Immobilienbrief Nr. 189 ist erschienen

 

Die neue Ausgabe des Immobilienbriefs (Nr. 189 vom 09.04.2009) ist erschienen. Die Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderem:

Im Editorial unseres „Der Immobilienbrief“ beschäftigt sich Werner Rohmert diesmal

Büromärkte entwickeln sich deutlich rückläufig: Die Überschriften aktueller Büromarktberichte der Research-Häuser vermitteln ein erstes Bild. Wir haben Ihnen einige Überschriften zusammengestellt, die das Zahlenwerk bestätigen.

Mega-Deal der Bahn pusht Frankfurter Bürovermietung: Die Werte der deutschen Büromarktlagen befinden sich mittlerweile wieder auf dem Niveau von Anfang 2004. Trotz negativer Entwicklung liegt der Büroflächenumsatz, dank einer Großtransaktion über dem des Vorjahres. 

Büromarkt München – Umsatz fast halbiert: Auch die bayerische Landeshauptstadt hat sich an den Takt von Rezession und wirtschaftlicher Schieflage angepasst. 

Büromarkt Düsseldorf – Die rote Lampe leuchtet hell: In Düsseldorf hat die rheinische Frohnatur in diesem Jahr eher wenig Grund zu lachen. 

Hamburg Büromarkt – Rückgang stärker als erwartet: Zu Anfang des Jahres hatte wohl kaum jemand erwartet, dass der Büroflächenumsatz derart rasant zurückgeht. Auch Hamburg büßt 1/3 seines Umsatzes ein. 

Die neue Erbschaftssteuer – Ein (weiterer) Schlag gegen die Immobilien als Kapitalanlage: Das Bundesverfassungsgericht hatte in seiner Entscheidung aus dem Jahr 2006 zwei gravierende, unnötige „Pflöcke“ eingeschlagen, mit denen er dem Gesetzgeber gleichsam eine „Steilvorlage“ zur massiven Höherbesteuerung vor allem der Immobilien gab. 

IVG – Fragwürdige Kommunikation: Der NAV der Bonner änderte sich innerhalb von nur 6 Wochen erheblich. Das lässt Fragen aufkommen. 

Krise trifft Märkte mit beispielloser Geschwindigkeit: Die Krise an den Kreditmärkten hat inzwischen alle Finanzmärkte erreicht und zu einer globalen Rezession geführt. Die sich daraus ergebenden Produktionseinbrüche vollziehen sich in beispielloser Geschwindigkeit, Tiefe und weltweitem Gleichlauf. 

Abschwung auf Büro- und Investmentmärkten in großem Stil: Auch wenn der Vermietungsmarkt den Investmentmärkten hinterherhinkt, zeigt die Statistik doch schon kräftige Einbrüche im vergangenen Jahr an den Finanzstandorten. 

6. Deutscher Fondsrating-Tag – Gute Miene zum bösen Spiel: Fast alles was Rang und Namen hatte traf sich am 1. April zum Fondsrating-Tag. Alle Initiatoren haben derzeit eines Gemeinsam. Der geschlossene Fonds steckt in der Krise. 

Mediation in der Immobilienwirtschaft: Mediation kommt in Mode. Doch was ist Mediation eigentlich und wie wird sie angewendet? 

Pleiten erwartet, neuer Fonds für notleidende Hotels: Notleidende Objekte stehen jetzt im Visier mancher Investoren. Das Branchenblatt Hospitality Inside berichtet, dass notleidende Luxushotel-Immobilien ins Visier der Investoren geraten.

Hohe Mieter-Fluktuation in deutschen Fußgängerzonen: Knapp 10% der Einzelhandelsmieter in deutschen Fußgängerzonen wechseln im Normalfall ihren Standort pro Jahr. 

eFonds Group meistert Krisenjahr 2008: Trotz der in Folge der Finanzmarktkrise sehr ungünstigen Marktlage setzte die eFonds Group 532 Mio. Euro EK um. 

Logistikmarkt punktet im internationalen Vergleich: Laut neuesten Studien belegt Deutschland weltweit den dritten Platz bei Logistikimmobilien. Besonders die geografische Lage kommt Deutschland dabei zu gute. 

Geschlossene Fonds – es gibt nicht nur Krisenbotschaften: Auch wenn die geschlossene Fonds Szene derzeit im Sumpf der Krise steckt, freut man sich derzeit besonders über Erfolgsmeldungen des Wettbewerbs. Dabei ist es durchaus möglich mit verschiedenen Assetklassen derzeit erfolgreich zu sein. 

Credit Crunch in Europa, nur Landmark wird finanziert: 59% der 83 größten Banken in Europa lehnen derzeit jegliche Finanzierung von Gewerbeimmobilien ab. Nur 22 Banken führen derzeit auch Finanzierungen für Neukunden durch. 

Degi investiert 1,7 Mrd. Euro in Objekte: Im Jahr 2008 erwarb das Unternehmen für ihre offenen Fonds Objekte im Wert von 1,7 Mrd. Euro. Auch 2009 sind weitere Investitionen geplant. 

1A-Lagen in kleineren Städten entwickeln sich positiv: Laut Lührmann konnten besonders die Einzelhandelslagen in B-Städten an Wert gewinnen. 

Den aktuellen Report finden Sie hier.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*