Immobilienbrief Nr. 191 ist erschienen

 

Die neue Ausgabe des Immobilienbriefs (Nr. 191 vom 08.05.2009) ist erschienen. Die Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderem:

Im Editorial beschäftigt sich Werner Rohmert mit dem Bildband der Kanzlerin, die sich für den Wahlkampf 118 Mal abbilden lassen hat. Als Frau wird sie von der CDU sehr ernst genommen, die SPD hat da vielleicht etwas versäumt, Frau Bayram wechselte ins Lager der Grünen.

IVG u.a.: Auslands-Immobilienfonds schwimmen ins Krisenfahrwasser – Verursachen neue Kreditvertrags-Klauseln eine Prospekt- und Rating-Haftungsepidemie? Erst kürzlich gab die IVG bekannt über die LTV Klausel im Kreditvertrag gestolpert zu sein. Wieviele Initiatoren tappen noch in die LTV-Falle? 

JLL Immobilienuhr – Beispielloser Einbruch an den Mietmärkten im 1. Quartal: Die Rezession in der Eurozone hinterlässt jetzt deutliche Spuren auf den Nutzermärkten. 

DekaBank: Finanzmarktkrise deckt strukturelle Schwächen in der Europäischen Währungsunion auf: Zinsdifferenzen innerhalb der Europäischen Währungsunion (EWU) sind im letzten halben Jahr deutlich angestiegen und bleiben trotz einer gewissen Beruhigung in den letzten Wochen auf sehr hohem Niveau. 

Brockhoff – Büromieten im Ruhrgebiet bleiben konstant: Während in vielen Metropolen die Büromieten sinken, zeigen sich die Mieten im Ruhrgebiet unbeeindruckt angesichts der wirtschaftlichen Situation. 

Fidelity: Experten sehen günstige Bürogebäude-Einstiegschancen: Die Preise an den europäischen Gewerbeimmobilienmärkten seit Mitte 2007 signifikant gefallen. Diese Preiskorrekturen machen die Immobilie als Investment wieder attraktiv. 

Deutsche Hypo: Demographische Herausforderungen werden überschätzt: In der Branche herrscht weitgehend Einigkeit über einen generell schwächeren Verlauf der demographischen Entwicklung. 

Zukunft des Ratings – nach der Krise der Ratingagenturen: Oliver Everling hat die Situation der Ratinggesellschaften nach der Krise und ihre Rolle bei der Entstehung der Krise (ausführlich) analysiert. Wir waren über die Ausgewogenheit der Darstellung des „Rating-Papstes“ überrascht. 

Gutes erstes Quartal für die Fondsszene – Entwarnung? Geschlossene Fonds gehörten in der Vergangenheit nicht zu den Gewinnern der Krise. Doch mit der Renaissance der Immobilien kommt auch die Renaissance des geschlossenen Immobilienfonds. 

Immer weniger Aktien und dafür mehr Immobilien: Verstärkt fragen vermögende Privatinvestoren Geschäftshäuser in Toplagen der Fußgängerzonen nach. 

Gewinner und Verlierer im deutschen Hotelmarkt: 2009 wird für die Hotelbranche ein schwieriges Jahr. 

Fairvesta investiert unter der Sonne Spaniens: Das Tübinger Immobilienunternehmen hat die Costa Blanca für sich entdeckt. Aber nicht nur die Investitionsstandorte ändern sich bei fairvesta. 

Neue Regeln für den Vorsteuerabzu

Düsseldorfer Investmentumsätze überraschend hoch: Die Metropole am Rhein erweist sich in der Krise als robust. Die Umsätze stiegen im ersten Quartal sogar leicht an. 

Deutlicher weniger neue Projekte in Deutschland: Die Immobilien-Projektentwickler in den 7 deutschen A-Städten spüren die Auswirkungen der Finanzkrise deutlich. Das Volumen an fertiggestellten oder im Bau befindlichen Objekten sank um 6,5%. 

Fonds wesentlicher Bestandteil der Asset Allocation: Die Beimischung Offener Immobilienfonds in die Vermögensaufteilung von Anlegern erhöht die Fortfoliorendite und reduziert das Risiko. 

Frankfurter Experiment: Wohnhochhaus-Rückbau: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, plant der städtische Wohnungskonzern ABG Frankfurt Holding den Rückbau von Wohnhochhäusern im Stadtteil Niederrad. 

Den aktuellen Report finden Sie hier.

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