeheizten Wohnungen mit 0,71 Euro pro Quadratmeter etwa 21 Prozent weniger gezahlt. Weiterlesen »
Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe ist im Januar auf Jahressicht deutlich zurückgegangen. Die Bestellungen in Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten sanken gegenüber Januar 2009 preisbereinigt um 6,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 5,3 Prozent und im Tiefbau um 8 Prozent ab. Der Gesamtumsatz der Branche sank den Statistikern zufolge im Vergleich Weiterlesen »
Der größte deutsche Baukonzern Hochtief hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld verdient als erwartet. Der Gewinn erhöhte sich 2009 gegenüber dem Vorjahr um fast 25 Prozent auf 195 Millionen Euro, wie das MDAX-Unternehmen am Donnerstag in Essen mitteilte. Auch Anleger und Experten zeigten sich überzeugt. Der Aktienkurs legte deutlich zu. Dennoch ging die Wirtschaftskrise nicht spurlos an dem Konzern vorüber. So gingen Umsatz und Leistung zurück. Vor Steuern erhöhte sich der Gewinn Weiterlesen »
Die Bundesagentur für Arbeit ist mit einem Vorschlag zur Reform der «Hartz IV»-Leistungen auf heftigen Widerspruch gestoßen. Der Vizechef der Behörde, Heinrich Alt, hatte die Einführung einer Wohnungskosten-Pauschale angeregt, um Leistungsbezieher zu einem preisbewussten Verhalten zu veranlassen. Der DGB wie auch die Wohnungswirtschaft wiesen den Vorschlag am Mittwoch als unsozial und unpraktikabel zurück. Alt sagte: «Ich könnte mir vorstellen, die Wohn- und Heizkostenerstattung in eine Wohnpauschale umzuwandeln». Dies würde Anreize geben, sich günstigeren Wohnraum zu beschaffen. Bisher gehe es «Hartz IV»-Beziehern oft darum, den gesetzlichen Leistungsrahmen auszureizen. Alt sagte weiter, die Höhe der Wohnpauschale sollten die Städte festlegen. «Sie wäre in München höher als in Berlin.» Weiterlesen »
Wie man eine 10 Jahre alte Lagerhalle in ein modernes Distributionszentrum verwandelt, zeigt derzeit das Unternehmen Alcaro Invest. Der Investor, Projektentwickler und Vermieter von Gewerbe- und Logistikimmobilien aus Rösrath hatte im vergangenen Jahr in Kerpen ein 16.000 qm großes Grundstück mit einer 5.000 qm großen Bestandsimmobilie erworben. Um für einen weltweit tätigen Kosmetikkonzern ein 8.600 qm großes Logistikzentrum zu errichten, wird aktuell das bestehende Gebäude hinsichtlich des Energiebedarfs, des Brandschutzes (modernste Sprinkleranlagen) sowie der Logistikabläufe an die neuesten Standards angepasst. Weiterlesen »
Der Bundesgerichtshof hat gestern entschieden, dass der Vermieter bei öffentlich gefördertem, preisgebundenem Wohnraum die Kostenmiete einseitig um den in der Zweiten Berechnungsverordnung (II. BV) geregelten Betrag erhöhen kann, wenn die beabsichtigte Abwälzung der Schönheitsreparaturen auf den Mieter wegen Unwirksamkeit der entsprechenden Klausel im Mietvertrag gescheitert ist. „Durch diese Entscheidung ist der Druck auf den Gesetzgeber weiter gewachsen, im Rahmen der angekündigten Mietrechtsreform das leidliche Thema der Schönheitsreparaturen rechtssicher zu regeln und so den Vermietern den Rücken frei zu machen, um die gesellschaftlich dringenden Probleme der altersgerechten und energetischen Sanierung anzugehen“, kommentiert Christian Bruch Weiterlesen »
Realogis vermittelt ca. 1.300 qm Hallenfläche und ca. 300 qm Bürofläche in Freiberg am Neckar an die SBS Spezial-Baustoffe GmbH, die in der Region Stuttgart einen neuen Standort eröffnen. Vermieter ist ein Privatinvestor. (Gi24/Realogis)