Wie manche Wohnungsmieter inmitten von verschimmelten Wänden, sich häufendem Müll und massenweise Dreck leben, essen und schlafen können, ist kaum vorstellbar. Noch viel dramatischer aber sind die Konsequenzen für den Vermieter.
Vera Int-Veen nimmt in der neuen Real-Life-Doku "Mietprellern auf der Spur", die RTL ab Montag, 20.06.11, 20:15 Uhr zeigt, den Kampf gegen diese schwarzen Miet-Schafe auf. Die engagierte Moderatorin hat ein Ziel: Sie möchte Gerechtigkeit und Wiedergutmachung. Ihr geht es darum, dass die Mietnomaden ihre Schuld einsehen und bei der Renovierung helfen.
Als Mietnomaden werden Personen bezeichnet, die von einer Mietwohnung in die nächste ziehen, mit der Absicht, gar keine Miete oder nur zeitweise Miete zu zahlen.
In vielen Fällen werden die Wohnungen in einem verwahrlosten Zustand hinterlassen, eine Komplettsanierung ist unumgänglich. Immer mehr private Vermieter geraten dadurch in finanzielle Bedrängnis.
Der Verband der Hauseigentümer schätzt, dass es gegenwärtig etwa bis zu 15.000 Fälle von Mietnomaden im ganzen Land gibt. Ein Einziger verursache durch Zahlungsausfall, Gerichts- Anwalts- und Räumungskosten im Durchschnitt einen Schaden von 30.000 Euro. Vera Int-Veen nimmt in ihrer neuen Real-Life-Doku "Mietprellern auf der Spur", die RTL ab Montag, 20. Juni 2011, 20.15 Uhr, in vier Folgen ausstrahlt, den Kampf gegen Mietpreller auf. Die engagierte Moderatorin hat ein Ziel: Sie möchte Gerechtigkeit und Wiedergutmachung.
Schon im Hausflur überfällt einen leichte Übelkeit, denn der beißende Geruch dringt bereits durch die verschlossene Wohnungstür. Der Blick ins Innere der Wohnung erschüttert jeden bis ins Mark. Schimmel an den Wänden, überall Müll, kaputte Möbel und dreckige Kleidung, dazwischen tummeln sich die verschiedensten Arten von Ungeziefer. Vera Int-Veen verschafft sich zusammen mit dem Vermieter einen Überblick und macht sich anschließend auf den Weg, um die Schuldigen aufzuspüren und sie mit der Situation zu konfrontieren. Der Moderatorin geht es nicht vordergründig um ausstehende Gelder, sondern darum, dass die Mietnomaden ihre Schuld einsehen und bei der Renovierung helfen.
Foto: (c) RTL
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